Posts by polygoner

    bissel erkennbarer:






    Anet Board V1_5 ( ohne wechselbare oder einstellbare Treiber )

    Trapezspindeln mehrzügig ( hat eine relativ geringe Auflösung dadurch )

    Alu Kupplung

    AluDruckbett

    MK8 Druckkopf mit einstellbarer Extrudervorspannung ( Motor rechts )

    Druckkopf mit Werkstückkühlung

    Display mit Steuerkreuz

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    Am Werkstücklüfter fehlt ne Luftdüse, welche den Luftstrom gezielt lenkt.

    Besser diesen Lüfter auslassen beim Drucken bis es halbwegs druckt und du eine Düse von Thingiverse ausdrucken kannst. Bei den ersten Layern sowieso immer auslassen.


    Am Extruder Eingang fürs Filament sieht es arg scharfkantig aus.

    Da würde ich ne Phase dran machen.

    Dabei aber keine Spänne in Düse oder Öffnung kommen lassen.

    Also wenn dann im Auseinandergebauten Zustand bearbeiten.


    An der Extrudermechanik läßt sich scheinbar auch die Federspannung einstellen.

    Meist reicht schon wenig Anpressdruck fürs Filament. Ich hab den billigsten AluExtruder dran

    und dafür ist die Feder aufs leichtes eingestellt.

    Das kannst du Trocken testen anhand des Druckes wie schwer der Extruderhebel sich reindrücken läßt. Hinterher Kontern mit der Mutter nicht vergessen !


    Wie schon geschrieben die Düse darf nicht am Heizblock anliegen.

    Im Throad zwischen HeatBlock und CoolBlock/Extrudermechanik ist sicher ein Inliner aus PTFE, der muß ganz genau paßen. Dieser muß vermutlich mal gewechselt werden!

    Am Besten Meterware nehmen und selber winklig auf richtige Länge schneiden.


    Zusammenbau BeispielVideo:

    Da du ja keinen CTC sondern einem OMNI hast wäre es sinnvoll, detailierte Fotos von Drucker hier im Thread mit einzubinden.

    Auch wenn das Konzept im Grundaufbau A8 immer gleich ist, sind die Detaillösungen in der Mechanik meist etwas anders als bei vergleichbaren Druckern.


    Zum HotEnd Zusammebau gibt es auch einige Videos bei Youtube.

    Wenn ein Inliner im Throad drin ist, gibt es auch noch mehr zubeachten.

    Alles muß sauber ohne Spalt und ohne geknickten Inliner zusammenpaßen, sonst quillt irgendwo Filament raus.

    Festziehen der Düse am Ende bei heißem HotEnd. Die Düse darf auch nicht beim Festziehen am HeatBlock anliegen, sonst zieht man dahin fest, statt zum Throad.


    Aber das alles ist Abhängig vom Aufbau deines HotEnd.

    Skirt ist die ObjektUmrandung. Die sieht man ja im Bild teilweise mal weiter rechts.


    Wenn die Düse am Druckobjekt hängen bleibt, haftet dort entweder 1. Layer nicht richtig und wölbt sich teilweise nach oben.

    Oder die Positionierung von Z stimmt beim zweiten Layer nicht.

    Da aber der erste Layer noch nicht fertig aussieht, wirds wohl erstes sein.

    Wie hoch hast du den ersten Layer in Cura eingestellt ?

    Ersten Layer kann man zb mit 0.2 oder 0.3mm drucken, das Objekt selbst dann zb mit 0.15mm.

    Je nach Art der Z Spindeln sind auch andere eher krumme Layerhöhen sinnvoll.


    Mit welchen Druckereinstellungen klappt es besser beim Drucken ?

    Moin,

    der Druckbeginn erster Layer sieht doch ok aus.

    Die seltsamen Ausläufer nach links, da scheint die Positionierung nicht mehr hin zuhauen. Evtl. Schritt Aussetzer in Richtung Y.

