Beiträge von Sensibelchen

    Moin,



    also bezüglich der i3 DIY kann ich nur bestätigen, daß es ein Hürdenlauf von "Problem" zu "Problem" ist/war.


    Bei mir fing es mit dem berühmten Knattern des Extruders an. Lösung: Ein Wadeextruder mit Bowden gebastelt. Es ging mit Verstopfen der Nozzle weiter. Lösung: mehrfach das Röhrchen erneuert, weil dies zu warm geworden ist und das Filament sich im Röhrchen breit gemacht hat und dieses aufgeweitet hatte, dadurch blockierte alles. Nach mehrmaligen Wechsel, nach jedem Auftauches des Probs., was der Fehler nicht mehr aufgetaucht (ich sage extra nicht: beseitigt. Ich rechne immer wieder damit) Extra 1m Röhrchen zugelegt. :-)


    Gruß


    Harald

    Habe mir das Angebot auch mal angeschaut. Ob diese Filament, welches sie da verkaufen in Deutschland gefertigt wurde steht da eigentlich nicht. Aber nehmen wir das trotzdem mal an.

    Wer interessiert sich den für Fehler in der Spule? Gibt es eine Mehrheit der Drucker, die auf so etwas empfindlich reagieren?


    Bezüglich des englischen Textes (und der Seriösität der Firma), braucht man sich nur mal das Impressum ansehen. Eigentümer: Fatma Aylün.

    Anzunehmen, das der Betrieb auf die Frau/Mutter angemeldet ist. (Sicher, wenn etwas schief geht)

    Der deutschen Sprache nur im geringen Maße fähig (Meine Annahme auf Grund des Namens) also mit Copy und Past eingefügt aus Google übersetzer o.Ä.

    Bei den Summen, die für die Ware verlangt wird, glaube ich nicht an ein Betrugsmodell. Also Ordern zum testen. Wenn die Qulität für einen Stimmt, kann man doch weitere kaufen.


    Ich werde es auch einmal probieren.

    Moin,



    im GCode gibt es glaube ich die Befehle G104, G105 und G109 oder so. Der eine ist für "Heiz los und mach schon einmal mit dem nächsten Befehl weiter", Der andere lautet: "Heiz los und mach erst weiter, wenn die gewünscht Temperatur erreicht ist."


    Bei meinen Programmen kommt erst er eine Befehl, dann der HOME befehl und dann der andere Heiz-Befehl. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe.


    Vielleicht fehlt bei Dir der zweite mit der Warteaufgabe.



    Gruß


    Harald

    Moin,



    da habe ich mich gerade auch einmal umgesehen. In der Bucht werden die Dinger angeboten. Selbst die mit über 1m Durchmesser liegen unter 10,-€. Kürzere z.T. bei 2,-€

    Da lohnt ein Kleben etc. nicht.



    Gruß


    Harald

    Moin,


    meiner Meinung nach ist der Startabstand zwischen Düse und Druckbett zu groß. Die Haftung kann nicht gut aufgebaut werden. Ich drucke auf einer FR4 Platte mit lieber zu wenig als mit zu viel Abstand. Die Füllbahnen bestätigen im Prinzip, daß zu wenig Filament aus der Düse kam um den gesamten Raum zu füllen, der gefüllt werden muß um eine glatte Fläche herzustellen.

    Die auf der Oberseite erwähnten Linien entstehen, wenn die Düse über das Drcustückfährt ohne zu drucken. Da bei dem Teil viele Löcher vorhaden sind und die Düse druckender Weise ein und die selbe Stelle nicht zweimal befahren kann, muß die Düse schnell hin und her fahren. Ist der "Einzug" aktiviert sind die Auswirkungen z.T. geringer. Wenn der Einzug nicht aktiviert, verliert die Düse auf dem Weg etwas Filament, was etwas Aufträgt und wenn anschließend die Fülllage drüber gelegt wird, zeichent sich der Weg dadurch wieder ab. Wenn die schnelle Bewegung nach dem Fülldruck erfolgt, "schmilzt" die Düse ihren Weg in den Ausdruck.

