A8 Gehäuseumbau auf Siebdruckplatten + Upgrades / Planung + Ideen

  • Ich sehe den Thread hier auch ggf. für andere interessant, welche den Holzklasse stabiler bauen wollen bzw. dadurch auch sauberer drucken :)



    Ich bin soweit - mein Holzklasse-A8 wird auf 12mm Siebdruckplatten umgebaut .

    Mit den diversen Verstärkungen und an > 21 mm dicke MDF angeschraubt hat er bisher gut funktioniert. Aber aktuell wieder ein paar Probleme mit der Stabilität - und ich habe keine Lust mehr auf Suche nach Fehlern und Korrekturen X/

    Die Siebdruckplatten hatte ich schon vor 2..3 Jahren geholt, bevor ich den A8 gekauft habe. Wollte eigentlich den RepRap Mendel90 aufbauen, was das hier auch vom Gehäuse auch werden wird. Der A8 ist ja an sich ein Nachfolger des (eines) RepRaps.


    Falls einer den Mendel 90 nicht kennt:

    https://reprap.org/wiki/Mendel90/de


    Dann geht auch wieder schneller Druck ohne Probleme....so wie hier:

    8)


    Was mir sehr gefällt ist der Prusa MK3. Das ist ein richtiges, ziemlich zuverlässiges Arbeitstier.

    Falls einer deren 24/7 Farm nicht kennt:


    Habe vorletzte Woche schon angefangen Teile des MK3s zu drucken. Jetzt wird das ganze gemischt mit dem Mendel90 Gehäuse, da ich das mit dem "dürren" Metallrahmen nicht so hübsch finde. An Holz kann man auch an jeder Stelle etwas befestigen oder mal eben problemlos umlackieren/schleifen, bohren uswusw... Zudem habe ich hier Siebdruckplatten-Zuschnitt für zwei Drucker da.

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    Extruder


    Ich habe den vor paar Monaten auf Bowden umgebaut - und baue nun zurück. Probleme mit nicht druckbarem weichem TPU und PP.

    Auch hoffe ich damit die aktuellen Retract-Probleme zu beseitigen.

    Den Bondtech-Extruder des Prusa kann mal leider nicht 1:1 übernehmen, da hier u.a. andere Zahnräder genutzt werden.

    https://help.prusa3d.com/de/gu…der-demontage_38124#38420


    D.h. hier würde ich den aktuellen vom A8 irgendwie adaptieren bzw. vorerst einen anderen X-Schlitten drucken müssen.

    Oder hat jemand eine bessere Idee? Mit meinem All-Metal-Hotend, welches ich direkt am Anfang bereits verbaut habe, hatte ich noch nie Probleme/verstopfungen. Ist dann an sich ja nicht verkehrt das zu behalten. Es ist auch bereits eine 12V 50W Patrone verbaut + Silikon-Isosocke.


    Dachte zumindest an einen bequemer bedienbaren Extruder. Aktuell habe ich einen Hebel an die Schraube gedruckt, damit man das Teil überhaupt irgendwie zusammen gedrückt bekommt.


    MK8 Extruder in rot für unter 8 €:

    https://www.amazon.de/dp/B07C1RLJVX

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    Kühler

    Für Extruder sowie Extruder-/X-/Y-Motor:

    https://www.amazon.de/K%C3%BCh…-einsetzbar/dp/B083ZXF4HH


    Da der neue Drucker endlich ein beheiztes Gehäuse bekommt, ist es nicht verkehrt die schon so gut warm werdenden Motoren zu kühlen.

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    Gehäuse


    Das Mendel90 Gehäuse würde ich 1:1 nachbauen und ein wenig Erweitern, um Prusa-Kompatibel zu werden.

    Ich sehe z.B. vorne und hinten je eine Platte vor, wie es beim originalen A8 ist - nur halt ohne die Gewindestangen, sondern mit eigenen Haltern bzw. mit Platten selbst im 90° gestützt, wie das Grundgehäuse, welche ebenfalls alle an der Grundplatte angeschraubt werden.


    Beim Mendel90 werden die Achsen mittels vier gedruckten Haltern gehalten, welche an die Grundplatte geschraubt sind. Die Y-Achsen sind hier aber auch unterschiedlich lang, da drei Lager für Y-Achse genutzt werden.


    Ich würde die Wellen dann mit den gedruckten Prusa MK3s Teilen anbauen:

    https://help.prusa3d.com/de/gu…u-der-y-achse_25492#26084

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    Bed


    hier habe ich seit letzter Woche bereits das 3 mm starke Aluteil verbaut:

    https://www.amazon.de/gp/product/B07XCC5NT6


    Frage: da das Bed hier auch erlaubt DREI Lager zu nutzen - hatte das schon jemand so umgebaut? Ist beim Mendel90 sowie beim Prusa so.