    Oder die Düse ist am schon gedruckten Objekt hängen geblieben und hat die Y- Bewegung blockiert.

    Oder das Heizbettkabel ist ungünstig verlegt und verfängt sich manchmal.

    Oder unterm Druckbett ist die Befestigung vom Zahnriehmen locker.



    Warum druckt es am Rand des Druckbettes ?

    Besser ist doch mittig zubeginnen.

    Am Rand weichen die Temperaturen des Heizbettes meistens um einiges ab. ( zu niedrig )


    Genaueres bekommt man raus, wenn man beim Druck daneben steht, zuschaut und mitbekommt was wo hängt.


    Der Drucker hat seine NullPosition normal in der Ecke. In Cura deswegen auch entsprechende Option fürn Drucker setzen bzw nicht 'mittig' anhaken.


    Der Skirt wurde ja schonmal weiter innen gedruckt ? Oder hast du seit dem letzten Druck nicht richtig sauber gemacht ?

    Die Druckfläche ordentlich sauber zuhalten ist sehr wichtig ! Sonst wird das nix !

    Grober Abstand üblicherweise mit dem Endschalterkontakt für die Z Höhe.

    Feineinstellung an den Ecken des Heizbettes sind da Flügelmutter/- schrauben oder Rändermuttern/-Schraube.


    Positionierung der Düse nahe den Ecken vielleicht 3cm Richtung Mitte und einmal richtig Mittig , also mindestens 5Punkte auf dem Druckbett.


    Ich positioniere dazu übers Display vom Drucker auf die Positionen.

    ..gibt auch ausführlichere Tutorials und Videos zum Druckbett Leveln


    Oder manche Drucker haben auch direkt ein Menue und Positionierungen direkt im DruckerDisplayMenue schon hinterlegt mit Menupunkt Leveln.


    Oder man kann das auch über USB und der Software wie zb Cura machen.

    Aber da muß auch die Software und deren Einstellungen für den Drucker richtig sein.

    Solange man sich da nicht sicher ist halte direkt am Drucker zuleveln für sinnvoller.


    Über USB wird auch häufig das Leveln als Offsettwert zum mechanischen Nullpunkt vom Z Endschalter definiert.

    Das kann aber auch durcheinanderkommen, zb durch Auswahl des falschen Druckers.

    Ich kenn weder den einen noch den anderen Drucker persönlich.

    Aber sieh die die Fotos bei Google an, wie weit die sich ähnlich sehen.

    Ultimaker funktionieren defitiv völlig anders und sehen auch anders auch.


    Filamant an der Düse mit schleifen = fehlende Haftung des Filamentes am Druckbett.

    Darum Druckbett ordentlich leveln.

    Als Abstand empfehle ich ein SchreibpapierblattStärke oder für enger eine KassenbonStärke.


    Abhängig vom Material deiner Druckbettoberfläche gibt es noch andere Möglichkeiten die Haftung zuverbessern.

    Auf Alu nimmt man häufig Bluetape (ähnlich wie malerkrepp)

    auf Glas hilft sehrsehr gut säubern oder mit verdünntem Holzleim einpinseln.

    Hi,

    Nun um welchen Drucker geht es denn ?

    Müßte auf der Rechnung stehen , oder verlinke das VerkaufsAngebot hier.

    Dualer Druckkopf ? Also wie ein CTC Bizer ?


    Ob dein Windows über USB den Drucker erkennt ist erstmal unrelevant.

    Häufig muß man am Drucker bei Erhalt noch einiges selbst zusammenbauen. Das ist eine mögliche Fehlerquelle für die der Verkäufer nix kann.

    Druckobjekte müßen für den Druck vorbereitet werden. Dieses Vorberechnen der Objekte in Druckerlesbare Jobs nennt sich 'slicen'. Slicen muß im richtigen Format erfolgen, mit den richtigen Einstellungen für den richtigen Drucker.

    Nur dann kann was rauskommen.

    Wenn du ein Ultimaker einstellst aber einen i3 A8 als Hardware hast wird fast alles verkehrt sein.

