A8 nach längerem Stillstand am Knacken + nach 1-2 cm "dicht"

  • Moin :)


    Ich habe den Drucker seit dem Umzug im September leider nicht mehr genutzt und gestern reaktiviert.
    Habe gestern ein Teil mit PLA erfolgreich gedruckt, auch wenn nicht sehr hübsch. War aber auch erster Drucker mit dem Filament.
    Dann habe ich mit PETG drucken wollen, welches zwei mal nach ca. 1..2 cm höhe einfach nur noch in der Luft gedruckt hat und kein Filament mehr raus kam.
    Also heute wieder PLA drauf und: knacken. direkt von Anfang an. Also Temp auf 220...Knacken für paar Sekunden weg und wieder da...Temp auf 235 und Speed auf 80% und Lüfter auf 50% - Knacken seltener, aber immer noch da o_O Temperatur habe ich erhöht, weil ich dachte, dass ggf. der Sensor spinnt. Block ist dazu noch mit Silikon isoliert. Nur die Düse guckt raus.
    Layerhöhen sind hier 0.2 und 0.16. Speed nur 60 mm/sek. Sonst drucke ich eher mit 80.


    Meiner ist umgebaut auf Bowden. Aber schon seit etwa nem Jahr. Erfolgreich sehr viel damit gedruckt. Habe die Düse auch schon ewig dran (0.5er meine ich..evtl. 0.6er. Das würde aber nur dünnere Wände ergeben, falls doch 0.6er) und die stärkere Patrone mit 50 Watt. Kann mir aktuell nicht erklären weshalb der ein Problem mit dem Vorschub hat.
    Jemand ne Idee was ich noch überprüfen könnte?


    Transparent: PEGT, 235°C (0 und 40% Kühlung probiert; Sahen beide so aus)

    Mitte: PLA, 200 bis 235°C (letzter Versuch..hier hatte ich die Parameter beim Drucken verstellt)

    Rechts: PLA, 200°C (das neue, wo ein kleiner Druck gestern noch normal raus kam)

  • Wenn's knackt, kann der Extruder das Filament nicht durch die Nozzle drücken. Die möglichen Gründe sind immer die gleichen: Zu dicht gelevelt (Knacken bei erster Schicht), Temperatur (zu kalt, zu viel Kühlung) oder Düse verstopft.


    Tipps zur Analyse:

    - Nozzle aufheizen auf z.B. 210 Grad (PLA)

    - Über das Bedienpanel so lange extruieren, bis aus der Nozzle was rauskommt

    - Vor dem Extruder 20 oder 50 mm Filament markieren

    - 20 oder 50 mm Filament über das Bedienpanel extruieren lassen


    Wenn die Steps für den Extruder richtig eingestellt sind, sollten die 20 bzw. 50 mm fast vollständig transportiert werden.

    Bei größerer Restlänge: Hotend zerlegen und reinigen, danach sauber zusammenbauen und Test wiederholen.


    Gruß Reiner

  • Ich habe eben noch nen Testdruck gemacht: Retract auf [EDIT: 2 nicht 4!] 2mm von 7 runter gestellt und auf 25 statt 35mm/sek.

    Vor Monaten hatte ich ja die Kühlung verbessert. Den 40mm Lüfter durch ein Gebläse ausgetauscht und hierfür einen Adapter designed. Beide Kühlungen also mit Gebläse.

    Das Retract war aber schon immer bei 6...7 mm. Verstehe nicht, weshalb es jetzt gerade Probleme bereitet. Wobei es ggf. auch mit der Umgebungstemperatur zusammen hängt. Wobei ich auch im ungeheiztem Nebenraum bei +10° keine Probleme mit zu starker Kühlung hatte. Drucker ist mit Folie zugedeckt.


    Einstellungen hier:


    LowPolyFox in 25% (26.7 mm Höhe)

    0,24 mm Layer

    210 °C

    60mm/s

    100% Kühlung

    2 mm Retract @ 20mm/s


    An sich habe ich den Layer (für schnelleren Test) erhöht + Retract fast halbiert. Strings zwischen den Ohren bereits mit dem Fingernagel aufgetrennt:

    - CTC DIY A8 -

    The post was edited 1 time, last by AlphaRay ().

  • Bei größerer Restlänge: Hotend zerlegen und reinigen, danach sauber zusammenbauen und Test wiederholen.