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    Endstopps


    werden durch diese optischen hier ersetzt, welche letzte Woche ankamen. Extra welche mit 1 m langen Kabeln rausgesucht, dass man hier beim Verlegen nicht so eingeschränkt ist:

    https://www.amazon.de/gp/product/B074339HGF

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    Lager

    Y-Achse schon vor etwa nem Jahr auf Sinterbronze umgestellt und bin weiterhin begeistert. Nicht ohne Grund arbeiten alle normalen Drucker/Plotter usw. damit. Macht das ganze ruckelfrei, verschleißfrei und viel geräuschloser.

    D.h. beim Umbau wird auch die X-Achse auf Sinterbronze umgestellt. Hierfür werde ich Adapter nutzen, um am X-Schlitten nichts anpassen zu müssen.


    Habe diese hier, falls sich jemand für interessiert:

    https://www.amazon.de/gp/product/B07D24XDKK


    Sehe gerade da eine Rezension von vor über nem Monat:

    "Habe damit mein Bett vom mk3s gelagert.. ist jetzt bedeutend leiser und läuft gefühlt geschmeidiger.klare Empfehlung" ...wie schon gesagt :thumbsup:8)

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    Bed-Leveling


    Das war ja auch ein Thema letzte Woche. Hier wird dann erstmal der bereits gekaufte Sensor endlich aktiviert, damit das ständige Nachstellen entfällt.

    Durch das neue, viel stabiliere, steifere und feuchtigkeitsunempfindliche (daher Siebdruck-Platten) Gehäuse dürfte ein Nachstellen theoretisch ab dann aus ganz ausbleiben.

    Diesen Sensor habe ich da:

    https://www.amazon.de/s?k=LJ12A3-2-Z%2FBX

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    Ideen, Tipps...? :)

  • Klingt soweit ganz nett ;-)


    Allerdings denke ich, daß da eine Menge Vorurteile/"interessante" Info bei Dir eine Rolle spielt. 100mm/s im Druck klingt erst mal beeindruckend. Ist es auch, wenn man da mal einen laufenden Druck sieht. Was aber auffällt bei diesen Videos ist, daß man so gut wie nie das fertige Teil _auf dem Druckbett sieht_. Kein Wunder, dann würde der geneigte Zuschauer erkennen, daß die erreichte Druckqualität eher Grotte ist, gerade bei einem Bettschubser ;-)

    Zum "Nachregeln" des Z-Nullpunkts:


    Das ist kein Problem der Steifigkeit des Rahmens. Das ist eher ein Problem der Schalter und des "Arbeitens" des Rahmens.

    Wenn Du den Endstop-Schalter vom Rahmen trennst, hast Du die gewünschte Wiederholgenauigkeit im Rahmen der Möglichkeiten der Befestigung des Schalters und des Schalters selbst. Wenn diese Befestigung bei Bewegungen der Z-Achse vibriert, kann der Rahmen noch so steif sein, Du wirst Abweichungen bekommen. Wenn der Schalter nix kann, ebenso.

    Der steife Rahmen wird die den Achsen innewohnenden Vibrationen übrigens NICHT von den Achsen trennen, da diese ja nicht via Rahmen miteinander verbunden sind, sondern über jeweils eigene Verbindungsteile. Man bekommt mit dem steiferen Rahmen Resonanzvibrationen weg, mehr aber auch nicht. Deren Wirkung wird übrigens oft ziemlich überbewertet...


    Bei meiner Holzklasse mit BFPTouch muß ich nicht mehr nachregeln. Der Rahmen ist noch das (völlig verzogene) Original. Der Drucker ist derzeit tatsächlich der genaueste, den ich hier habe. 0,02mm max. Abweichung derzeit. Ich denke nicht, daß ich das noch steigern kann. Auch nicht mit einem anderen Rahmen (über den ich auch schon mal nachgedacht hatte, so ist es ja nicht ;-)


    Ein Vorteil, den ein steiferer Rahmen brächte, wäre tatsächlich, daß man die erreichbare Geschwindigkeit bei (nahezu) gleicher Wiederholgenauigkeit noch etwas steigern könnte (Riemenspannung ist das Stichwort).

    Mit PLA kriege ich 80mm/s für das Infill noch halbwegs sauber hin, Außenwände mit der Geschwindigkeit werden da schon ziemlich unsauber. Wird bei den "Kollegen" mit ihren 100mm/s nicht viel anders sein ;-) Irgendwo ist halt eine Grenze und man sollte sich dann immer die Frage stellen, ob sich weiterer, großer Aufwand für wenig mehr Geschwindigkeit überhaupt lohnt...

    Zu den SInterbronze-Lagern kann ich nur sagen: Jou! Immer wieder! Seit ich mein "Holzbein" darauf umgerüstet habe, kommt mir nix anderes mehr dran. Schöner, weicher, sauberer Lauf bei einfachster Pflege. Und günstig zu kriegen :-) Anfangs ist die Justage etwas fummelig, aber sobald man die hat, wird man wirklich dafür belohnt.

