Posts by polygoner

    Schläuche mache ich meist mit heißen Wasser flexibel.

    Die Spindeln selbst kannst du beliebig mit den Fingern drehen um die X Mount drauf zu drehen.

    Die Motoren bzw Elektronik merken sich ihre Position nicht wenn der Drucker ausgeschaltet ist bzw wird. Wichtig nur beide Z ganz parallel und im Rechten Winkel.

    Wenn man im Netz

    ( oder hier im Lexikon unter CTC i3 )

    mal die Fotos anschaut, sieht man eigentlich die Schlauchkupplungen und auch, daß die Länge der Gewindespindeln relativ wurscht ist, solang nicht die viel zu kurz sind:

    2165-a6-highprec-s-l500-jpg


    Die Gewindenspindeln sollen freibeweglich bleiben, können oben auch rausschauen, müssen aber unten schön mittig auf der Motorachse sitzen. Dabei etwas (ca 3-5mm) Abstand zwischen Spindel und MotorAchse lassen.

    Willkommen im Forum.

    Als Kupplung für die Z Spindeln sind zwei durchsichtige Schlauchabschnitte mit entsprechenden Durchmesser dabei.

    2Stückchen Benzinschlauch tuts auch.

    Die Metallringe für oben an den Führungsstangen hab ich garnicht montiert... geht auch ohne.


    Passende MetallKupplungen findest du aber auch in 3dPrintShops oder bei Ebay bzw Amazon.

    Wichtig daß sie flexibel sind.

    Irgendwo sind aber die 5mm Differenz schon hinterlegt. Also evtl. zb schonmal über USB der Drucker kalibriert worden und über die Anwendung Cura, Pronterface, Repetier, Octoprint..oder sowas die mittlerweile nicht mehr gültigen OffsetWerte eingetragen worden.

    Da die SteppsAnpaßung der neuen Spindeln über einen Befehl ja dauerhaft gespeichert wurden, scheint der SpeicherBereich in seinem Druck ja aktiv zu sein.

    Genau dort würde ich auch die alten OffsetWerte vermuten.


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    Übrigens anderer alternativer Workaround wäre, die HomePosition sicher 1cm vor dem DruckBett zuplatzieren, und den HomeSchalter für Z 5mm runterzusetzen.

    Dabei ein sicheres Homing verwenden wo definitiv Z erst angefahren wird, wenn X und Y ihre Endschalter erreicht haben.


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    Ich hab die Tage auch nochmal OWLSat pla A-Ware bestellt. Irgendwie hab ich mich dran gewöhnt. Für Ersatzteile und funktionalen Teile die ich drucke reichts eigentlich aus.


    Gibt es eigentlich in Marlin eine Eingabemöglichkeit aktiv den Filament-Druchmesser mit Sensor zumessen, und es interaktiv auf das ja schon geslicte Druckobjekt während des Druckens anzuwenden ? Vermutlich doch bisher nur über den Parameter 'Fluss'.


    Etwas Ähnliches wie den RunOutSensor über einen Hebel die Dicke des Filaments abzufragen sollte meachisch und elektrisch relativ simple sein.

    Braucht aber natürlich wieder einen OffsettWert für die FilamentLänge der Entfernung Düse bis Sensor und einen Zwischenspeicher für die Messungen...

    Aber wenn du da diese Einstellungen für die Filamentstärke nicht mehr gefunden hast, warum haste dann nicht einfach wieder ne alte Version Cura benutzt ?

    Oder hast du vielleicht eh nie an dieser Option etwas geregelt 😉


    Diese ganze Updateorgien bei Win10 und sämtlichen Programmen sowie Apps nerven mich schon lange.

    Nur selten daß das wirklich Verbesserungen rumkommen. Viel Downloads und unnötiges an Installationen...

    .. nicht nur bei Cura.


    Macht mal nen PC oder Tablett paar Wochen nicht an, ist man erstmal Stunden mit downloads und Instal. beschäftigt. Bei AndroidAppz nicht anders...

    Es gibt für die Definition der Nullposition noch Offsetwerte, welche je nach MarlinVersion auch mit gespeichert werden können. Diese Definieren den Abstand zwischen Endschalterposition und Nullposition auf dem Druckbett.