    Im AnetForum gabs für den Anet A8 mal ein richtiges CuraMaschinenProfil.

    Aber eigentlich sollte mit der DruckerAuswahl "i3 Prusa MK2" alles funktionieren.

    Überprüfwn der wichtigen Eckdaten schadet aber nix.

    Richtig Filamentstärke (vermutlich 1,75mm) eingestellt ? Düsengröße ( vermutlich 0.4mm) ? DruckRaumGröße richtig ??


    Ein Ultimaker wird völlig anders angesteuert als ein i3 A8.

    Der Ulti. nutzt auch ganz andere Firmware als der i3 A8. Logisch das da nix funktioniert.


    Fürn A8 finden sich auch einige Anleitungen für die richtigen Einstellungen in Cura.


    2:27

    How to Setup Anet A8 with Cura 3

    YouTube · Kaikualexander

    11.02.2018

    Welchen DruckerTyp nutzt du in Cura ?

    In Cura muß natürlich der richtige Drucker eingestellt sein oder einer manuell angelegt werden mit den richtigen Parametern für deinen Drucker.


    Starten vom Heizbett kann im StartCode hinterlegt werden.

    Vermutlich regelt sich das aber wenn du den richtigen Drucker angelegt bzw eingestellt hast.



    Zur Frage "in wie fern leveln":

    der Düsenabstand zwischen Druckbett und Düse muß eingestellt werden = Leveln.

    Es sei den dein Drucker besitzt eine AutoLevelFunktion, was ich aber nicht glaube.

    Hi,

    außer daß du den Drucker mit USB Verbunden hast, was hast du noch über die USB Verbindung gemacht oder versucht ?

    ZB Bett Leveln über Cura ?

    Zwischenzeitlich mal andere Software benutzt ? ( RepetierHost oder was anderes..) ?


    Wenn du übern Drucker selbst, mit SDCard druckst ( ohne verbundenes USBKabel ) hast du da vorher nochmal gelevelt ?

    Man muß nicht so häufig leveln, aber wenn man zwischen USB und SDCard wechselt ist es schon mal sinnvoll.

    Ich halte Ping/Pong Heizsteuerung mit 2° Unterschiede am Druckbett als sehr unwahrscheinlich als Ursache.

    Die 2° Unterschied machen ab 5mm Z Höhe am Druckobjekt nix aus.

    Bedeutend größere Schwankungen könnten Biegung und Ausdehnung des Druckbettes beeinflußen und somit die genaue Platzierung des Objekte verändern. Aber nicht bei so kleinen Abweichungen.

    Den FilamentFluß am Druckkopf kann das ebenso nicht beeinflußen.


    Aber wenn bei Einschalten des Druckbettes zum Nachheizen das Netzteil überlastet wird, dann kann in diesem Moment möglicherweise geringer Leistung für das HotEnd zur Verfügung stehen und das sich sichtbar beim Extrudieren abbilden.

    Hier würde sich vermutlich auch jemand finden der dir das Ding ausdruckt.

    Dazu müßte man nur die ganz genauen Maße wissen.

    Da bei den verschieden Ausführungen des CTC i3 auch da nicht unbedingt alles gleich ist.


    Ich selbst würde bei so einem Fall einfach ein Stück Holz nehmen, das zurecht sägen und feilen. Sollte in 20min machbar sein.

    Säge, Feile und Schraubstock bzw Schraubzwinge ( falls kein Schraubstock vorhanden ). Dann noch Löcher bohren und voila... je nach Holz hält das nicht schlechter als das aus PLA gedruckte Original.

    Zwischen AnetBoard und 2560a Board gibt es schon einige Unterschiede. ZB die Anschlüße sind anders. Meist ist auch ein anderes Displayboard dazu gedacht und vorkonfiguriert.


    Um Marlin dahingehend selbst anzupassen und neu zu Flashen kommst du dann nicht rum.