  • Ein Vorteil, den ein steiferer Rahmen brächte, wäre tatsächlich, daß man die erreichbare Geschwindigkeit bei (nahezu) gleicher Wiederholgenauigkeit noch etwas steigern könnte (Riemenspannung ist das Stichwort).


    Ja nee..sollte jetzt nicht heißen dass ich das mache um mit 100mm/sek drucken zu können :D Aber wieder mit 80mm in der Quali die ich aktuell bei 40..60 hinbekomme ;) bei 60 die die ich aktuell bei 30 habe..uswusw... Und auch endlich höhere Beschleunigung einstellbar = kürzere Druckzeit.

    Ich glaube das Anet board bekommt auch kein echten 100mm hin - oder?


    Das mit dem Leveln ist kein Problem des Schalters usw: Die beiden Z-Achsen links/rechts verschieben sich gegeneinander. D.h. ich habe jetzt schon zwei mal das problem gehabt, dass nach 1..2 Tagen die Z-Achse rechts wieder >1 mm höher stand als die linke. Das ist halt so, wenn der Rahmen so weich ist und arbeitet. Ist ja auch nicht wasserdicht bzw. wird auch von Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Das passiert bei 12mm abgedichtetem Multiplex (=Siebdruckplatte) definitiv nicht :D


    Daher ist ja der aktuelle schon auf dickem, scherem MDF verschraubt. Mit Gummimatte (die schwarzen für Waschmaschinen & Co.) isoliert zum ultraschweren und vibrationsfreien gusseisenrenen Nähmaschinentisch. Der neue Drucker wird auf ~10 cm dicken Multiplex geschraubt (Rest aus dem Baumarkt iwann letztes Jahr...optimale Größe von 50x50 cm - war in Grabbelkiste im Holzzuschnitt für 5 €! :D )

    Ich kenne das mit Vibrationen bzw. Beseitigung von diesen vom Lautsprecherbau, mit dem ich mich schon eeinige Jahre beschäftige. Daher werden auch hier die ganzen senkrechten Holzplatten auf der Rückseite zusätzlich mit Alubutyl von Reckhorn beklebt. Dämmt zusätzlich wunderbar Geräusche bzw. unterdrückt so ja ebenfalls Microvibrationen (weichere, dämpfende Schicht Butyl + steifes Alu Außen).

  • Quote

    Die beiden Z-Achsen links/rechts verschieben sich gegeneinander. D.h. ich habe jetzt schon zwei mal das problem gehabt, dass nach 1..2 Tagen die Z-Achse rechts wieder >1 mm höher stand als die linke.

    Ich glaube nicht so recht, dass es an deinen A8 Rahmen liegt der aus Sperrholz ist?!

    Der Unterschied von Sperrholz zu Siebdruckplatte ist ausserdem marginal.

    Unter der Beschichtung ist letztlich meist auch nur Sperrholz.

    Durch die verdrehten Lagen im Sperrholz ist die Quell- und SchrumpfRichtung gut stabilisiert. Die Beschichtung machts da nicht fett.


    Wenn deine Spindeln da plötzlich bis zu 2mm weiter oben sind,

    müssten die Abweichungen durch quellen und Schrumpfung des Rahmen sich

    innerhalb von 5cm abspielen. Den die Z Motoren sind ja unten in ca 5cm Höhe vom Sockel verschraubt. Innerhalb 5cm 2mm Abweichung passiert vielleicht wenn du das 5cm Holz ins Wasser legst.

    Dazu sind beide Seiten des Rahmen sehr ähnlichen Klimabedingunhen ausgesetzt um nicht sagen den selben.


    Die Spindeln sitzen auf den MotorAchsen meist mit etwas Spiel dazwischen.

    Dort bei den Kupplungen waere das Problem am ehesten zusuchen.

    Oder es sind einseitige Schrittaussetzer...

  • Zwischen 3 mm Weichholz-Sperrholz und 12mm Multiplex ist ein riiieeeesiger Unterschied!

    Das Gehäuse kann ich ohne meine ganzen Versteifungen mit einer Hand zu nem Pfannkuchen zerquetschen.. ;)


    Ich sagte nicht dass dieses Problem an Arbeiten des Holzes liegt. es liegt am labberigen, dünnen Sperrholz und der Bewegung dessen. Ich kann mt leichtem Kraftaufwand das Gehäuse, trotz meiner vielen Winkel, mehrere mm hin und her schwanken (links-rechts Richtung...es entsteht ein Prallelogramm...dadurch ist dann das beste Levegin für'n Ars..., da auf einer Seite die Düse auf ein mal aufliegt und auf der anderen in der Luft schwebt). Das wird bei 12mm Multiplex unmöglich sein.

    Im Originalzustand waren hier mehrere cm möglich! 8|


    EDIT:

    Endlich ist das Bild oben...was ich zeigen wollte: beide innerhalb einer Woche gedruckt. Diese Wellen beim unteren erstrecken sich mit selber Stärke um das ganze Objekt herum.

