Ein Stück kariertes Papier ...

  • ... rettet meinen Verstand!

    Seit Wochen habe ich nun das Problem, dass es einfach nicht kleben bleiben will, das dumme PLA-Zeug!!!:D:D:D:D<X<X<X

    Aber seitdem ich ein schnödes Blatt Papier verwende ist alles wieder gut! :thumbsup:


    Musste ich jetzt einfach mal los werden!:S

  • Eeeh...du meinst Betthaftung PLA? =O Einfach 60°C aufheizen - hält auf purem Glas. Mit Leim-Wasser Mischung drauf ab 50° bereits... :/

    Bei Papier hast du papier unten kleben statt schöne spiegelglatte Fläche.

    CTC DIY A8 · CTC BIZER · Anycubic Mega Zero · Wanhao Duplicator 7 ─

  • Hmm, ich frage mich gerade, was machst Du mit dem Papier? Bin jetzt etwas ratlos.
    Klebst Du es auf das Druckbett oder nimmst Du es zum Leveln oder baust Du daraus einen Papierflieger?


    Bin im Moment völlig überfragt und durcheinander....


    ... denn als Druckbett sollte ja eine geeignete Unterlage wie Glasplatte, Glasfliese, Druckmatte wie Ultrabase oder eine FTE-Platte dienen.


    ... denn zum Leveln reicht ein kariertes Blatt Papier sofern es nicht mehr als 80 g/qm hat, in den meisten Fällen aus.


    ... denn optimal zum Basteln eines Papierfliegers ist das Papier durchaus geeignet und damit der beste Erfüllungszweck.


    Ansonsten habe in keine Vorstellung, was Du damit im 3D-Druck anstellen willst.

    .::. CTC - Combat Tournament Center - Es ist immer ein Kampf mit dem Teil .::.


    3D-Drucker:

    CTC Bizer Dual mit MKS-Rumbaboard/3,2" TFT • CTC Bizer Dual Original Mighty Board

    CTC I3 DIY (2 Stück)
    TEVO Black Widow mit BL-Touch

    ANYCUBIC 4Max


    Lasergravierer (Standalonegerät max. Graviergröße 100x100mm)

    Folienplotter 375 mm

    Airbrushpistolen von Harder&Steenbeck (Muss ja ein wenig Farbe an die Drucke)

  • Tyr  AlphaRay

    Die Ränder werden einfach mit Grepklebeband fixiert und dann wird da drauf gedruckt. Ja, es kann durch aus vorkommen, dass dann etwas Papier unten kleben bleibt. Aber aktuell ist mir das Wuuuaaaassst! :saint:

    Warum ich das jetzt so mache ist einfach. Die ersten paar mm beim Druckstart haben sich immer aufgestellt... warum auch immer (Glasplatte bei 60° C oder 50° C oder auch weniger/alles ausprobiert). Die aufgestellten Pla-Streifchen sind am Druckkopf kleben geblieben und Bum erste Schicht zerstört und Druck fürn PoPo.


    Beim Papier ist mir das bis jetzt noch nicht passiert.


    Jetzt muss ich nur noch so einige andere Wehwehchen ausmärzen und dann druckt der CTC A13-300 eigentlich ganz passabel.

  • Warum ich das jetzt so mache ist einfach. Die ersten paar mm beim Druckstart haben sich immer aufgestellt... warum auch immer (Glasplatte bei 60° C oder 50° C oder auch weniger/alles ausprobiert)

    Puh..das kenne ich überhaupt nicht. Hast du deinen Drucker "frei" im Raum stehen oder ist der mit Folie zugedeckt oder im Gehäuse?
    Meinen habe ich z.B. unte reiner transparenten Folienhaube. So ist die Temperatur stabiler + ich kann sehen was der Drucker macht.


    Was für PLAs nutzt du? Das habe ich nicht mal den allerbilligsten PLAs gehabt

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  • AlphaRay

    Der Drucker steht aktuell frei im Raum, ohne eine Hülle drum herum.

    Ich verwende einmal dieses Filament und einmal dieses Filament.

    Leider habe ich auch schon einen Nachteil gefunden vom meinem Papieruntergrund. Die Druckstücke dürfen nicht zu hoch werden, sonst fängt das ganze zu verrutschen an. ;(

    Also, ich werde weiter versuchen das PLA-Zeug auf meine Glasplatte zu bekommen.

  • AlphaRay

    Der Drucker steht aktuell frei im Raum, ohne eine Hülle drum herum.

    Ich verwende einmal dieses Filament und einmal dieses Filament.

    Leider habe ich auch schon einen Nachteil gefunden vom meinem Papieruntergrund. Die Druckstücke dürfen nicht zu hoch werden, sonst fängt das ganze zu verrutschen an. ;(

    Also, ich werde weiter versuchen das PLA-Zeug auf meine Glasplatte zu bekommen.

    Also das billigste vom billigsten...


    Hol dir eine Rolle von Formfutura easy PLA.

    Aktuell z.B. da grüne zum Superschnäppchen für 15 € bei Amazon (750g):

    https://www.amazon.de/Formafutura-175EPLA-DAGR-0750-easy-Filament-dunkel/dp/B00RTFLVK2

    Normale Preise sind eher 22..25 €.


    Das andere wäre Fillamentum. Ähnliche Preise.