    Wie hast du die Stepps denn nun korrigiert ? Über die Config in der MarlinFirmware ?

    Bei weniger Speicher paßt weniger drauf. Also kann zb bei zusätzlichen Funktionen wie Autobettleveling einfach der Platz fehlen diese zu konfigurieren.

    Letztlich dann begrenzte Funktionsvielfalt bzw geringer Upgrademöglichkeiten ..

    Willkommen im Forum.


    Bei den Einstellungen vom Drucker in Cura gibt es eine Option ob die Nullposition Mittig im Druckbett liegt oder am Rand.

    Die Version 14/15 ist extrem alt.

    Nimm besser eine neuere CuraVersion zwischen 2.4 bis 4.0.

    Dort den Prusa i3 mk2 wählen und nur Druckbett und Bauraumgröße anpassen.

    Filament Dicke 1,75mm und Düse 0.4mm.

    CuraVersionen kann man auch mehrere parallel installieren und nutzen.


    Drucken besser erstmal von SDCard.


    Ebenfalls Fahre den Drucker besser übers Druckereigene Display. Wenn dann was falsch läuft liegts am Drucker.

    Über USB liegts häufig an falschen Einstellungen in der Software.

    Also erst wenn der Drucker allein alles richtigmacht, kannst es über USB versuchen, denn dann weiß man wo man was ändern muß.

    Bis du sicher daß die Motoren alle richtig angeschlossen sind? Auch die Endstops ?!

    Siehe zusätzliche Informationen hier in der Beschreibung


    Wenn der Z Motor und alle Endstopps wirklich richtig angeschlossen sind, ist es am einfachsten die Drehrichtung durch umstecken von zwei Adern am Motor zurealisieren.

    Aber meist ist einfach bloss was falsch angeschlossen.

    Hier gibt es eigentlich alle benötigten origi Firmware der GT Drucker.

    Aber ich sehe keine Firmware für Doppelte Z-Steuerung.

    Die i3 A Pro haben da nur teilweise andere Spindeln.

    http://www.geeetech.com/forum/viewtopic.php?f=20&t=17046


    Evtl. ist der 5.Treiber eigentlich für den zweiten Extruder bei DualExtruder gedacht.

    ... und dein zweiter Z Motor hängt am eigentlichen Extruder1 Treiber....


    Evtl. ist wirklich die FirmwareConfig falsch gegenüber deiner Aufbauanleitung mit zwei Z Antrieben...

    Evtl. ist es ein Sanguinololu-Board

    http://www.geeetech.com/wiki/index.php/Sanguinololu


    Aber auch da wären beide Z Motoren parallel an einem Treiber angeschlossen.

    Also trifft evtl. nachregeln der Spannung ebenso zu.

    Aber wahrscheinlicher ist daß entweder eine Seite Z schwergängiger ist oder etwas falsch angeschlossen ist.


    Der Druckvorgang passiert immer nur während X und Y Fahrten. Erst wenn ein Layer fertig ist fährt Z mal ganz kurz auf nächste Höhe.

    Wichtig daß beide Z Spindeln den X Schlitten genau waagerecht halten, und zueinander alles ganz genau um rechten Winkel läuft.

    Gegen Verspannungen von AluTeilen kommen die Motoren nicht an.

    Die Sperrholzkisten sind da tolleranter...



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    Wenn es ein GT2560 Board ist, hast du bei 5 Treibern dann 2Kanäle für Z ?

    Das ist eher untypisch, braucht da sicher auch eine andere Firmware als unsere A8 oder A6 Clone von CTC.

    Meist sind zwei Anschlüße für den Z Treiber vorgesehen.

    Willkommen um Forum.

    Mit dem GTAlu i3 hab ich zu anfangs auch geliebäugelt, aber eben auch diese Nacharbeiten befürchtet wie du sie beschreibst. Darum ist es bei mir nur die Sperrholzvariante geworden.

    Mit Holzbearbeitung kom ich eher klar als mit Alu.