    Ich will endlich konstante Qualität haben und nicht alle paar Tage nach Fehlern suchen. Das geht nicht mit einem Gehäuse was man ohne Kraftaufwand hin und her biegen kann bzw. welches sich beim Drucken selbst verzieht ;)


    Links = bei beiden der Boden


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  • Hm... denkbar, daß Dein Rahmen völlig Fratze ist.

    Ich kann nur von meinem berichten, der auch alles andere als superstabil ist. Aber läuft. Und mit der Z-Achse habe ich keinerlei Sorgen, obwohl der Rahmen einseitig verzogen ist. Ein Parallelogramm kann ich daraus aber nicht machen. Wahrscheinlich hast Du ein Problem mit den Verbindungen der Rahmenteile untereinander.

    Probier die Sache mit dem Multiplex ruhig aus. Ich denke aber nicht, daß da 80mm/s in der gleichen Qualität wie mit 40mm/s erreichbar ist. Dafür ist die Y-Achse einfach zu schwer und fast alle mit wenig Aufwand einsetzbare Treiber zu rappelig, da hilft auch der stabilere Rahmen nicht gegen ;-)

  • whose

    Ich glaub du hattst kein A8,

    sondern ein A6 ( ProB)?!

    Das ist meiner Meinung nach direkt ein A8 spezifisches Problem.

    Genau der Grund warum ich den A6 und nicht den A8 genommen habe.


    AlphaRay

    Das sind ja üble Wülste.

    Warum das genau in den Höhen sich so gleichmässig zunehmend und wieder abnehmend ringförmig ausgeprägt hat, ist schon etwas seltsam.

    Wirkt für mich aber nicht wie durch ein Schwanken des Rahmens.


    Du hast ja alle möglichen technischen Helfer zuhause....

    Ich hätte vermutlich mal eine Messschraube seitlich daneben stabil fixiert und die Schwankungen ausgemessen.

    Du könntest die sogar mit deinen elektronikkram gleich mitloggen. 😉

  • Du hast ja alle möglichen technischen Helfer zuhause....

    Ich hätte vermutlich mal eine Messschraube seitlich daneben stabil fixiert und die Schwankungen ausgemessen.

    Du könntest die sogar mit deinen elektronikkram gleich mitloggen. 😉

    Die Wulst denke ich liegt teilweise daran, dass sich die Spindeln hin und her bewegen lassen.. bzw., irgendwie im Zusammenhang mit dem Gehäuse.
    Manchmal sind die Drucker super sauber - auch bei 60..80 mm. Dann auf ein mal so Kacke wie da - und nächster Druck wieder sauber. Das nervt halt...


    Loggen direkt nicht..aber aber echt dran gedacht zwei Piezo auf Gehäuseteilen in X und Y Richtung zu montieren um Vibrationen zu messen...um quasi die Maximalwerte für Beschleunigung und Geschwindigkeit zu ermitteln oder halt diverse Maßnahmen testen zu können :/:D8)

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  • also ich hab meinen A8 schon vor ein oder 2 jahren auf multiplex umgebaut...gleich 4 wochen nachdem ich den bekommen und nen lagerschaden am y schlitten hatte. Ich hatte damals nur 19er multiplex rumliegen und habe den rahmen daraus gebaut. und der unterschied war auf jedenfall deutlich zu erkennen. ansonsten hatte ich alles so gelassen wie es war. Gibts auch hier nen Thema zu.

    die kleinste layerhöhe, die ich je gedruckt hatte war 0,05mm mit "anpassschichten" bei cura, und ner 0,25er düse. kleinere gehen bei mir nicht, da verstopft die düse immer...sah aber voll schmuck aus. war ein siedler von catan "erz-feld". Evtl finde ich es noch in meiner bastelhöhle.

    zum spass habe ich auch mal im druck die geschwindigkeit auf 600% gestellt und er ist dann mit 400mm gesausst. aber zeittechnisch bringt das kaum was...und der druck sieht dann auch so aus. ist akzeptabel, aber geht halt besser. Ich drucke aber auch kein "nippes" zum aufs regal stellen, sonderen eher werkzeug und auch mal spielzeug ersatzteile für die gravitrax meines kleinen.


    mein fazit zum neuen rahmen:

    das war das beste was ich gemacht habe.

  • also ich hab meinen A8 schon vor ein oder 2 jahren auf multiplex umgebaut...gleich 4 wochen nachdem ich den bekommen und nen lagerschaden am y schlitten hatte. Ich hatte damals nur 19er multiplex rumliegen und habe den rahmen daraus gebaut. und der unterschied war auf jedenfall deutlich zu erkennen. ansonsten hatte ich alles so gelassen wie es war. Gibts auch hier nen Thema zu.

    Lagerschaden Y-Achse ist wohl standard...da habe ich auch schnell Lager getauscht und paar Wochen später dann durch die Sinterbronze ersetzt ;)


    Ja mein Gehäuse habe ich auch direkt am Anfang via Winkel an ne dicke MDF geschraubt und das Gehäuse an zwei Stellen noch extra versteift. Aber das dünne Zeugs arbeitet halt, wenn man es nicht bei konstanter Temperatur+Feuchtigkeit hält (da dann auch..nur halt nicht so stark).

