Extruder springt zurück

  • Hallo Allerseits,


    Ich habe jetzt seit längerem ein Problem.

    Ab und an während eines Drucks fängt der Stepper des Extruders an zu springen.

    Nicht aber nach vorne, weil zb der grip am Filament fehlt sondern zurück!
    Und das auch zb auf einer Geraden, wo noch eine Schicht zuvor linear Filament ausgeführt wurde.

    Apropos Schichten: Dies tritt auch nicht während des ganzen Drucks auf, d.h. die ersten paar Schichten sind teilweise noch in Ordnung, aber sobald das Problem auftritt, wird kein Filament mehr nachgeschoben und der Druck wird de fakto unbrauchbar.

    Manchmal scheint sich das Problem aber auch wieder zu legen, doch dann ist der Druck trotzdem unregelmäßig.


    Der Extruder und das Führungs-zahnrad sind gerade frisch gewechselt und fabrikneu.


    Ich würde mal vermuten, dass es entweder direkt am Motor selbst, oder an der Software liegt.

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Problem?


    Vielen Dank im Voraus,


    Gruß, Virus

  • Nimm mal die Forumsuche bitte,

    zum Thema "Spannung Treiber" einstellen gibts schon viel zulesen.


    Der Extrudermotor geht genauso auch für BowdenSetup.

    Als Extruder findest du zb den "Titan" mit Untersetzung bei Ebay.

    Die Gregs oder Wade - Extruder gibts auch schon fertig gedruckt bei Ebay oder Kleinanzeigen. Braucht man aber noch Kleinteile dazu.


    Über Thingiverse kann man auch Drucke beauftragen.


    Wenn die Spannung bissel am

    - Extrudermotor-Treiber anhebst

    - eine echte 1.75er 0.4mm Düse mit neuen PTFe verbaust

    - den MotorTreiber kühlst (Kühlblech oder / und Lüfter)


    Sollte das eigentlich alles laufen.


    Für das 11€ Fila mußte ich am ExtruderTreiber auf Maximale Spannung/Stromstärke


    Ordentliche Fila. läuft meist mit bedeutend weniger Spannung/ Stromstärke.

  • Warnung vorneweg: Muß man nicht machen ;-)


    Seit ich einen Filter/Öler (nur WENIG Öl, wichtig!) verwende, habe ich an der Front endgültig Ruhe. Kein Geknackse des Extruders mehr.


    Dazu muß man aber sagen, daß der Original-Extruder auch ein konstruktives Problem hat, daß man mit etwas Herumprobiererei lösen muß: sind die Schrauben, die vom Lüfter durch den Kühlkörper bis zum Schrittmotor laufen, zu fest angezogen, streikt der Extruder gern. Bei mir mußte ich die Schraube, die näher an der X-Achse liegt, recht weit lösen, damit der Extruder halbwegs zuverlässig förderte.


    Seit dem Filter/Öler läuft das aber völlig ruhig, 100% zuverlässig und selbst China-Chemieabfall mit zweifelhaften Laufeigenschaften läuft da einwandfrei durch.

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  • Bei mir hat es jetzt auch sehr geholfen, die Extruder Strom stärke zu erhöhen. Die Druckqualität ist exponentiell gestiegen :D
    Auch hab ich nochmal das Bett ganz genau ausgerichtet, damit sich bei der ersten Schicht kein Stau bildet.

  • Tja das hatte ich auch mit dem Original Extruder und habe auch den motorstrom erhöt.
    Die Folgen wahren ein zerstörtes Zahnrad, denn es knackte dennoch.
    Das Mitgelieferte Fillament scheint recht unregelmäßig zu sein.
    mit viel hoffnung habe ich mir ein anderen extruder gedruckt mit feder. seit dem war ruhe zum größten teil.

    Allerdings habe ich das noch ab und an bei schnellen farten. zb infill oder innenwände wenn ich die schneller als 50mm/s drucke. sofern es längere strecken sind. das hotend schafft nicht das Fillament so schnell zu schmelzen Cura stellt auch manchmal den infill auf 80mm/s. da schafft der extruer einfach nicht. Momentan habe ich 2 filamente hier von Kaisertech. in gold und Weiß das läuft sehr gut.
    auch die Messingdüse scheint hauptsächlich das große Prob zu sein. die verfärbt sich innen rot sieht aus wie rost und ist sehr rau. da muss ich mal ne andere besorgen ich habe auch die in verdacht mit einer der haupt ursache zu sein. das das Filament nicht richtig durch die Düse flutscht, ab und an hilft da 5 grad mehr aber was auch wieder nachteile hat teilweise.