    Holzspänne fliegen hier überall regelmässig rum. Mit Alu möchte ich mir das nicht vorstellen...

    Am Besten beim Druck der ersten Layer danebenbleiben und sehen woran es hängt. Wird dann wohl der Transport für Z sein.

    Beide Achsen beobachten, evtl. mit Edding eine Markierung anbringen damit man sieht ob beide Z Achsen gleich weit und auch gleichmässig drehen.


    Für die unteren Schichten gibt es auch unterschiedliche Geschwindigkeitseinstellungen, was auch abweichende Probleme in der Beschleunigung der verschiedenen Layer verursachen kann.

    Also schaun was unterschiedliches im Slicer für die unteren Schichten eingestellt ist.


    Wie wurde gelevelt ?

    Gibt das Druckbett dabei zusehr nach ?

    So daß bei den unteren Schichten garkein Abstand mehr zwischen Druckbett und Düse bleibt..

    Hi.

    Geht um denn A10 ? ..oder A8 ?


    Wie hoch ist der Würfel auf Z ?

    Der Würfel hat Rundungen ?!

    Hast du unnötig Stützstrukturen ativiert ?

    Sieht ein nicht abgerunderter Würfel oder andere eher Scharfkantige Objekte beim Druck genauso aus ?


    Je nach benutztem Slicer kann man für die unteren Layer andere Temperaturen, Filamentmenge und Lüftereinstellung wählen.

    Da gibt es vielleicht Unterschiede zu den restlichen Layern.

    ZB zu

    viel Filament

    zu hohe Temperatur

    FilamentLüfter erst ab Layer x an ( zuhohe Temperatur davor )


    Wenn Z in der Größe abweicht, dann evtk. Schrittfehler in Z.

    Durch falsche Spannung an den Z Motoren

    Oder zuhohe Beschleunigung

    Oder klemmen der einer der beiden Z Führungen..

    Du hast vermutlich den ältesten Drucker hier im Forum.


    Ich haben kein Bizer oder Replikator...

    aber machen kann man das selbe wie sonst auch bei kaputten Geräten,

    nämlich das defekte Teil tauschen.


    Entweder das Mainboard tauschen

    oder wenn du fit bist in Elektronik und das paßende Messgeräte zur Verfügung hast,

    die einzelne Bauelemente auf dem Mainboard durchmessen und nur das eine defekte Teil darauf wechseln.


    Vorher könnte man noch versuchen was das Mainboard macht, wenn alle Kabel außer Strom und Display ab sind.

    Dann nach und nach die Kabel wieder anstecken anstecken. Evtl. ist es nur ein derber Kurzschluß bei einer angeschlossenen Komponente, bzw in dessen Zuleitung.

    Außerdem könnte man versuchen alles abzustöpseln, und Sailfish neu zuflashen. Evtl. verliert nur der EPROM seine Daten.

    Hallo Marco,

    Willkommen im Forum.


    Na dein Drucker wird dann sicher schon paar Druckstunden auf dem Buckel haben und schon richtig 'eingefahren' sein ..


    Ist es denn ein Replikator mit Doppelten Druckkopf wie zb ein CTC Bizer ?

    Oder eher ein i3 Prusa Clone wie A6, A8 ?

    Oder ganz was anderes A10, ....oder anderer ?

    Identfizieren kannst du es einfach über Fotos im Vergleich zu deinem Drucker, oder bei CTC nachschauen.

    https://www.ctcprinter.com/product_list.php

    10 Sekunden sind auch nicht lange.

    Fürs Abkühlen braucht es dann einen starken Lüfter für die Druckobjekte.

    Kannst ja auch einen neben den Drucktisch stellen, denn du erst kurz vor Schluss anmachst.

    Ich hab da noch einen USB-Lüfter Arctic Breeze daneben. Allerdings ist dann eine HeizBlock-SilikonSocke sinnvoll, damit der nicht Düse und HeizBlock runterkühlt.


    Es ist auch günstiger mehrere solcher Objekte gleichzeitig

    oder einen Quader in der Größe des Objektes mitzudrucken.

    Bei langsamen Druck oder gar Wartezeiten sickert sonst das flüssige Filament nach und ist durch die längere Verweildauer auch dünn flüssiger.