    Was Du mit den Übergängen zwischen Flächen und Seiten meinst verstehe ich leider nicht. Ich runde in meinen Zeichnungen jedoch (sofern möglich) Übergänge zwischen verschiedenen Flächen aus. Druckt sich besser, sieht besser aus und hält besser.


    So, das waren nun die Erfahrungen eines Laien.


    Gruß


    Harald

    Moin,


    also ich fing mit dem gelieferten Klebeband auf der Glasscheibe an. Da sich dieses teilweise verabschiedet hat habe ich mir ein paar FR4 Platten ca.1mm beschafft. Auf denen verlief der Druck einwandfrei. Aber irgendwann, so ab dem 10.Druck, hörte die gute Haftung in einzelnen Bereichen auf. Selbst die normale Reinigung mit Aceton, Bremsenreiniger etc. half nichts.

    Seit dem mache ich eine Weißleimschicht auf die FR4 Platte. Wenn die Haftung nachläßt, einfach eine Neue drauf. Dies verzeiht einiges bezüglich der nicht perfekten Ausrichtung der Druckplatte.

    Außerdem kann ich, wenn es mal schnelle gehen soll, die FR4 Platte im warmen Zustand entfernen und eine Andere drauf klemmen.

    Für meine Ansprüche genügt es.

    Moin,



    nur eine kleine Rückmeldung:

    Ich habe das Heizbett des anderen Druckers ausgebaut und in den eingebaut, bei dem die Sicherung flog. Nun Druckt er wieder einwandfrei.

    Die Sicherung glaube ich ist doch eine 15A, denn der Widerstand des (kalten) Heizbetts liegt bei 1,2-2,3Ohm mit meinem blöden Multimeter gemessen. Zumindest habe ich jetzt eine 15A Sicherung drin.

    Beim Ausgebauten habe ich manchmal 0,00 und manchmal 2,3 oder etwas dazwischen gemessen. Muß wohl ein WackelKurzschluß sein.

    Aber nun läuft es erst einmal wieder.


    Gruß


    Harald

    Moin, polygoner,



    nee, die Heizpatrone liegt wohl auf der anderen Sicherung, denn bei defekter Sicherung geht alles außer dem Heizbett. Alle Motore bewegen sich und die Düse wird auch geheizt.


    Ich brauche allerdings jetzt erst einmal neue Sicherungen, da ich ansonsten leider nichts weiter Testen kann.


    Diesen Versatz hatte ich auch schon früher als die Sicherung noch nicht flog. Der liegt an etwas anderem.

    Die Idee mit den Motortreibern ist gut, werde mal testen, allerdings erst, wenn ich weiß was für Sicherungen ich da brauche.

    ich habe mal genauer auf die Sicherung geschaut. Der komische schwarze Strich ist eine Bezeichnung. Da mein Elektronenrastermikroskop leider in Reparatur ist kann ich nur mit einer kleinen Lupe versuchen zu erkennen was da drauf steht. Kann es sein, daß es eine 15 A Sicherung ist?


    Kann vielleicht mal jemand bei sich gucken? Oder steht dies irgendwo in irgendeiner Anleitung?


    Bezüglich der Wärme, kann ich erst nach besorgen von neuen Sicherungen etwas testen. Ich werde wohl einen zusätzlichen Lüfter, von denen ich noch welche rumliegen habe anbauen. 80mm wird wohl reichen.


    Gruß


    Harald

    Tja, 73 Stunden und einmal 69 Stunden Ohne Probs. :-)

    Nun macht es gelegentlich bei 10 Stunden Drucks nach 9 Stunden einen Seitlichen Versatz. Jedesmal eine andere Richtung und ein anderer Abstand. Manchmal druckt er fehlerfrei. Also ist der GCode in Ordnung.


