Beiträge von Edwin

    Stl und Ojb-FIles kann man ändern, aber es ist sehr aufwendig, benötigt einen Rechner mit guter Rechenleistung wenn das Teil etwas komplexer ist und die entsprechende Software die das überhaupt vernünftig kann. Ansonsten sind diese Files vergleichbar mit einem PDF das man ja auch nur schwer bearbeiten kann.

    Bei was soll ich jetzt helfen?


    Die Verbindung zum PC ist zu 95% ein Problem durch Windows, das öfter mal Geräte nicht erkennt.


    Das Andere bedarf erstmal viel Lesen und Geduld, da man es sonst lieber gleich lassen sollte.

    3D-Druck ist eben nichts was man eben so mal macht, auch wenn es die Werbung gerne so behauptet.

    Dazu muß man, wenn man helfen soll auch erstmal alles Wissen. Vom Bauteil, über das Vverwendete material, bishin zu den kompletten Einstellungen und das ganze bitte ausführlich und Detailreich bebildert.

    Sonst kann man nur raten und die Glaskugel betrachten.

    Hallo Andreas,


    die Werte bis jetzt waren von mir nur erstmal nach meinen Erfahrungen ein Schuß ins Blaue.


    Jetzt kommst Du dahin wo man etwas probieren muß.


    Erhöhe mal etwas den Retrakt und stell die Extra Rückzugsdistanz auf 0.

    Dann erhöhe mal die Extrusionsbreite versuchsweise etwas bis sich wieder Lücken auftun. Wenn das passiert wieder zurück. So quetscht sich immer noch etwas zuviel Material am Übergang zu den Perimentern raus.


    Gruß Edwin

    Hallo Andreas,


    die Werte bis jetzt waren von mir nur erstmal nach meinen Erfahrungen ein Schuß ins Blaue.


    Jetzt kommst Du dahin wo man etwas probieren muß.


    Erhöhe mal etwas den Retrakt und stell die Extra Rückzugsdistanz auf 0.

    Dann erhöhe mal die Extrusionsbreite versuchsweise etwas bis sich wieder Lücken auftun. Wenn das passiert wieder zurück. So quetscht sich immer noch etwas zuviel Material am Übergang zu den Perimentern raus.


    Gruß Edwin

    Ok,


    ich sehe schon.


    Deine Oberflächen snd nicht geschlossen weil Dein Bahnabstand breiter als die Düse ist.

    Stell mal die Extrusiosbreite auf 0,4mm

    Dann druck mal mit 0,1mm Layerhöhe bei 10 Toplayer. Damit die erste Schicht klappt kannst Du diese auf 150% stellen.

    Für den Würfel reichen 2 Konturen

    100% Infill ist Unsinn. Hier reichen 10% und mehr als 40% machen auch für maximale Festigkeit keinen Sinn.

    Dazu ist 15% überlappung mehr als ausreichend.

    Die Düsenbohrung selbst kann und sollte man nicht nacharbeiten. Damit macht man die nur schlechter und größer. Da die Düsenbohrung selbst meist nicht mit Bohrern, sondern mit Elektronenstrahl gebohrt werden snd die so recht gut. Was das Problem aber ist, ist die innere 2mm Bohrung. Die ist meist sehr grob und mit den Resten der Düsenbohrung verunreinigt.

    Bei meinem Leapfrog habe ich runde Heatbraks mit Inliner, die aber nicht bis in den Heatblock reichen.

    Nein, ich habe kein Bild wie das aussieht und ebenfalls nein. Das Bild mit der Krokodilklemme zeigt eine Düse mit einer 2mm Bohrung in die kein Inliner geschoben wird. Diese hat eine sehr grobe Planfläch, die nicht abdichten kann und eine viel zu große Pase (die Anschrägung zur Bohrung) die ebenfalls nur Probleme macht.

    Chinesen und genormte/präzise bei Billihgteilen.......8)


    Schaun wir mal obs funktioniert, da es eigendlich Standard sein sollte, aber viele dieser Düsen aus verschiedensten Gründen nur Schrott sind. Ich verwende unter anderem auch Stahldüsen, die ich aber alle immer zuerst innen poliere und den Dreck raus hole. Dazu muß oftmals die Pase weg, da die meist zu groß ist und öfter mal sind die Düsenbohrungen nichtmal in der Mitte.



    Und so sieht es nach dem Polieren aus, hat aber noch die Pase und eine schlimme Planfläche.



    Die bauen die Düsen nur deshalb ein weil sie die massenweise haben und so keine zusätzlichen Anderen brauchen.

    Noch sinnvoller wäre dazu auch en anderes Heatbrak, das man sich aber selbst machen muß das die metallische Schmelzzone über den kompletten Heatblock verlängert. So baut es Leapfrog bei ihren Drckern ein und es hat den Effekt, daß der darin enthaltene Inliner vielfach länger hält.

    Leider gibt es so ein Heatbreak nicht zu kaufen.

    Hallo Chris,


    ich hoffe, Du hast das nicht schon aufgespielt, da Du ohne ausreichende Kenntnisse sonst die Arschkarte gezogen hast.