    Wenn's knackt, kann der Extruder das Filament nicht durch die Nozzle drücken. Die möglichen Gründe sind immer die gleichen: Zu dicht gelevelt (Knacken bei erster Schicht), Temperatur (zu kalt, zu viel Kühlung) oder Düse verstopft.


    Das ist es ja: ich habe bei PLA die Kühlung sogar auf 0° gestellt - und es knackte weiter vor sich her... auch bei 235°C. Und beim Manuellen durchschieben über's Menü knackte es nicht. Da gibts aber kein Retrackt. Ich würde mal behaupten dass es daran lag.


    Zu starke Kühlung bei der Düse hat bisher nicht geschadet. Da habe ich was eigenes designed, was die Düse selbst verschont.

    Es war nicht der erste Layer. An sich fing das Knacken erst ab dem 2ten Layer an, wenn er schneller gedruckt hat und die Kühlung dazu kam. Erster wird mit 25 oder 30mm gedruckt.


    Eine verstopfte Düse hatte ich noch nie. Dabei 2779 Meter aktuell laut Drucker durchgejagt.

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  • Ja, ist plausibel. Bei zu schnellem und zu langem Retract ziehst Du weiches Material zurück in den Schlauch, es kühlt aus und verstopft den Schlauch. Also Retract kürzer und/oder langsamer einstellen.

    Lasse gerade ne Testreihe laufen. Test 1 mit 3,5mm @ 20mm/s und 0.2mm Layer ist eben gut durchgelaufen. Noch leichtes stringing. Sonst sieht der Druck sehr sauber aus - wie ich es von meinem Kleinen gewohnt bin :D


    Verstehe es aber trotzdem nicht, da ich das letzte gespeicherte Projekt mit den letzten funktionierenden Parametern als Vorlage genommen habe. D.h. Retract usw. so wie bei den letzten erfolgreichen Drucken.


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    EDIT:

    Erste Testreihe durch (0.2 mm Layer)- von links nach rechts:

    1. 200 'C - 60mm/s - 3.5 mm retract

    2. 200 'C - 60mm/s - 4.5 mm retract

    3. 200 'C - 80mm/s - 4.5 mm retract

    4. 210 'C - 80mm/s - 4.5 mm retract


    Drucke sind "perfekt" - bis auf das etwas hässlich gewordene Brim. Durch die Handykamera sieht es leicht gesmoothed aus. Aber null Fehler erkennbar. Weder bei 60 noch bei 80mm/s.
    Hier auch auf Stütze unterm Kinn verzichtet. Erinnerte mich daran, dass ich den früher immer ohne gedruckt hatte.
    Nur Stringing zwischen den Ohren da, weshalb ich gleihch in der nächsten Testreihe in Schritten wieder zu den gewohnten 6.5mm hochgehe.


    Gegen Licht fotografiert, damit man das Stringing besser sehen kann:



    Die Kamera kriegt die Farbe nicht so ganz hin - es ist mehr ein Ocker als orange.

    Falls jemanden das Filament interessiert (Farbe laut Spule "Light Gold"; im Shop heller und gelber als in echt dargestellt):

    https://www.amazon.de/gp/product/B07CPX1L18

    - CTC DIY A8 -

    The post was edited 2 times, last by AlphaRay ().

  • Hm...Testlauf 2 war ne Katastrophe :D

    Änderung:

    - kein Brim

    - vergessen Stützstruktur zu deaktivieren (bei den ersten drei bereits gelöst - daher so viel Stringing da)


    1. 180° C, 80mm/s, 4.5 ret. @ 20mm/s, 0.2mm Layer

    2. 180° C, 80mm/s, 5.5 ret. @ 20mm/s, 0.2mm Layer

    3. 190° C, 80mm/s, 4.5 ret. @ 20mm/s, 0.12mm Layer

    4. 190° C, 100mm/s, 4.5 ret. @ 30mm/s, 0.2mm Layer

    5. 210° C, 100mm/s, 5.0 ret. @ 20mm/s, 0.2mm Layer



    D.h. speed <=80 mm/s und 200-210°C OK bei 4-5mm retract (hier ggf. noch mit Einzugsgeschwindigkeit und Bewegungsgeschwindigkeit experimentieren). Dann aber immer mit stringing. Hm..