    Komisch ist auch das ich die erste schicht zwischen 0,1mm bis 0,3mm schön sauber ohne prohbleme drucken kann. aber sobald ich höher gehe dann knackt der wie die hölle. aber auch folgeschichten in 0,4mm gehen nicht ohne knacken. meist beim support den ich dann so grob wie möglich stelle um material zu sparen das zeug schmeiß ich ja eh weg.

    Also bischen vorsichtig sein mit dem motorstrom nicht zu hoch gehen dann lieber mit der druckgeschwindigkeit runter.
    Und vor allem die Steps/mm am Extruder genau einstellen. sonst will der mehr als nötig durchdrücken. was auch prohbleme im druck selbst macht. sowie auch ebend das knacken hervorruft.

  • Welchen Selber-Druck Extruder könnt ihr denn empfehlen, der 1:1 passt?


    Ich habe mir mal den hier bestellt:


    https://www.amazon.de/gp/produ…age_o01_s00?ie=UTF8&psc=1


    Aber der geht gar nicht... Der hebel ist zu lang und ich musste ihn absägen, damit er auf die Platte passt.

    Aber wie schon in den Rezessionen zu lesen passt die Öffnung nicht genau über das Loch im Alublock. Hier sind Unterlegscheiben auch nicht hilfreich...

    Hatte es in etwa hinbekommen - aber da lag der Kühlkörper durch die Unterlegscheiben nicht an.

    Ich denke mal dadurch ist er zu heiß geworden. Zumindest hat der Druck mitten drin aufgehört und das ganze Filament hat sich innen im Extruder verwickelt...


    Habe derzeit wiedern den originalen dran - aber da muss ich die Schrauben ja so locker lassen, dass der Lüfter einen höllen Lärm macht, weil er eben nicht fest ist.


    Ich hätte nur gerne einen funktionierenden, zuverlässigen Extruder, ohne dass ich noch viel rumbasteln muss. - Ich brauche ja einen "Half-size" Extruder....

  • Eventuell tut es der hier:


    https://www.thingiverse.com/thing:231310


    Probiert habe ich den selbst noch nicht, aber vom Ansehen her sollte der passen. Der Hebel ist wie bei meinem CTC "Holzklasse" gestaltet, also nicht zu lang.


    Aber mal was anderes: wenn Du die Schrauben praktisch vollständig lösen mußt, würde der Förderer ja eigentlich vom Klotz fallen... da passt etwas nicht zusammen. Ein paar Bilder wären evtl. hilfreich.


    Ich kann mir nicht so ganz vorstellen, daß die Extruder-Teile (auch bei CTC) so dermaßen "daneben" sind, daß mein Extruder mit minimalem Gefummel einwandfrei läuft, das gleiche Modell bei anderen hingegen eigentlich gar nicht. So wahnsinnig genau muß der Förderer-Teil überhaupt nicht sein. Die Löcher für das Filament haben deutlich mehr als 2mm, da ist genug Spielraum. Der Rest ist eine Frage der Feder. Nur das Gegenlager darf/sollte nicht klemmen, was halt durch zu heftige Verschraubung passieren kann.


    Vielleicht ist bei Deinem Original der Arm, der das Gegenlager hält, einfach "nur" zu breit? Eventuell Grate/Elefantenfuß?

  • Mal kurz was anderes, wo ich gerade diesen Extruder betrachte: ich bin wieder einmal beeindruckt, mit welch bescheidener Qualität viele Leute auf Thigiverse drucken und was die Holzklasse in der Lage ist, auszuspucken, wenn man das Ding wenigstens halbwegs im Griff hat :-D

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  • Ich habe immer noch den einfachsten ALU-Extruder drin, den ich vor kurzem als Notbehelf installieren mußte.

    Er macht nix schlechter aber auch nix besser als der Originale KunststoffExtruder von CTC.

    Es läuft soweit alles unauffällig. Deshalb ich mich bisher auch nicht um wirklich besseren Ersatz gekümmert.



    Eine uneingeschränkte Empfehlung kann ich zu dem Ding nicht geben.

    Aber er macht was er soll.