    Habe jetzt auch extra neue Winkel designed und schon mal gedruckt, dass ich das Gehäuse auch anfangen kann. Heute leider wieder später auf der Arbeit bzw. von Arbeit..mal schauen ob ich dazu komme.

  • Habe das Design angefangen. Die vier großen Platten habe ich da und entsprechen dem normalen Mendel90 mit 22x22 Bed. Die Wellenhalter basieren von der Grundform auf den Prusa MK3 (der obere Teil).

    Das blaue Teil ist nen Eigendesign eines Winkels, der dem originalen Mendel "fixing block" ähnelt, aber für normale Schrauben mit 3,9 x 13 mm gedacht ist, welche direkt in die Platten eingeschraubt werden, statt wie beim Original mit Gewindeschrauben und Muttern.




  • Sieht schon interessant aus.

    Aber warum sind die Wellenhalter nach unten hin zwei unabhänge Stützen ?

    Die wuerde ich auf jeden Fall noch mal weiter unten verbinden


    Die Wellen sind da auch nur aufgelegt oder eingeklippst?

    Original nachgebaut wie bei Prusa = Tunner für Kabelbinder :)


    Die Stützen sind 7mm breit, was defintiiv ausreicht. Es kommen ja noch die blauen Fixing-Blöcke dazu davor/danch :) Es ist ja mehr zur stabilisierung der Platte an der Stelle und nicht zum halten der Welle. Originalhalter ist nur das winzige Teil da oben mit den zwei Löchern


    Original Prusa: https://help.prusa3d.com/en/gu…axis-assembly_25488#26080


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  • Update Y-Achse vorne am Gehäuse. Die 50mm niedrigen Wände werden alle an die Grundplatte und untereinander geleimt, weshalb hier nicht unendlich Fixing-Blöcke nötig sind




    EDIT:

    Habe nun alle Blöcke gesetzt... Vorne sind zwei raus geflogen, da an den angeleimten Flügeln keine seitlichen Kräfte auftreten werden , sondern nur welche in Längstrichtung durch den Y-Schlitten


    Hinten mittig der Y-Achse kommt der Motor hin statt einem Fixing Block, der diesen ersetzt.



  • Hallo, AlphaRay, könntest du deine Böcke und deine Winkel evtl. mal in die Filebase stellen?
    Dann brauchst du ja noch Halterungen für die Stepper, Riemenspanner, Z-Achsen Halterung bzw. Führung.
    Bin gespannt, wie es bei dir weiter geht.

  • Hallo, AlphaRay, könntest du deine Böcke und deine Winkel evtl. mal in die Filebase stellen?
    Dann brauchst du ja noch Halterungen für die Stepper, Riemenspanner, Z-Achsen Halterung bzw. Führung.
    Bin gespannt, wie es bei dir weiter geht.

    Die wollt ich swieso mal bei Thingi hochladen :)


    Die meisten Teile werde ich vom Prusa MK3s übernehmen. Riemenspanner (unterhalb des Beds) z.B. ist "echt" - mit einer Schraube ist hier die Spannung des Riemens einstellbar. Motorhalter und Riemenhalter auf der Seite gegenüber ebenfalls original Prusa. Also hier ab Step 17:

    https://help.prusa3d.com/en/gu…axis-assembly_25488#26216

    ---------------------------------------------
    EDIT:
    So - den Fixing Block v8 gibt es jetzt bei thingi zum Download  [EDIT2: Link korrigiert]:

    https://www.thingiverse.com/thing:4322262


    Habe heute in der Mittagspause einen Nema17 designed. Wenn der fertig ist, kommt er auch hoch:

    - CTC DIY A8 -

    The post was edited 7 times, last by AlphaRay ().

  • Ein wenig weiter gekommen. Habe einen TPU-Dämpfer für Nema17 designed. Dazu nen Pulley nachgebaut, wodurch der Motoraufbau der Y-Achse komplett wäre.

    TPU trocknet aktuell im Ofen...werde gleich mal nen Testdruck starten.


  • Anzeige:
  • Sehr schöne Designs, Hut ab :-)

    Der Motorhalter gefällt mir sehr gut. :-)

    Hast Du evtl. auch eine Version vorgesehen, die zum "Boden" hin noch Bohrungen hat, so daß man diesen Teil, wie den Rest des Druckers, auf einer HDF-Platte fest verankern kann? Wäre dann auch was für die i3-Pro-B-Fraktion, denke ich. Da verbiegt sich der hintere Teil des Rahmens sehr gern durch die Riemenspannung...

  • Danke :)


    Der muss dir gefallen - ist R4 oder 5 von Prusa mK3s ;D

    Habe überlegt hinteb am Motor einen Halter zu designen um ihn am boden zu verankern. Um die Hebelkräfte auch zu minimieren.