    Muss dann noch mal ein anderes Filament gegenchecken. Aber an sich hatte ich mit keinem früher Stringing-Probleme :-/

  • Hm...Testlauf 2 war ne Katastrophe :D

    Hast Du die Drucke abgebrochen oder war wieder die Nozzle dicht? Was mir beim CTC A13 aufgefallen ist (der hat von Hause aus Bowden-Extruder) ist die Überdimensionierung von Nozzle und PTFE-Schlauch. Der Schlauch hat einen deutlich größeren Innendurchmesser als z.B. der Ender 3 und die Nozzle hat auch nochmal eine unnötige Fase auf der Zuführungsseite, in der sich Material sammeln kann. Das erschwert natürlich eine saubere Retract-Einstellung. Vielleicht Schlauch und Nozzle mal tauschen?


  • Vor Monaten hatte ich ja die Kühlung verbessert. Den 40mm Lüfter durch ein Gebläse ausgetauscht und hierfür einen Adapter designed. Beide Kühlungen also mit Gebläse.

    Hallo,

    könnte es sein, das das hotend zu heiß wird und verstopft? Was ist das denn für ein

    Gebläse? So eines wie für Bauteile, kann mir nicht vorstellen, das die so viel Leistung wie

    ein 40mm Lüfter haben. Wenn es leise sein soll, hättest du eventuell besser einen

    40mm Noctua Lüfter genommen.

  • Hallo,

    könnte es sein, das das hotend zu heiß wird und verstopft? Was ist das denn für ein

    Gebläse? So eines wie für Bauteile, kann mir nicht vorstellen, das die so viel Leistung wie

    ein 40mm Lüfter haben. Wenn es leise sein soll, hättest du eventuell besser einen

    40mm Noctua Lüfter genommen.

    Das ist die Frage..vor dem Umzug habe ich monatelang so gedruckt - am Setup hat sich nichts geändert.

    Das Gebläse hat DEUTLICH mehr Leistung als der Lüfter. Hatte davor sogar einen 60er dran statt dem 40er, welcher mind. doppelt so gut wie das 40er gekühlt hat.


    Hast Du die Drucke abgebrochen oder war wieder die Nozzle dicht? Was mir beim CTC A13 aufgefallen ist (der hat von Hause aus Bowden-Extruder) ist die Überdimensionierung von Nozzle und PTFE-Schlauch. Der Schlauch hat einen deutlich größeren Innendurchmesser als z.B. der Ender 3 und die Nozzle hat auch nochmal eine unnötige Fase auf der Zuführungsseite, in der sich Material sammeln kann. Das erschwert natürlich eine saubere Retract-Einstellung. Vielleicht Schlauch und Nozzle mal tauschen

    Die Drucke sind genau so raus gekommen bzw. ich habe abgebrochen, weil er in der luft gedruckt hat.

    Nach dem Stopp einfach nächsten Druck direkt angeworfen, welcher normal los ging. Ich habe wie gesagt noch nie eine "echte" Verstopfung gehabt. Alle hier gezeigten Drucke sind mit nur 1..2 Minuten Pause voneinander gedruckt worden.

    Den Umbau habe ich vor etwa einem Jahr gemacht und vieles damit gedruckt ohne solche Probleme zu haben. Kann mir nicht vorstellen, dass es auf ein mal nicht passen soll.

    Man sieht ja bei der ersten Testreihe, dass hier alles passt. Hierfür musste ich aber den Retract stark reduzieren, im gegensatz zu dem Wert von vor einigen Wochen bei der letzten Nutzung des Druckers.


    Ich habe laut alten Cura-Projekten 6.5 mm bei 35 mm/s gehabt und nie Stringing bei PLA. Aktuell kann ich anscheinend nicht mehr mit so einem hohen Retrackt arbeiten. Hm..werde nachher mal eines der teureren Marken-PLAs ausprobieren.

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  • Nach dem Stopp einfach nächsten Druck direkt angeworfen, welcher normal los ging. Ich habe wie gesagt noch nie eine "echte" Verstopfung gehabt. Alle hier gezeigten Drucke sind mit nur 1..2 Minuten Pause voneinander gedruckt worden.