    Ein Vollgewinde Heatbreak hatte ich auch damals mit dazu bestellt.

    Durch die Mutter auf dem Heatbreak hält alles ganz gut.

    Mein CTC Coolblock ist im Moment nicht verbaut.


    Cappel hat alternativ das Zeug einfach obendrauf geschraubt, geht auch:

    http://www.youtube.com/watch?v=ue9804Bq6SQ


    Aber Auseinandernehmen bzw Zusammenbauen ist beim Vollgewinde-Heatbreak 'drehender weise' auch nicht so optimal.

    Da ist mir das originale CTC-Heatbreak mit Madenschraube bequemer zu handhaben.


    PS:

    Der Alu-Extruder kann auch direkt mit dem Fan gekühlt werden. Er hat ja genug Fläche.

    Oder Manche löchern den Kühler auch mehrfach, damit durch ihn durch noch ein Lüftchen den Extruder selbst kühlen kann.


    ---

    whose

    Zitat

    ..Der Rest ist eine Frage der Feder....

    Das würde voraussetzen, daß ein Feder verbaut ist.

    Beim origi. CTC Kunststoff halfsize Extruder ist ja keine drin, ..

    ..deshalb hatte ich mir beim Kauf des DIY i3 den Alu-Extruder pauschal mit geordert.


    Aber eigentlich auch nicht wirklich gebraucht.

  • whose

    Das würde voraussetzen, daß ein Feder verbaut ist.

    Beim origi. CTC Kunststoff halfsize Extruder ist ja keine drin, ..

    Echt nicht? Habe ich an meinem ein weiteres, nachträglich verändertes Teil entdeckt?


    Ich frage mich, wie die Dinger ohne Feder überhaupt auch nur viertelwegs funktionieren sollen... das Förder-Zahnrad braucht etwas Druck, damit da überhaupt etwas gefördert werden kann. Selbst PLA ist an der Oberfläche ja ziemlich widerspenstig und glatt.


    Oder gingen die Chinesen davon aus, daß das Filament da durchfällt? :-D

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  • Wenn der Extruder ab der 2. Schcht, trotz gleicher Geschwindigkeit, anfängt zu knacken kann das daran liegen das die Düse zu nah ans Druckbett ran reicht.

    Nicht weil die Steps falsch sind sondern weil die Filamentschicht zu dick ist.

    Da reichen schon ein paar 100tel mm.

    Man kann dann entweder versuchen das durch den Flow zu regeln oder man druckt so lange langsam bis man an der ca. 2-4. Schicht vom Infill ist.Nach dem 100% Boden.

    Bis dahin sollte sich die Höhe eingependelt haben.

    Ich hatte das Problem mit dem Flow gelöst.


    Gruß Andreas :thumbsup:

    Wer alle Schreibfeller findet bekommt ein Leike von mir 8o

  • Hier der Selberdruck Extruder vom Plastikprint.

    http://www.3d-druck-community.de/thread-3001.html

    Den gibt es als Direkt oder Bowden. In Links und Rechts.

    Die passenden Metallteile gibt es bei https://plastikprint.net/home/…-bowdenfeeder-zusatzteile.

    Bis auf die kleinen Pushfits sind die Teile aber auch anderswo leicht zu bekommen.

    Wo man die Pushfits sonst noch bekommt weiß ich nicht.


    Der Extruder ist simpel aufgebaut und leicht zu drücken und ist im 3DDC schon lange mit die erste Wahl.


    Gruß Andreas :thumbsup:

    Wer alle Schreibfeller findet bekommt ein Leike von mir 8o

  • Ich schreibe nochmal was dazu. wegen dem Extruder am CTC Holz dingens.

    ich habe mir diesen gedruckt
    https://www.thingiverse.com/thing:2203796

    Dazu ne ordenliche feder bei amazone dazu. und das ding funktioniert einwandfrei, ob da das Flex zeug auch geht weis ich nicht. aber das loch usw passt genau. Filamentwechsel ohne probleme flutscht immer durch.

    mit dem Flex zeug ( ein par meter habe ich da ) werde ich noch testen.

    ( nur als nachtrag habe den wieder gefunden die suche hat gedauert )

  • Was für eine Andruck Rolle hast du benutzt? ist das die aus dem alten Extruder? oder hast du die extra gekauft?
    Die Feder? was ist das genau für eine?
    Mit wechem Filament hast du den Extruder gedruckt?