    Dachte aber auch schon dran den ggf zu redesignen, da ich ja im Gegensatz zum Prusa ne Bodenplatte habe an die ich verschrauben kann


    EDIT: Leider keine ganze Mittagspause Zeit gehabt, weshalb nicht ganz fertig...Ausschnitt für Kabelanschluss und zwei Löcher müssen rein.


    Es ist nicht so massiv wie es aussieht:

    - Bodenplatte nur 2 mm stark

    - Wände, die den Motor umschließen (0,25 mm Toleranz rundherum) haben 1,5 mm Stärke und 6 mm Höhe

    - "Fuß" unten ist somit 8 mm breit - hier kommt die Bodenschraube

    - oben leicht versteckt ist das Stück wo die obere Schraube an die Rückwand kommen soll



    Pre-Final Nema17-Boden-Halter (der vordere ist immer noch original Prusa):

    - 2 x 4,25 mm Löcher

    - 12 mm breiter Ausschnitt für Kabel (hoffe es reicht)

    - von hinten sieht es an sich immer noch so aus wie heute MIttag ;)


  • Welcher ist denn ein Pro B...?


    Habe endlich die Farbe richtig hinbekommen..Fillamentum Melon Yellow.

    Hier das Pulley drauf gemacht. Die Mutterfassung werde ich direkt in die Rundung mit einbauen. Dann kann der komische Stummel weg und das ganze ist dann schön mittig zwischen Schrauben und auf selber Höhe wie die Achse des Motors. Die Breite des Teils liegt bei 7,5mm, was vollkommen ausreicht (5,5 hat die Mutter).


  • Anzeige:
  • In der Art, wie unknowngirl06´s Drucker... etwas älter.

    Einen Motorhalter für den i3 Pro B in der gleichen Form wie das Sperrholz-Teil gibt es auch auf Thingiverse, als Vorbild, sozusagen. Und ja, den habe ich schon ausgedruckt, ist aktuell auch in Gebrauch (PETG) ;-)

  • Ihr Drucker sieht aus wie meiner. Ich hab den i3 A8 in Holz..an sich identisch wie ihrer. 2018er Modell.

    Das Teil hier sollte an den auch passen. Die Wände vorne/hinten baue ich ja beim neuen nach. 5 cm Höhe sind aktuell geplant.


    Das Teil hier? Wäre 2017er Modell

    https://www.3d-grenzenlos.de/t…ech-i3-pro-b-testbericht/



    Ich habe den hier  (Originalzustand nach dem Aufbau):

  • Unknowngirl06

    Ihrer ist ein A6 ( neuer ProB )

    https://ctc-forum.de/forum/wcf…5-a6-highprec-s-l500-jpg/


    AlphaRay ich denke du hast den A8 ( wie Anet A8 Clone ) :?

    https://ctc-forum.de/forum/wcf/attachment/2162-ctc-a8-0-jpg/


    andere, Grösse, anderer Rahmen, X - TraverseHalter UpSideDown, andere Spindeln ( TrapezSpindeln ) , inkl. Werkstückkühler.. usw...


    Oder lieg ich hier die ganze Zeit bei dir falsch?

    ----

    Nee ist so wie ich hier grad schrieb.

    Ihrer A6 deiner A8

  • Joa..kommt hin. Ich hatte ja z.B. auch direkt die Alu-Z-Coupler und defeinitiv Spindeln.

    Der ProB sieht ja ziemlich ähnlich aus..nur dickere Platten, wenn ich das bei dem Test da richtig sehe. Und das DIsplay oben drauf und nicht drinnen.
    Also dürften die Motorhalter doch passen, da man die ja an der hinteren Holzplatte anschrauben kann.


    Habe jetzt die Änderung mal eingebaut..gefällt mir viel besser wie der komische Stummel. D.h. sechskantschraube wird da in der Rundung eingelegt und durch die Holzplatte von hinten dann festgeschraubt.




    EDIT:

    Nur ein winziges Update... Die 8x12x12 mm Sinterbronzelager nachgebaut. Hat die jemand und kann bestätigten, dass die nur bei ca. 11,5 liegen in der Breite und Länge?




    EDIT:

    Halterung für Lager angefangen.. Abrundungen, damit das Lager sich Waagerecht um die Z-Achse leicht drehen kann

  • Die Halter sollten so funktionieren. Werde mir eines davon drucken und schauen ob ich die Öffnung weiten muss oder ob man das Lager eingedrückt bekommt.

    Die Drehbewegung des Lagers wird hier hauptsächlich nur zu den Seiten ermöglicht. Nach dem Einsetzen des Lagers hat deses in der Höhe nur ca. 0,2 mm Spiel - d.h. je nach Drucker ggf. gar kein.

    Die seitlichen Rundungen sind mittig mit einer Toleranz von 0,2 mm zu dem Lager hin - von oben sieht das wegen der Lichtbrechung leider so aus, als wäre da mind. 1 mm je Seite an Luft ;)


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  • Sieht soweit gut aus... achte nur darauf, daß das Spiel nicht ZU groß wird. Gerade in der Mitte (wo keine Bewegung stattfindet) muß das Lager relativ stramm sitzen.