    Persönlich sehe ich auch keine Vorteile beim AnetBoard gegenüber den (GT)2560Board. Eher nur Nachteile.


    Die Frage ist, ist der Drucker so orginal wie du ihn hast, oder ist das ein getauschtes Board ? Wenn ja woher...

    Als du Motoren und Steppertreiber gewechselt hast blieb der Fehler trotzdem immer auf dem Mainboardkanal für Z ?

    Diy i3 gibt es ja verschiedene Ausführungen. Zu welcher gehörte das Board und welches Marlin mit wieviel Stepps und Beschleunigung läuft es ?


    Dreht sich Z ohne Spindeln nur die Motoren allein ?

    Läuft Z wenn man händisch am Drucker Z übers Display fahren läßt ?

    Danke für den Link !


    Diese Beurteilung dort ist schon sehr subjektiv und geht von einem bestimmten Einsatzzweck aus.

    Wenn man Ihn nicht als "Ersatz" Raspi sieht scheint doch soweit alles ok zu sein ?!


    Interessant sind vor allem die enthaltenen Links

    sowie die Kommentare zu diesem Artikel von Leuten die das Board schon haben.


    ...

    hier kommt hoffentlich bald mal was aktuelleres dazu:

    https://www.mikrocontroller.ne…cles/Kategorie:X86-Boards


    Quote

    AlphaRay:

    Wärst ab 100 € bei einem kompletten PC...

    Für 25 € Aufschlag gibts dann noch nen chickes Chieftec gehäuse ;)

    https://www.mindfactory.de/pro…zteil-schwarz_845926.html

    Nun ich hab genügend PC und Laptops.

    Von den Lapi's von voll funktionstüchtig bis völlig tot.


    Ich such eher eine Kleinst-Platinenlösung die eben besonders klein und flexibel zu verbauen geht.

    Eben wie Raspi...nur x86.


    Die NUC Varianten hab ich mir schon angeschaut und abgehakt.


    Ein HTPC steht übrigens auch schon unter meinem TV im ChiefTek Case ;-D

    JEin.


    Trocknen macht Sinn wenn das Filament Schwierigkeiten beim Drucken macht,

    zB durch so hohen Wassergehalt, daß es an der Düse pufft und knallt.

    Auch am Druckbild sieht man das dann.


    Die Frage auch in so einem Fall ist, bei wie viel Grad und wie lange ist dann sinnvoll.

    ... und wie prüfe ich das.


    Ganz offensichtlich war deine Trockenzeit zu lang

    oder vielleicht auch gar nicht nötig ?

    Wie kamst du drauf, daß dein Filament es gerade nötig hätte

    und wie auf die 6h bei 50° ?

    Da es nicht so einfach ist den Luftkanal oder Lüfterbefestigung alles genau auf richtige Höhe mit passenden Maßen zukonstruieren, versuche ich gern das Design gleich beweglich zugestalten.

    Du könntest am Luftaustritt auch einen Schieber als Windschild für die Düse dran konstruieren. Auch wenn man das HotEnd mal auseinander nimmt, kann sein daß nach dem Zusammenbau die Düse doch wieder eine etwas andere Höhe hat.


    Bei viel Luftdruck durch das Gebläse kommt zudem auch umgelenkte Luft vom Drucktisch bzw vom Druckobjekt zurück und dabei teilweise wieder verstärkt auf HeizBlock und Düse.

    Willkommen im Forum.


    Es gibt an den CTC Druckern überall etwas Optimierungsbedarf.

    Aber wie auch die Threads hier zum Thema Bowden und E3D HotEnd Umbau schön zeigen, entweder der Drucker selbst ist das Hobby oder man nutzt ihn eben als Werkzeug...


    Fotos vom Drucker sind immer interessant. Da jeder doch kleine Verbesserungen meist schon umgesetzt hat.

    Foto Thread _Mein Drucker_

    Ich hab bei meinem i3 den Strom auch vom Extruderkühler geklaut und einen klitzekleinen Schalter dazwischen.