    Bezüglich der Sicherung: Die rechte Sicherung (unterhalb des Stromanschlußes) war durch (mit Multimeter gemessen). Was da noch alles dran hängt weiß ich nicht, jedoch startet ein Druck nicht, weil das Bed nicht warm wird. Somit schlußfolgerte ich einfach wie ich bin, daß über diese Sicherung das Heizbett läuft. Ich habe von einem anderen Drucker eine Sicherung genommen und ein Druck lief wieder.

    Leider haute sie anschließend schon wieder durch.

    Ich habe leider nur keine Ahnung welche Art von Sicherung das ist. 0,5A, 1A, 2A,... Flink, träge,... Somit ist neukaufen z.Zt. schlecht möglich.

    Moin,



    ich kann Tyr nur Beipflichten. Ich bin im Bereich 3D-Drucker absoluter Anfänger und habe schon eigene Dinge gedruckt auch mit diesem "einfachen" Drucker.

    Auf dem 2.Bild ist zu sehen wie ich meinen Drucker auf einen Wade Extruder mit Bowdenanschluß umgebaut habe. Seit dem habe ich keine Probleme mehr mit dem Extruder. Außerdem ist zu sehen wie "schnell" das Häuschen gedruckt wurde.



    Alles wie gewünscht.


    Leider ist mir irgendwie eine Sicherung auf dem Board durchgebrannt. Die, die für das Heizbett zuständig ist. Weiß jemand was dies für eine Sicherung ist? Und wo ich die bekommen kann?



    Gruß


    Harald

    Moin,


    ich wollte nur einen kurzen Zwischenbericht bringen.

    So sieht mein Ziel aus. Der Schornstein für das Kraftwerk.


    Während des Drucks der Häuschens


    Hier ein paar Teile zusammen gesteckt. Der schwarze Ring oben entstand, weil mir das weiße Filament ausging. (Peinlich||)


    Ich habe mal wieder viel "gelernt". Nun klappt es so wie ich es mir wünsche.

    Der i3 reicht mir z.Zt.



    Gruß


    Harald

    Moin,



    nee, bisher nur Cura. Aber für das, was ich jetzt mache Zeichne ich meine Stützkonstruktion selbst. Aber das sind halt keine Figuren, sondern recht Gradlinige Teile.

    Hier mal ein Bild von einem Schnitt durch das entworfene Teil von mir.


    Das rote ist meine Stützkonstruktion.

    Der Druck hat super geklappt. Hat auch nur 72Std gedauert.=O



    Gruß


    Harald

    Moin Tyr,



    Ich habe schon diverse Probs mit den Druckern gehabt. Den, der gar nicht wollte (170°C) war nach 15 min anheizen das Maximum.) habe ich umgrüstet auf Bowden und neues HotEnd. Bei dem habe ich nun ein Wade-Extruder gebaut und in Testbetrieb.

    Ich hatte einige Teile in China gekauft und nach und nach trafen sie ein und ich verbaute sie, weil sie meistens gerade dann notwendig wurden. :cursing:

    Naja, wozu hat man zwei Drucker gekauft? Zum Testen, was sonst. :)

    Als ich dann am Wochenende den Testdruck mit Wade-Extruder und Bowden Hotend laufen ließ war ich sehr verwundert, daß der Druck in 5mm Höhe einfach Aufhörte. Also schön vorheizen und Extruder laufen lassen (über MOVE AXIS). Siehe da, der Extrudermotor bewegte sich nicht ein Stück. Selbst ohne Filament.X(

    Naja, also neuen Motor rein und neuer Testdruck. Da ist er z.Zt. noch dabei. Siehe Bild.

    Bezüglich der Filamentführung habe ich keine Probs, da ich das Hauptteil des Wade meinen Anforderungen angepaßt habe, somit verläuft das Filament ca. 2cm durch eine 2mm Bohrung durch gedrucktes Filament, bis zum Schlauch, welches genau in Richtung ist. Das Ende des Schlauchs wird direkt in das HotEnd gedrückt. Den Schlauch muß ich beim Einfädeln vom Filament fast 4cm in die Aufnahme drücken, also bis Oberkante HotEnd. Somit rutscht das Filament aus dem Schlauch direkt in das Gewinderöhrchen an dem das Hotend sitzt.