    Du solltest auch eine "Rutschsicherung" in Form einer Schraube vorsehen, damit sich ein flutschig sitzendes Lager nicht aus dem Staub machen kann ;-)

  • Zu den Maßen der Lager:


    Nein, das kann ich NICHT bestätigen. Im Gegenteil, die Lager haben ganz leichtes Übermaß (12.02). Das müssen sie auch haben, da sie ja normalerweise beim EInbau in den Sitz "kalibriert" werden sollen. Das geht schlecht mit Untermaß ;-)

  • Zu den Maßen der Lager:


    Nein, das kann ich NICHT bestätigen. Im Gegenteil, die Lager haben ganz leichtes Übermaß (12.02). Das müssen sie auch haben, da sie ja normalerweise beim EInbau in den Sitz "kalibriert" werden sollen. Das geht schlecht mit Untermaß ;-)

    Hmm...ja ich bin da jetzt auch von 12 ausgegangen. Muss man Batterie für meinen Messschieber suchen - habe das ja "manuell" versucht abzulesen. Sollte an sich auch einigermaßen stimmen. Hier komme ich auf 11,5..


    Toleranz in der Vertikalen muss ja ganz bissl gegeben sein, damit das Lager nicht eingequetscht wird und durch die Horizontalbewegungen das Kunststoff dann weggeschmirgelt wird. Zumindest so meine Idee dazu.

    Wenn ich keine Toleranz einplane und der Drucker selbst noch z.B. -0,2 mm kleiner druckt, dann ist das Lager mehr als eingeklemmt.


    Habe die Form unten herum abgerundet und die "Halteränder" oben verkleinert bzw. die Kanten abgeschrägt, damit man nicht zu viel widerstand beim Eindrücken hat.

    Habe auch versucht die innere Wandform einigermaßen einzufangen:


  • Alle Lager extrem fest einzubauen, ist bei Gleitlagern nicht wirklich von Vorteil, Ich kenne das aus meiner Tätigkeit in einer MSR Technik Firma, auf einer Seite sollen die Lager fest eingebaut sein, auf der anderen etwas Spiel haben, das verhindert, dass sich die Führung verklemmt.

  • Dann schau dir #29 letztes Bild an ;)

    "Halterung für Lager angefangen.. Abrundungen, damit das Lager sich Waagerecht um die Z-Achse leicht drehen kann".

    Hat somit seitlich Spiel, aber ohne locker zu sein.

    In der Höhe dard das Lager aber kein Spiel haben.


    EDIT:

    Habe eben angepasst - bin doch mit 11,5 mm los als Paramter..leider nur bei den Lagern selbst berücksichtigt, weshalb ich den Halter manuell leicht anpassen musste.


    Habe die Drahtdarstellung gewählt, die das viel besser verdeutlicht. Ich habe das Lager auch mal bis zur Grenze gedreht: ganze +/- 2,5° Bewegung um die eigene Achse des Lagers erlaubt dieser Halter :D ...dafür dass die Kurven nur geschätzt waren, schaut das ja ganz gut aus.

    Drucker ist vorgeheizt..werde gleich mal einen drucken um zu schauen ob ich ein Lager hineingedrückt bekomme und das alles auch nach dem Druck so passt. Update folgt :)




    EDIT 2:

    Gedruckte Version war zu dünn, da ich ja stehend drucke und 1 mm dünne Wände dem Druck beim Einpressen nicht standgehalten haben, da ja die Layer "liegen" und nicht stehen.

    Neue Version ist kräftig genug. Allerdings muss ich die Kurven verstärken, da sich das Lager absolut minimal bewegen lässt. Kaum sichtbar.




    EDIT 3:

    Eben noch die Form ein wenig angepasst und 3,25 mm Löcher in 18x24 mm Abständen "gebohrt" ;)

    Morgen dann noch oben Sechskant-Öffnungen für Muttern rein und Testdruck.

    Habe hier die Kurven für die Drehung des Lagers verstärkt. Damit sollte es genug Spiel haben.

    Wenn es passt, dann drucke ich vier für den aktuellen Y-Schlitten wo ich es dann schon nebenbei auf Praxistauglichkeit testen kann ;)


    - CTC DIY A8 -

    The post was edited 4 times, last by AlphaRay ().

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  • Eine Anregung noch: verändere bei Gelegenheit die "Kurven" noch so, daß das Lager sich auch um die X-Achse drehen kann, im gleichen Rahmen wie um die Z-Achse. Dann hast Du die "Umfangslinie", von der ich schrieb, realisiert. Das ist dann eine vollständige Einschnürung der Lageraufnahme in der Längsachse.

    Müßte aber auch so schon funktionieren. Bei der Art, ein Gleitlager zu verwenden, geht es auch mehr um das Lösen des "Stick", ohne das größere Kräfte einwirken müssen, bevor sich das löst (und dann "zappelt").