    Das sollte man nur machen wenn man auch wirklich Ahnung davon hat was man da macht.

    Das kann man zwar auch so lernen, aber das kann sehr zäh werden wenn man es nur übers Internet machen muß.

    Das einfachste wäre wenn Du dann versuchst eine Orginalfirmware beim Hersteller zu finden und diese wieder aufspielst, oder die Einstellungen für die Neue übernimmst.


    Gruß Edwin

    Die Software macht nur das was Du ihr vorgibts und damit Ergebnisse zu erzielen gelingt nur wenn man sich einarbeitet und sie versteht. Dazu muß man sich hinsetzen und auch mal etliche Beiträge mal lesen.


    Das Problem mit der ganzen Fördereinheit ist eine ganz andere Sache. Die meisten chinesischen Billigangebote verwende da das selbe System, aber die haben eine derartige Qualitätsstreuung, daß es schon sehenswert ist und nur sehr wenige funktionieren da ohne etwas zu machen gut. Ich selbst habe diesen Schrott bei mir gleich mal weggeschmissen und was Vernünftiges eingebaut. Allerdings muß man das auch sehr präzise machen, da es sonst nichts verbessert und man muß sich von diesem absoluten Billigzeug verabschieden. Man spart da nichts, ebenso wie bei der Verwendung von Billigfilamenten

    Bei den ganzen Prusa- oder Makerbotderivaten tauchen mit einer ermüdenden Regelmäßigkeit immer wieder die selben Probleme und Fehler auf.


    Stumpfe und nicht gehärtete Ritzel

    Schlechte Inliner, die verrückterweise oftmals bis in die Düse laufen, was absoluter Blödsinn ist.

    Schlecht und schief zusammengebaute Systeme in denen dann das Filament an Stufen verklemmt.

    Teilweise auch krumme und wirklich miese Teile.

    Bei meinen Drucker lasse ich bewußt den Flow fest auf 0,9 stehen und passe die anderen Einstellungen darauf an. Damit erhalte ich die besten Ergebnisse.

    Grundsätzlich muß man aber jeden Slicer auf den Drucker immer zuerst kalebrieren,....auch Cura.

    Mit S3D ist es sicherlich dabei am Aufwendigsten, aber die damit erzielbaren Ergebnisse überzeugen.

    Der Heattower hat keine Überstände und der wird im Vasenmode gedruckt.

    Und weil es so Viele machen bedeutet es lange nicht, daß es richtig ist. Einer fängt an und Viele machen es ohne weiter darüber nachzudenken nach und haben dann oftmals das selbe Problem und wissen nicht warum.


    Hast Du eigendlich einen Bauteilekühler?

    Der ist unbedingt notwenig um PLA zu drucken.

    Ich kann nicht nachvollziehen warum immer wieder dieser bescheuerte Würfel gedruckt wird um die richtigen EInstellungen zu finden. Wenn man den endlich mal sauber hinbekommen hat kann hat man sich von den allgemeinen Grundeinstellungen wieder entfernt, da dieser Würfel eine Anpassung benötigt, die nur für dieses Objekt gilt.



    Du hat da mindestens ein Problem bei diesen Würfel, wahrscheinlich sogar mehere.


    In der Hauptsache kannst Du an diesem Würfel die eingebrachte Temperatur nicht wegbekommen, was man an den ebenfalls eingefallenen Ecken schön sehen kann.

    Desweiteren hast du minimal zuviel Flow und ich weis nicht, ob Dir an den Kanten deshalb auch noch ein wenig das FIlament an der Düse hängen bleibt wodurch sich ebenfalls die Ecken unsauber gestalllen.


    Zum FInden der Grundeinstellungen benötigt man nacheinander drei Objekte:

    1. Wenn man noch nicht genug Erfahrung hat, einen Heattower zur feststellung der besten Drucktemperaturen.

    2. Einen Würfel mit Loch um überhaupt zu sehen ob der Drucker mechanisch richtig arbeitet.

    3. einen etwas größeren und nur flachen Würfel zum FInden der allgemeinen Grundeinstellungen.


    Ausgehend von diesen Grundeinstellungen, zu denen man dann immer wieder zurückkehrt macht man dann, wenn man genug Erfahrung hat das Feintuning zum jeweiligen Objekt.

    Auch bei meinem alten CTC waren die eingeklipsten Lager in gewisse Richtungen minimal beweglich. So wurden kleine Ungenauigleiten die z.B. durch Materialausdehnungen bei Temperaturwechsel ausgeglich. Hat man das nicht kann es klemmen.

    Dazu, Ich kaufe mir keine Drucker mehr. Ich baue mir die selbst nach meinen Vorstellungen, Erfahrungen und Ansprüchen wenn ich einen brauche und stecke dann damit für kleines Geld auch locker einen Ultimaker 3 in die Tasche.