    Sehr Cooles Teil. Evtl. nehme ich das auch mal in Angriff.


    Der Sinn ist auch die Krümmungen des DruckBettes mit auszugleichen.

    Einige Drucker werden auch ohne Glas dafür mit dicken 'verzogenen' AluBett ausgeliefert.

    Der Vorteil von besseren Slicern sind die genaueren Optionen auch zum Einstellen des Supports.


    Man kann aber auch schon die Stützstruktur im 3d Modeller zusammen mit dem Model erstellen.

    Beispiel:

    https://www.youtube.com/watch?v=OXFKVmMwXCQ



    Wenn wir dir erzähle was in anderen Slicern an Parametern möglich ist nützt dir das aktuell auch wenig.

    In Cura gibt es recht genaue Optionen direkt für die Kontaktstellen zwischen Objekt und Stützstrukur.

    In Simplify3d mindestens genauso viele und auch vermutlich besser umgesetzt.

    Für den Bizer ist auch eigentlich nur Simplify3d zu empfehlen....

    Eben!

    Der Coolblock im Bizer wie auch im i3 sind glatt also ohne Gewinde.

    Also bleibt nur noch eine sehr geringe Kontaktfläche.

    Die liese sich nur mit zb Wärmeleitpaste zuschmieren, was aber dann ne schöne Sauerei sein kann, wenn Auseinanderbauen notwendig ist.


    Ob es auch im Zubehör für Bizer oder i3 Coolblock Alternativen mit Gewinde gibt, weiß ich leider nicht. Falls ja wäre es ratsam den Coolblock mit zutauschen !


    Oder eben so 0815 Standard AluExtruder nutzen. Gegebenfalls gehts sogar zusätzlich zum CTC Coolblock...

    Naja, mit neuem Drucker kannst du dir die Stecker selber drucken.

    Die Kontakte der Stecker welche am Kabel an gekrimpt sind sollten prolemlos bei jeweils beiden Buchsen passen.


    Aber erstmal viel Spaß mit dem neuen Drucker!


    ---- Stecker

    Beispiele die du auf deine benötigte Form ändern kannst:

    https://www.thingiverse.com/thing:3265943

    https://www.thingiverse.com/thing:3263143


    die Alternativen:



    ..... auf die nackigen Kontakte könntest du auch jetzt eine andere Buchse mit selben Rastermaß stecken.


    oder einzelnen Stecker



    oder nur Kontakte



    Dann natürlich die Stecker noch etwas isolieren. zb mit gutem Isolierband ( früher einfach Pflaster ) oder Schrumpfschlauch.


    oder anderes Beispiel Lüfterstecker :

    Bautteilkühler Prusa I3 Clone

    Wenn man über USB druckt dann kann es öfter mal vorkommen, daß der Drucker unvermittelt zurückgesetzt wird.

    Sollte beim Druck diekt von SD Card nicht vorkommen.

    Manches Betriebssystem scgickt USB Geräte sozusagen auch mal in den Standby.


    Den Programmer würde ich mal abziehen.


    Wenn es auch bei reinem SDCardDruck vorkommt, ohne daß der Drucker eine Verbindung zum PC oder ähnlichem hat, dann könnte es auch Überlastung des Netzteil sein.

    Vielleicht mal mit einen PC Netzteil ( falls bei der Hand ) probieren ob es damit auch auftritt.


    Überhitzung von Mainboard oder Netzteil kann auch sein....

    Ich hab bei mir nen kleinen Lüfter vorm Mainboard.

    Beachte daß bei so einem Heatbreak mit Gewinde bedeutend weniger Kontakt zum Coolblock besteht. Die sind eher für die klassischen AluExtruder gedacht, bei denen unten schon die Funktion des Coolblocks mit intigriert ist.


    Desweiteren sind die Inliner schon eingepaßt ins Heatbreak und das kann gut passen, muß es aber nicht. Ebenso ob die Enden wirklich sauber winklig geschnitten sind.

    Da kann man sich nur auf den Lieferanten verlassen....

    Ich schneide die lieber selbst.

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