    Das erreicht man über die "das kann sich bewegen"-Geschichte. Die "Umfangslinie" gewährleistet die (nicht ganz) Spielfreiheit (sie bestimmt die Position des Lagers zur Welle).

    Fest-/Loslagerung geht beim Heizbett-Träger so ohne weiteres eh nicht (bei der Holzklasse ist es eine Los-/Los-Lagerung, weil die Wellen nicht wirklich fest sitzen, die bewegen sich auch etwas, paar 1/100), ist aber wegen des relativ geringen Abstands der Lager zueinander auch gar nicht nötig. Die Positionsanpassung macht man dann beim Einbau der Halter, bis etwaige Klemmer beseitigt sind. Die Halterung mit der Beweglichkeit hilft dabei auch ein wenig.

    Da die Sinterlager sowieso nicht "endkalibriert" sind, wenn sie im Halter sitzen, ist da noch ausreichend Spiel zur Welle drin, um (kleine) Positionsfehler ausgleichen zu können.

    Bei mir ging das echt einfach, je Welle ein Halter fest, ein Halter lose, bißchen hin und her bewegt, bis das glatt lief. Dann die losen Halter langsam festgezogen und immer wieder getestet, ob das noch läuft, bis der jeweils lose Halter fest war. Wenn es dann doch wieder klemmte, etwas gelöst, bis das lief, dann wieder etwas fest. Etwas Geduld dabei, dann läuft das. Und es läuft unverändert sensationell gut seit dem Einbau.

  • Hallo,

    ich würde das mit den den Lagern anders machen. Auf einer Seite würde ich Festlager nehmen, ohne Spiel,

    die kannn man mit den Schrauben womit die Böcke festgeschraubt werden ausgleichen, Auf der anderen Seite Loslager das Spiel, auf X aber nicht wie bei dir einen Bogen auf Y, sondern ein Oval auf X. So wie bei den Rutex Lagern.

    https://www.amazon.de/ruthex-R…-Gleitlager/dp/B07LB9YMNQ

    Auf den Bildern sieht man wie ich das meine.



    Bei mir ging das echt einfach, je Welle ein Halter fest, ein Halter lose, bißchen hin und her bewegt, bis das glatt lief. Dann die losen Halter langsam festgezogen und immer wieder getestet, ob das noch läuft, bis der jeweils lose Halter fest war. Wenn es dann doch wieder klemmte, etwas gelöst, bis das lief, dann wieder etwas fest. Etwas Geduld dabei, dann läuft das. Und es läuft unverändert sensationell gut seit dem Einbau.

    Auf die Art habe ich das auch gemacht, kann aber nach dem aufheizen trotzdem klemmen.

    The post was edited 2 times, last by sc44 ().

  • Ja so hatte ich das bisher auch, dass ich ja erst die Halter heiss gemacht habe (die die ich aus Thini habe sind "fest fest") und mit nicht bombenfest zugezogenen Schrauben bei den Lagern auf der anderen Welle dann hin und her "gezerrt" bis es dann mit weniger Widerstand gefahren ist.

    Eine Anregung noch: verändere bei Gelegenheit die "Kurven" noch so, daß das Lager sich auch um die X-Achse drehen kann, im gleichen Rahmen wie um die Z-Achse. Dann hast Du die "Umfangslinie", von der ich schrieb, realisiert. Das ist dann eine vollständige Einschnürung der Lageraufnahme in der Längsachse.

    Das verstehe ich nicht.. was sollte das bringen? Und was meinst du mit X-Achse - entlang des Lagers?

    Ich habe eher vor die Löcher um 1-2mm in der Breite zu weiten, dass man das Lager seitlich versetzen kann.

    Dadurch dass sich die Lager um die Z-Achse drehen können, hat man somit alles ausgeglichen.

    Nach oben hin sollte da kein Spiel dran sein, da das Bed sich ja auf/ab bewegen könnte, was man ja nicht haben will.


    ich würde das mit den den Lagern anders machen. Auf einer Seite würde ich Festlager nehmen, ohne Spiel, die kannn man mit den Schrauben womit die Böcke festgeschraubt werden ausgleichen, Auf der anderen Seite Loslager das Spiel

    Das funktioniert nicht. Das Problem ist ja die zwei Lager auf einer Welle zueiander - da muss das Spiel schon sein. Das Problem ist nicht von einer Welle zur anderen sondern schon untereinander auf einer.


    Ich überlege ja immer noch ob ich den Aufbau nicht sogar nur mit drei Lagern mache. Macht ja u.a. Prusa so. Und der originale RepRap Mendel90 auch.

  • Das Problem ist ja die zwei Lager auf einer Welle zueiander

    Das sehe ich eher als unproblematisch an, das kann man so machen, wie whose das beschrieben hat. Wichtig ist die andere Seite. So wie du das vorhast, könnte sich das ganze hotbed um die Z Achse verdrehen.

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