    Als Lager verwende ich dazu eigendlich nur noch Sinterbronce-Gleitlager die paarweise in möglichst langen Hülsen eingeklebt und auf eine Stange ausgerichtet sind. DIese Hülsen werden dann an einer Seite fest gesteckt und auf der anderen Seite definiert schwimmend eingebaut. So erreicht man höchste Präzision bei maximaler Leichtgängigkeit.

    Wenn DU die Lager einklebst wirst Du wahrscheinlich eine böse Überrasching erleben. DIe Lager in einem Drucker dürfen nur in bestimmte Richtungen spielfrei sein und es ist oftmals Absicht, daß sich diese definiert bewegen können. Wenn DU die einklebst kann es Dir passieren, daß Dein Drucker klemmt.

    Ich weis schon warum ich für die Z-Achse schon lange Zahnriemen verwende und keine Spindeln. Z-Wobbel ist da kein Thema mehr, die Z-Achse extrem schnell und hoch präzise.

    Will man präzise Spindeln erreichen muß man so einiges beachten. Das beginnt schon damit erstmal eine Spindel ohne Steigngsfehler zu finden und dann sollte man diese auf Zug und nie auf Druck belasten.

    Also bei mir sind alle Phusfits durchbohrt und der Bowden immer bis zm Anschlag durchgeführt. So vermeidet mal zusätzliche Reiung und Stolperstellen. Der für einen Bowdenextruder notwendige Retrakt ergibt sich immer ais dem Spiel des Filaments im Bowden und dem sonst auch eingestelltem Retrakt. Wenn sich das Filament beim Retrakt verklemmt bleibt es entweder an einer nicht sauber verbauten Stolperstelle hängen oder wenn Du ein Vollmetallhotend hast durch einen sog. Jam. Da verklebt es sich im Heatbreak. Das kann man durch den Einsatz eines MaPa-Setupas abstellen.

    Nein, nicht wegen der kleineren Düse, sondern wenn ich sehr niedrigen Layerhöhen drucke.

    Bei kleineren Düsen als 0,4mm werden die Einstellungen immer anspruchsvoller.


    Wenn Du sowas z.b. Druckst



    bei so geringen Layerhöhen mußt Du nicht schneller kühlen, da der Materialauftrag ja auch sehr gering ist. Allerdings muß Dein Drucker entsprechend präzise und stabil sein. Ich drucke da selten unter 100mm/s und meist noch deutlich schneller.

    Gerade bei kleinen Düsen und geringen Layerhöhen muß man schneller drucken. Dazu wird es bei so kleinen Düsen wie 0,2mm immer anspruchvoller mit den EInstellungen.

    Wenn Du mit sehr geringen Layerhöhen arbeitest, wie z.b. 0,02mm mußt Du schneller drucken.

    Nur so kannst Du dann noch einen konstanten und gleichmäßigen Filamentfluß durch das Hotend gewährleisten.

    Da hast Du zu wenig Bauteilekühlung und die Wobbel am Deckel kommen auch von zu wenigen Toplayern. Da mußt Du die Schichtstärke erhöhen. Die sollte immer mindestens 1mm betragen.

    Desweiteren ist Dein Flow noch etwas zu hoch und, das kann ich aber nicht richtig erkennen,....es könnte sein, Daß Deine Bahnen etwas zu weit auseinander liegen.

    Einen CTC habe ich schon lange nicht mehr, aber das ist zumindest näherungsweise auch mit einem CTC machbar, nur sehr viel langsamer.


    Die machbaren Ergebnisse sind zu einem großem Teil vom vor dem Drucker sitzenden Bediehner und dessen Erfahrung abhängig. Den Rest macht dann der Drucker und da ist das System Prusa und der Makerbot-Klon technisch einfach schon lange überholt.

    Soweit ich es erkennen kann sind wie Du selbst schon gesehen hast 180°C wohl am Besten.


    Den Bauteilelüfter brauchst Du aer unbedingt. Profisorisch kannst Du auch einen Lüfter an die Seite des Druckers stellen.


    Ich drucke übrigens auch nie Heattower, aber deshalb, weil ich schon lange und sehr viel drucke und es aus Erfahrung am Aussehen an den Teilen beurteilen kann. Deshalb für Anfänger einen Heattower.

    Hallo Lucas,


    Du hast wie schon geschrieben eine ganze menge Probleme.


    1. Du solltest erstmal Deine grundsätzlichen EInstellungen finden bevor Du ein Benchy, oder andere Sachen druckst. Da wirst Du nie glücklich. Dazu verwendet man am besten einen einfach, flachen Würfel, so 30 x 30 x 5mm und nicht diesen absolut ungeeigneten XY-Würfel der kaum Oberflächen für eine Beurteilung bietet.


    2. Es sieht mir auch so aus, als Druckst Du zu warm. um eine perfekte Temperatur zu finden druckt man einen Heattower, oder eben mehrere Würfel mit verschiedenen Temperaturen nacheinander.


    3. Dann findet man den richtigen Flow am flachen Würfel und der soll so aussehen.



    Hier in grau gedruckt, da man bei dieser Farbe die kleinsten Fehler erkennt.


    Erst wenn das so aussieht macht man mit einem Benchy weiter.


    Gruß Edwin

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