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  • AlphaRay

    Ja, bei Filament von "Das Filament" hatte ich eigentlich schon ein gutes Gefühl. Aber ;) ich bin ja lernfähig.


    Wollte mir eigentlich eins von eSun holen aber gut, wenn man schon eines empfohlen bekommt, dann hole ich mir das.^^


    Ich habe einen neuen Versuch gewagt und meine Noooozle mal auf 230 ° C aufgeheizt und das Druckbett auf 65° C und siehe da es klebt aber jetzt hustet mein Hotend natürlich verbranntes Filament aus. Ich werde heute nochmal einen Versuch wagen mit 220° C für die ersten 4-5 Schichten und gehe dann runter auf 205° C.

  • PLA mit 235°C? OK, dann soll es auch mal verbrennen dürfen... ;)


    Du hast aber mal überprüft, dass die Temperaturen auch tatsächlich stimmen? Gerade im Heizbett ist das oftmals nicht der Fall. Ich habe die Vermutung, da bei Dir die Erhöhung auf 65°C schon etwas gebracht hat.


    Bei der Düsentemperatur drucke ich fast alles vom ersten bis zum letzten Layer immer mit der gleichen Gradzahl. Habe da bis auf wenige Ausnahmefälle noch nie unterschiedliche Temperaturen eingestellt.


    Beim Druckbett und PLA variiere ich zwischen 50 - 60°C und einer Drucktemperatur zwischen 190 - 210°C max. (Kommt immer auf das verwendete Material und Hersteller an).


    Druck erfolgt auf einer nackten Glasplatte (wegen der schönen glatten Flächen) und hat bei korrekter Kalibrierung und vorherigen Abreiben mit Iso-Alkohol (99,9%) noch nie Probleme gemacht.


    Ein mit entscheidener Faktor ist natürlich das verwendete PLA. Habe so ziemlich alle durchprobiert und auch schon mal was dazu geschrieben. Der Mieseste von allen ist die B-Ware von OWL, jetzt wohl Filamentwerk, die A-Ware von denen geht so einigermaßen. Was auch sehr gut ist, sind die Filamente von eins3D, aber auch etwas teuer.


    Letztendlich bin ich bei den Filamenten von sienoc hängen geblieben. Erstklassige Ware zum vernünftigen Preis. Die Filamente laufen auf all meinen Druckern gleich gut und absolut problemlos - egal ob auf Glasplatte, Ultrabase oder FTE-Platte -> haften optimal und haben ein super Druckbild und -verhalten. Diese Filamente werden umgelabelt auch von anderen Händlern unter deren Namen zu höheren Preisen verkauft. Da lohnt es sich, direkt bei sienoc zu kaufen, da hier die Auswahl sehr umfangreich ist und die Kilorolle PLA bei 14,90 € anfängt. Das Material läßt sich bei 190-205°C hervorragend drucken. Nur beim PLA mit Metallpulver werden höhere Temperaturen benötigt. Vielleicht ist das ja mal eine Empfehlung für Dich, das Material auszuprobieren.


    Ansonsten, wenn Du Dein vorhandenes Material erstmal wegmachen willst, hast Du schon mal an die altbekannte Variante mit dem verdünnten Holzleim gedacht? Das funktioniert immer mit der Haftung....

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    Lasergravierer (Standalonegerät max. Graviergröße 100x100mm)

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    Airbrushpistolen von Harder&Steenbeck (Muss ja ein wenig Farbe an die Drucke)

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  • Ein anderes Problem ist, dass sich das Bett nicht gleichmäßig erwärmt. Von der Mitte bis zum Rand, waren es bei mir über 10°C. Nachdem das Bett ( Pusa Mk2 ) von unten isoliert war, "nur" noch c.a.5°C. Dann noch das Bett beim Aufheizen mit einem Baumwolltuch abdecken und die Wärme verteilt sich fast gleichmäßig.

  • Bei der Düsentemperatur drucke ich fast alles vom ersten bis zum letzten Layer immer mit der gleichen Gradzahl. Habe da bis auf wenige Ausnahmefälle noch nie unterschiedliche Temperaturen eingestellt.

    Dito. Was ich mittlerweile aber mache ist den Fluss der ersten Schicht auf 105..110 zu erhöhen.

    Und bei sehr dünnen/kleinen Teilen (<5mm) natürlich BRIM von 2-3 mm dazu ( pepito84 )

    CTC DIY A8 · CTC BIZER · Anycubic Mega Zero · Wanhao Duplicator 7 ─

  • Dito. Was ich mittlerweile aber mache ist den Fluss der ersten Schicht auf 105..110 zu erhöhen.

    Und bei sehr dünnen/kleinen Teilen (<5mm) natürlich BRIM von 2-3 mm dazu ( pepito84 )

    Upps, das halte ich genauso und finde es eigentlich selbstverständlich. Daher hatte ich es nicht noch mal explizit erwähnt. Fluss erste Schicht ist bei mir 103 % und beim Brim bin ich etwas großzügiger. Da habe ich 10 Linien mit einem Abstand von 0,2 mm zum Werkstück. Die 0,2 mm haben den Vorteil, dass Brim und Werkstück zwar immer noch miteinander verbunden sind, sich aber viel leichter trennen lassen, da sie nicht komplett verschmelzen. Den Trick hatte ich mal irgendwo gelesen und funktioniert super.

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