    Ich hatte bisher nur Probleme, weil die Motore einfach zu schwach sind das Filament überhaupt sicher zu bewegen. Wenn der seitliche Druck (also der Druck mit dem das Filament gegen die Achse gedrückt wird) zu groß wird, dann zittert der Motor nur noch. Da kann ich mit meinen Fingern mehr Kraft aufbringen. (Daher der Gedanke zum WadeAntrieb (oder wie das Ding auch immer genau heißt)

    Die Länge des Schlauchs habe ich so gewählt, daß egal wo das HotEnd ist, keine Knicke entstehen können.

    Ein paar Bilder des jetzigen Testdrucks habe ich beigelegt. Es handelt sich um einen Teil eines Schornsteins.

    Durchmesser ca. 60mm, Höhe ca. 150mm.


    Mal sehen was er sagt.



    Gruß


    Harald

    Also, Mein i3 DIY verarscht mich gerade erheblich. Der Anfang beim Drucken ist immer sehr gut, jedoch wurden in verschiedenen Höhen in einzelnen Lagen kein oder fast kein Filament mehr gedruckt. So, daß die Gedruckten Teile leicht auseinander fielen. Ab unterschiedlichen Höhen wurden nur noch "Spinnenweben" generiert.

    Ein neuer MK8-Extruder brachte keine Besserung. Also das ganze Ding auf Bowden umgerüstet. Dies hilf kurzzeitig. Dann wieder das gleiche Problem. Also den Extruder auf Wade Extruder umgebaut. (Jedes benötigte Teil mußte ich 3-4 Mal drucken um ein Brauchbares zu erhalten). Nun, zwei Testdrucke liefen gut. Beim 3. Testdruck gab anscheinen der Schrittmotor den Geist komplett auf.

    Da kann man schon dran verzweifeln.


    Ich habe noch so viele Ideen, wie ich den Drucker umbauen möchte, jedoch sollte er erst einmal so funktionieren, wie er ist, Und die klappt bisher nicht. :-(

    Moin,



    Schon traurig, daß die Themen über den i3 immer wieder von "Besserwissern" zu Diskussionsthemen wird ob es Sinn macht diesen oder Jenen Drucker überhaupt zu kaufen oder nicht.

    FischerZ : ich kenne die Befestigung des MK8 nicht, ich kann dies bezüglich leider nicht weiterhelfen. Aber wie 3D-Druckerbenutzer so sind, gibt es dafür auf Thingiverse.com ausdruckbare Montageadapter. Ähnliches Problem habe ich mit dem Bowden Extruder und Hotnozzle (Oder wie auch immer man das nennt) bei meinem Drucker.


    Ich werde Mittelfristig auf den Wades Extruder wechseln. Die Metallteile sind schon bestellt.


    Tyr : ich kann Dir wieder zustimmen. Schei... ist der Drucker nicht. Auch nicht das Non Plus Ultra, Aber gut gebrauchbar. Wenn er läuft. Z.Zt. habe ich das Problem, daß er seinen Nullpunkt wohl in verschiedenen Höhen gelegendlich verschiebt. Höhere Drucke sehen dann recht merkwürdig aus. Alle Achsen laufen aber Federleicht.



    Gruß


    Harald

    Moin,



    Dieser Drucker ist mein Erster. Ich wollte mal sehen ob dieses Thema überhaupt etwas für mich ist und ob ich solche Teile überhaupt selbstgemachter Weise brauchen kann. Und genau dafür sind die 129.-€ kein rausgeschmissenes Geld. Wenn ich z.B. 500 bezahlt hätte und dann feststelle, daß dies nichts für mich ist, dann würde ich mich Ärgern.

    Daß bei dem Drucker es nicht mit Einschalten und Loslegen getan ist war mir schon klar. Jutube ist kein Fremdwort für mich. :-)

    Vielleicht, baue ich mir meinen nächsten Drucker auch selbst, wenn ich der Schwachstellen leid bin.