    ( Schalter aus einer 1€ Solarleuchte )

    Diesen einfach auf den neuen Lüfter bzw dessen Halterung geklebt.

    Funktioniert soweit ganz ok.

    Diese Lösung aber Nachteile

    1. nicht regelbar

    2. man muß während des Druckens an den Druckkopf faßen um den Schalter zu betätigen.

    Akternativ direkt vom Netzteil verkabeln dann kann man einen Schalter hinpflanzen wo man möchte.


    Darum ist die Variante wie Oli vorschlägt auch die empfehlenswertere.

    Aber je nach dem welches Board bei dir im Drucker verbaut ist, entsprechend aufwändig.

    https://www.3d-druck-community.de/thread-4168.html

    Evtl. hat dein Mainboard ein Extraanschluß für RGB Led. Dieser ließe sich mit einigen Aufwand als Lüftersteuerung umbauen.

    Ich hab mir doch keinen 99€ Drucker gekauft um dann mehr für die Software auszugeben.


    Die Einstellung zur Sache an sich, finde ich falsch.

    Auch Software ist ein Produkt wo dran entwickelt und programmiert wird. Also mindestens KnowHow und Arbeitzeit einfliesen.


    Der Slicer ist eine Software für den PC und dem ist der Preis deines Druckers erstmal völlig egal.

    Ein brauchbares CAD Programm zum Erstellen der Objekte kostet meist ein Vielfaches.

    Ich würde es nicht ausschliessen, daß die StepperMotoren mal irgendwann das Zeitliche segnen.

    Auch Lager von Motoren gehen mal kaputt.

    Ein Defekt in den Wicklungen würde sich vermutlich anders bemerkbar machen.


    Das wissen aber vielleicht die hier mitlesenden Eletronik- bewanderten User eher...

    Im Slicer kann man häufig speziell die Layerhöhe für den ersten Layer angeben.

    Der ist meist 0,3mm kann aber auch auf 0,2mm nehmen, je nach eigentlicher Layerhöhe des ganzen Job's.


    Außerdem kommt zu dieser Höhe beim ersten Layer noch die Höhe dazu auf die gelevelt wurde. Darum empfehle ich meist mit einem dünnen Kassenbon zu leveln.


    Auf welchen Abstand dein Autoleveln eingestellt ist, oder ob da wirklich auf 0,00000 eingestellt wird, weiß ich leider nicht.


    Außerdem erster Layer etwas wärmer an Düse und Druckbett, läßt 'Würste' besser verlaufen.

    Welche Folie ?

    Normalerweise ist blaues Papierkreppklebeband drauf. Das findest du im Netz auch als Blue Tape 3d. Dessen rauhe Oberfläche hilft bei det Haftung der Druckobjekte.

    Je nach Art des Druckbettes ( Alu oder Glas ) gibt es auch bessere Alternativen.

    FR4 ist auch ok.


    Druckbettleveling läßt sich manuel über Drucker einfach justieren oder über USB in der SlicerSoftware ausführen.

    Dabei an mindestens 4Punkte auf dem Druckbett den Abstand zwischen Druckbett und Düse auf eine Papierstärke (0,06 -0,08mm) einstellen. (ZB ein Kassenbon ist ungefähr 0,05-0,06ungefähr/ Schreibpapier bzw Kopierpapier ca. 0,08mm )

    ZB Druckbettmitte Justieren mit der Verstellung an der Schraube die den Endschalter auslöst.

    Dann in der Gegend der Ecken des Druckbettes jeweils mit den gefederten Schrauben die am Druckbett dran sind.


    Ich selbst level direkt am Drucker mit diesen Einstellungen. Im Druckermenue kann man alle Achsen händisch fahren und positionieren.

    Vorher den Drucker mal Homing anfahren lassen...

    Bei Leveln aufpassen daß die Düse sauber ist und kein erkaltetes Filament aus der Düse rauskuckt.



    druckbett leveln wie , anleitung ,

    Willkommen im Forum.