    Bei meinem letzten Unfall, der Lüfter hat seinen Geist aufgegeben und alles ist so heiß geworden, dass das PLA schon vor dem Heatbreak geschmolzen ist, wäre PLA wohl weich geworden.

  • Ja, den habe ich mir auch schon mal ausgedruckt... und das ist auch der, der in meinem CTC (gebraucht gekauft) bereits im Einsatz ist.


    Die Feder ist, glaube ich, gar nicht so irre wichtig, was die Maße/Federkraft angeht. Ich werde es mit den im 10er-Pack erhältlichen Heizbett-Federn probieren, im Trockenlauf konnte ich Filament mit dem 11mm-Zahnrad, welches meist verbaut zu werden scheint, recht locker von Hand durch den Förderer bewegen. Dazu hatte ich ein Reserve-Förderrad mal auf eine 5mm-Welle gesteckt, Made leicht angezogen und dann im Förderer gedreht. Geht ziemlich fluffig. Der bereits verbaute Förderer gleicher Bauart hat bei mir bisher noch nie Ärger gemacht.


    Den Plastikprint-Förderer habe ich mir auch schon mal ausgedruckt und werde den mal einbauen, sobald ich Kugellager und die passenden Schrauben da und eine Idee habe, wie ich Druckstellen von der Feder-Vorspannungseinstellung auf dem Aluklotz verhindern kann...


    Die V-Rollen kriegt man beim Lagerarbeiter-Ausbeuter im 20er-Pack für recht kleinen Kurs und auch schnell. Ein Freund mit Prime war so nett, die für mich zu ordern und die waren 2 Tage später da. Keine berauschende Qualität, für den Zweck aber mehr als ausreichend.


    Hubert :


    Hast Du noch das Original des Heizelements verbaut? Ich frage, weil ich an meinem die gängigen China-MK8-Hotends laufen habe (Kehlrohr 30mm, "Edelstahl", wird wohl A2 sein, PTFE-Einlage) und da wird der "Kühlblock" längst nicht so heiß. Der bei mir verbaute Förderer ist aus PLA, soweit ich das beurteilen kann, und der verformt sich (noch ;-) ) nicht. _Keine_ Wärmeleit-Schmiererei unterm Kühlkörper. Den Alu-Klotz kann ich bei aktivierter Heizung gefahrlos berühren, gerade mal etwas mehr als handwarm.


    Ich denke, an der Front solltest Du als erstes arbeiten oder einen Förderer aus Alu in Betracht ziehen (mit dem Aufwand, das Ding passend zu bekommen).


    Stromspeicher :


    Flex-Zeugs wird mit dem Förderer vermutlich Probleme machen, weil die Strecke zwischen Einlauf und V-Rolle/Förderrad ziemlich groß ist. Da kann sich das Flex-Zeug ziemlich ungehindert auf die Reise am Hotend-Einlauf vorbei machen.


    Der Plastikprint-Extruder sollte das hinbekommen, da ist die Strecke deutlich kürzer gefasst (der wurde auch mit Augenmerk auf Flex-Kram konstruiert).

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  • whose  

    also der abstand ist sehr sehr gering bei dem in meinem link. die düse bzw das troat oder wie man das nennt hat ca 1mm luft zum plastikteil unten. würde dir gerne nen foto senden aber dazu müsste ich meinen bauteil kühler lüfter abschrauben. also viel platzt zum wegknicken ist da nicht. ich bin guter hoffnung das es gehen könnte wenn nicht drucke ich mir nen anderen aus :-) und ka wieso die alu dinger die fast gleich ausschauen. überall. sehr unterschiedlicher preis. vom 3€ bis 25€ ka was da den großen unterschied rechtfertig. und so lange das selbst gedruckte so gut läuft lasse ich den auch drann.

    man hat mir schon gesagt das man das flex zeug eh nur langsam drucken kann. und retract sollte man aus stellen und und und.

  • Der Abstand war auch nicht gemeint. Der Abstand von Einlauf (Das Loch oben im Hebel) zur Laufrolle/Zahnrad ist gemeint. Und dann gibt es noch den Abstand zwischen Laufrolle/Zahnrad zum Ausgang, der ist bei dem Förderer immer noch groß. Da kann das Flex-Zeug immer noch am Loch vorbeilaufen. Das passiert hin und wieder auch bei z.B. PLA, wenn man es vor dem Einfädeln nicht ordentlich richtet ;-)


    Aber wenn man das Flex langsam druckt und Überextrusion vermeidet, kann das durchaus funktionieren.