    Jedoch hätte ich mir dies ohne vorherige Erfahrung, z.B. nur duch anlesen oder Videos, nicht zugetraut.


    Einzelne Teile ändern und alles anpassen geht doch erst einmal auch. So habe ich es bei meiner Fräse auch gemacht. Und da hätte ich mir den Selbstbau schon zugetraut. Aber Fertiges Produkt kaufen und dann verbessern ist einfacher, lehrhafter, Erkenntnisreicher und meist Erfolgreicher.



    Gruß


    Harald


    PS: Gibt es oder sollte dies evtl angelegt werden, einen Tread über Probelme mit dem i3? Ich bin mir nicht sicher aber ich hätte da noch etwas. :-)

    Tja, was erwartest Du von einem Drucker zu 129,-€?

    Ich bin zwar nicht begeistert aber bei dem Preis kann ich damit leben. Bei einem zu 500,-€ wäre ich ziemlich sauer.


    Ich muß mich halt anpassen. Vielleicht kann ich es ja gegen ein anderes Board oder so, was die Bedienung vereinfacht, auswechseln.

    Okay, wenn ich das richtig verstanden habe, muß ich die Steps "richtig" einstellen. Dann den Drucker mit dem PC verbinden. Repetier-Host starten und dann irgendwie den Befehl G500 senden.

    Noch habe ich nichts gefunden, aber die Funktion ist evtl. erst ersichtlich, wenn die Verbindung mit dem Drucker besteht.


    Meine Drucker sind recht weit von meinen PCs weg. Um dies zu tun muß ich die Drucker abbauen, rüber tragen, an den PC anschließen und zum Schluß alles Rückgängig bis ich wieder drucken kann.


    Ein Startscript habe ich noch nicht gefunden in Cura und da ich die G-Code Dateien auf diversen Rechnern mache und z.Zt. zwei Drucker habe, wäre dies nicht die ideale Lösung, da ich unteranderem, wenn die Datei erstellt wird noch nicht feststeht auf welchem Drucker ich das Teil Drucke.


    Oder sehe ich da irgend eitwas falsch?



    Gruß


    Harald

    Ich habe die Steps über das Display eingestellt. >Control>Moving>x-Achs etc. Nach dem Ausschalten scheinen die Einstellung aber wieder zurückgestellt zu werden. Sie stehen dann wieder auf 78,740

    Oder hätte ich da noch etwas anderes Machen müssen.

    Was ist M500?

    Moin,



    gestern lief alles im Prinzip recht gut, bis ich den Drucker alleine ließ. Ich glaube er hatte einfach Sehnsucht oder so. Die verschiedenen Ebenen waren ganz wild über die Platte verteilt. Da ich die Befestigung zwischen Zahnriemen und Bodenplatte wie beim Anderen mit Ponal fixiert hatte, wunderte ich mich etwas. Also einen neuen Druck gestartet. Mir fiel nur auf, daß die Halterung der Gegenrolle von der Y-Achse immer nach oben und unten kippte bei Belastung. Also etwas gespannt und dann stotterte der Motor. :-(

    Dann genau hingesehen, da war die Welle auf der das Zahnrad sitzt seitlich rausgerutscht und hing nur noch in einem Lager und die Rolle stellte sich etwas quer. Darauf soll mann erst einmal kommen. Ich glaube ich habe einen Montagsdrucker erhalten.

    Nagut danach lief es soweit ganz gut.

    polygoner : hast Du evtl. einen Link zu so einer Extrudermechanik mit Untersetzung?

    Tyr : Ja, z.Zt. läuft es, jedoch finde ich den Punkt an dem es läuft ist seeeeehr eng. Etwas mehr robustheit wäre nett. Bei den Achsenantrieben ist der Spielraum erheblich größer.