    Also hat dein Drucker etwas gedruckt, aber das Druckobjekt dann nur mit der Düse hin und her geschoben ?

    Klingt nach schlechter Haftung am Druckbett und ungenauer Justage Bett zu Düse (Druckbett Leveln).


    Dein Druckbett ist aus Alu mit blauen Kreppband drauf ?

    Oder aus Glas ?

    Grundlegend ist eine Abtastmechanik relativ genau, je nach Größe des Abtastpunktes und der Übersetzung zum Sensor ( Hebel ).

    Den Hebel kann man prinzipiel so lang machen je nach gewünschter Genauigkeit.

    Abgesehen natürlich wieder von den Hebelmaterialeigenschaften, welche wieder Abweichungen hervorrufen können.


    Über den Fluss-Parameter der Firmware, den man auch per Drehknopf oder Tasten am Drucker ändern kann wäre sicher kein Hexenwerk.

    Hi,


    das Druckergebnis zeigt doch schon daß es in die richtige Richtung geht.


    Das HotEnd muß man natürlich immer mal sauber machen.

    Auch direkt nach/bei dem Zusammenbau des Druckers ist es schon sinnvoll das HotEnd komplett auseinanderzulegen und richtig zusammen zubauen.


    Zum Thema Aussetzer hatte ich dir ja schon einen umfangreichen Beitrag verlinkt:

    Klopfen des Extruder - Aussetzer


    "... und fördert mit 2-4 Steps nicht ..."

    Welche konkreten Stepps bezeichnest du als 2-4 ? ?

    Meinst du bei Schichtdicke ab 0,2 oder größer schafft der Extrudermotor nicht ?

    Dem Foto oben nach ist es eher ein A6.

    Am Chassis gut zusehen. Beim CTC A8 wäre es ein größerer Druckraum und auch andere Gewindespindeln für Z. Daher wird hier Alphas Hinweise auf die Schichtdicken nicht zutreffen.

    AlphaRay bei deinem sind's doch Tr8 Spindeln .. sogar doppelzügig ? ... und darum nur 400? Stepps in den Z Einstellungen ?


    McPrint

    bei deinem sollten es um die 2560Stepps/mm für Z sein.

    Der Lüfter soll den Motor, den Extruder und den CoolBlock kühlen.

    Dein Setup den Lüfter als Bauteilkühler zu mißbrauchen, bringt nur noch schlechtere Ergebnisse, da die Wärme vom HotEnd bis in den Extruder steigt, da bei längeren Drucken das Kühlblech allein die Wärme nicht schnell genug an die Luft ableiten kann. Auch der Steppermotor wird so überhitzen und Aussetzer haben...

    Der Throat auch HeatBreak genannt kann die Hitze nirgendwohin mehr hin loswerden.


    Gibt auch im Forum einen Thread wo ein Nutzer ausversehen das Kühlblech falschherum angebaut hat. Der CoolBlock konnte so nicht gekühlt werden... Ergebniss waren Schrottdrucke und ein versautes HotEnd und Extruder... + Schrittausfälle

    Ich hatte an verschiedenste Einsatzzwecke gedacht. ZB als Ersatz für die lahmen HDMi MiniPCs (Hdmi-Dongle).

    Aber auch evtl. um alte Laptops wieder gängig zubekommen. Gibt schickte und ehemals teure Lapis die nach paar Jahren nur noch als Deko taugen. Diese mit 50Euro Einsatz wieder als Surfmaschine mit normalen Windows nutzen können wäre eine gute Recycling Möglichkeit.

    Mir ist natürlich klar welche immensen Hürden die Peripherie des alten Laptops zur Nutzung mit einem alternativen Mainboard/SinglePlatinenPc noch bedeuten...

    Aber was solls, Basteln ist mein Hobby 😉

    Wer auch immer sowas nutzen würde, auch wenn dann nicht alle Schnittstellen funktionieren, hätte mit x86 immernoch die Wahl Linux, Windows oder Androidx86...

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