    Bei mir läuft ja der Förderer aus Deinem Link, ich drucke nur so schnell kein Flex ;-)


    Wenn, dann wird es wohl durch den Plastikprint-Extruder laufen. Ich habe den zwar noch nicht testen können, der sieht ausgedruckt aber so aus, als würde der gut funktionieren. Nur die mechanischen Teile sind teilweise schwer aufzutreiben, wenn man wenig Lust verspürt, für eigentlich Centartikel über 20 EUR zu überweisen...

  • Der Abstand war auch nicht gemeint. Der Abstand von Einlauf (Das Loch oben im Hebel) zur Laufrolle/Zahnrad ist gemeint. Und dann gibt es noch den Abstand zwischen Laufrolle/Zahnrad zum Ausgang, der ist bei dem Förderer immer noch groß. Da kann das Flex-Zeug immer noch am Loch vorbeilaufen. D

    ok der obere abstand den du da meinst ist ja unproblematisch wenn es eingefädelt ist. der zieht es ja eh dann nach unten das macht weniger probs.

    und wenn ich mich nicht irre ( kann grad nicht schauen bei mir ) der untere abstand vom rad zum auslauf wie du sagst der ist sehr gering. könnte probs machen das stimmt . aber wenn ich mich jetzt recht entsinne. kürtzer geht es fast nicht mehr dann schleift das zahnrad :-)

    aber sehe ich dann wenn ich das flex zeug versuche. und zur not kann ich noch was neues drucken. :-)

  • Ich hänge mal ein Bild an, um es zu verdeutlichen, wo das Problem liegt (Hinweis an die "zu heiß gedruckt!!!"-Fraktion: das ist PETG, und mit 215° garantiert nicht zu heiß gedruckt. Das glänzt immer etwas):


    Oben der von Dir bereits verlinkte Förderer, darunter der ausdrücklich für Flex-Material vorgesehene von Plastikprint.


    Bei dem unteren sieht man, daß der "Auslauf" fast ganz um das Förderrad herumreicht, beim oberen endet der umlaufende Teil mehr als 2mm früher. Da kann sich das Flex-Zeug "dazwischenmogeln" und tut es wohl auch, wenn man auch nur einen Hauch zu schnell rappeln läßt. Mein Cousin mit seinem Tevo Tarantula war jedenfalls anfangs schwer am Fluchen deswegen ;-)


    Das Schleifen des Zahnrades erledigt sich relativ schnell, könnte ich wetten. Das raspelt für ein paar Meter, dann ist es freigeraspelt und läuft ruhig.


    Probier das aber ruhig erst einmal aus und lass uns an Deinen Erfahrungen teilhaben. Förderer scheinen eh ein heiß diskutiertes Thema zu sein. Von keinem anderen Teil eines Plasterotzers findet man derart viele Variationen...

  • Aha ok ja scheint ja doch noch anders zu sein wie gesagt ich müsste erstmal wieder alles abbauen um das genau zu sehen :-) bin froh wenn das alles angebastelt ist und drann bleiben kann.
    ist etwas komplieziert bei mir das abzuaben was da so drum rum ist . und undenlcih viele kabelbinder habe ich leider auch nicht.

    werde es mal mit meinen versuchen und wenns geht dann sage ich geht oder ebend geht nicht.

    das was ich ahbe wenn ich das versuche mit den fingern zu stauchen und da 2mm platzt lasse knikt sich das nicht. kommt wohl auch auf das flex zeug drauf an. da giebs bestimmt auch noch verschiedene.

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  • Ich habe den oberen Förderer aus dem Bild heute in Betrieb genommen. Läuft sehr gut, der zuvor eingebaute war nicht so besonders maßhaltig und sauber gedruckt, wie ich nach dem Umbau sehen konnte.


    Man sollte auf jeden Fall darauf achten, daß die V-Nut-Rolle nicht zu viel Spiel bekommt, damit das Ganze schön flott und fluffig laufen kann.


    Davon abgesehen braucht dieser Förderer wohl keinen besonders anspruchsvollen Druck, PLA sollte schon ausreichend sein (der bei meinem von Anfang an eingebaute ist aus PLA und der lief die ganze Zeit brauchbar und ohne große Ausfälle).

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