    Ich habe hier noch ein paar Schrittmotore von meiner Fräse liegen. Die werden mit 4A betrieben. Aber ich glaube, das wäre dann doch zuviel des Guten. Der könnte das Filament auch auf die Glasplatte drücken ohne das die Heizdüse an ist. :-)


    Mir ist jetzt etwas aufgefallen. Ichg glaube das ist eine Frage, die häufig schon beantwortet wurde, jedoch fand ich nichts. Die Kalibrierung (Einstellen der Schritte für den Verfahrweg) muß ich jedesmal machen, nachdem ich den Drucker abgestellt habe? Kann man dies anders lösen?



    Gruß


    Harald

    Moin,



    alles zerlegt nur den Schlauch am Extruder gelassen und Vorschub getestet. nach 2 Min. fing es wieder an mit dem Klackern. Also nachgespannt. Bis nichts mehr ging. Dabei (der Groschen fiel Pfennigweise) festgestellt, daß es schlimmer wird. Also gelockert. Und siehe da es geht besser. Nicht Gut aber besser. So weit gelockert wie es eben geht und mit der Hand etwas auf die Wippe gedrückt (noch weiter entspannt) da hörte es auf.


    Okay, muß man erst einmal drauf kommen. "Mit keiner Kraft auf dem Antrieb schiebt sich das Filament besser voran als mit Kraft"


    Die Düse gereinigt, alles zusammen gebaut, die Feder gewaltsam gestaucht. (Ich werde sie wohl kürzen, damit ich wieder etwas zum Einstellen habe) und siehe da: Es geht. Jedoch hat sich beim Testdruck mal wieder der Zahnriehmen von der y-Achse gelöst. Naja, das Thema kenne ich ja schon.


    Ich habe mir jetzt noch Telefonschlauch 2x3 und Düsen 0,4 bestellt zum Auswechseln und zur Reserve.



    Ich hätte noch einmal eine Frage: laufen alle Drucker mit diesem "schwachen" Motor im Extruder? Oder gibt es da welche, die "kerniger" sind?



    Gruß


    Harald

    Sorry,

    da habe ich mal wieder zu schnell gelesen und zwei Beiträge durch einander gebracht. Daß mit den 12-24V schrieb Tyr.

    Wenn auf Deinem Brett 12V steht, dann ist das Ding auch nur dafür ausgelegt.

    Ein Freund betrieb mal ohne es zu wissen eine Autobatterie an einem 24V Stromkreis. Also zum laden. Nach 2Jahren brauchte er eine Neu. Die schloß er an und die rauchte ihm dann sofort ab. Danach merkte er erst, daß da 24V drauf waren.


    Betreibst Du ein elektr. Bauteil an einer Spannung für die es nicht offiziell ausgelegt ist, so ist dies immer eine Lotterie. Kann gehen oder eben auch nicht. Denn Widerstandmessen ist schön, aber dann müßte auch die Durchschlagsspannung der Isolierung gemessen werden. (Vor allem bei Betriebstemperatur.) Und Widerstandsmessung gibt Dir nur den ohmschen Widerstand des Teils wieder.

    Wenn das Brett nur ohmschen Widerstand hat, dann gilt die Aussage von Edwin mit der vierfachen Leistung. Die wäre natürlich klasse. Schön schnell warm, jedoch jagt man dann 2 mal so viel Strom durch die Bahnen, was die wohl (siehe Lotterie oben) nicht vertragen. ( U = R x I )

    Moin,



    die Textbotschaft "12-24V" heißt nicht, daß Du 12 oder 24 V anschließen kannst, sondern, daß das Bett eine beliebige Spannung zwischen 12 und 24 V verträgt. Es wird dann entsprechend den Strom anpassen und vertragen.

    Du schriebst in Deinem ersten Beitrag, daß das Bett für 12 V gemacht ist, was nun nicht stimmt. Deshalb das ganze verwirrende Geschreibe.

Werde Teil des Forums.

Hallo. Gefällt Dir das CTC-Forum und du möchtest mitmachen? Dann melde dich bitte an. Hast du noch kein Benutzerkonto im CTC-Forum, dann registriere dich bitte. Nach der Freischaltung kannst Du dann das Forum uneingeschränkt benutzen.