    Dann würde ich die Vermutung mit der verstopften Düse erstmal zurückstellen. Jedesmal wenn ich das bisher hatte, war die Düse zu und weiterdrucken war nicht möglich. Manchmal konnte ich durch Aufheizen auf 235 Grad die Verstopfung lösen, manchmal musste ich alles auseinanderbauen. Direkt weiterdrucken hat nie geklappt.


    Dazu passt auch die zweite Testreihe. Wenn in der Luft weitergedruckt wird, ist die Nozzle noch offen. Ich würde mal testweise Fluss erhöhen oder Lüftung reduzieren.

  • Dann würde ich die Vermutung mit der verstopften Düse erstmal zurückstellen. Jedesmal wenn ich das bisher hatte, war die Düse zu und weiterdrucken war nicht möglich. Manchmal konnte ich durch Aufheizen auf 235 Grad die Verstopfung lösen, manchmal musste ich alles auseinanderbauen. Direkt weiterdrucken hat nie geklappt.


    Dazu passt auch die zweite Testreihe. Wenn in der Luft weitergedruckt wird, ist die Nozzle noch offen. Ich würde mal testweise Fluss erhöhen oder Lüftung reduzieren.

    Auch wenn der nicht weiter in der Luft druckt (bei manchen hört der ganz auf): druck stoppen, nächsten druck starten -> kommt ganz normal problemlos raus. Hm..

    Der druckt ganz normal und vollständig wenn ich >= 200° und mit niedrigem retract drucke. Nur dann halt mit stringing.

    Beim letzten Versuch hatte ich ja mit höherer Temperatur und retract gedruckt, um das abkühlen und verstopfen zu unterbinden. Wie man sieht hat das so gar nicht funktionier...


    OK: 4. 210 'C - 80mm/s - 4.5 mm retract @ 35mm/s

    Nicht gut: 5. 210° C, 100mm/s, 5.0 ret. @ 20mm/s, 0.2mm Layer


    Könnte mir vorstellen dass durch den höheren Durchsatz von 100mm/s vs. 80 die Abkühlung und somit die "temporäre Verstopfung" beschleunigt wurde.


    Theoretisch müsste retract >6 mm mit 40...60 mm/sek funktionieren, da der Druckkopf nicht so stark runtergekühlt wird. Wobei ich seit dem Umbau auf 50W Patrone und Silikonsocke an sich immer mit 80..100 mm/sek und 6.5er retract gedruckt hatte.

  • Das Geheimnis ist gelüftet! Ich habe anscheinend immer komische Sonderfälle... :D


    Die Schrauben an den MOSFETs waren locker....! Ist mir aufgefallen, als ich am Aufheizen war und gerade das alte FIlament rausziehen wollte. Plötzlich fing die Temperatur an stark zu fallen. Bei den MOSFETS geschaut und da leicht berührt - und schon heizte er wieder. Drucker also aus und an bei beiden MFs alle Schrauben angezogen..

    Testdruck mit 100mm/s + 5mm retract gestartet, der sofort problemos durchlief (auch wenn nicht perfekt..waren ja aber etwas extreme Einstellungen + anderes Filament).


    Habe auch mal nen kurzes Video aufgenommen. Der Schlitten ist aus Thingi - die blauen Lüfteradapter selbst designed (noch nicht bei Thingi):


    Der Bauteilkühler besitzt vor dem Ausgang oben mittig eine Halbkugel angebracht (1/3...1/4 der Breite der Öffnung), wodurch die Luft auf die Düse selbst weitgehendst unterbunden wird.

  • Das Geheimnis ist gelüftet! Ich habe anscheinend immer komische Sonderfälle... :D


    Die Schrauben an den MOSFETs waren locker....!

    Wie so oft ist die Lösung einfach, wenn man sie erst mal gefunden hat :-). Gut, dass der Drucker jetzt wieder vernünftig arbeitet.


    Was mich wundert sind Deine hohen Geschwindigkeiten. 80 mm/s ist schon recht flott, 100 mm/s natürlich erst recht. Bezieht sich das auf das Infill oder die Außenwänder? Resp. welchen Slicer hat Du?

  • Wie so oft ist die Lösung einfach, wenn man sie erst mal gefunden hat :-). Gut, dass der Drucker jetzt wieder vernünftig arbeitet.


    Was mich wundert sind Deine hohen Geschwindigkeiten. 80 mm/s ist schon recht flott, 100 mm/s natürlich erst recht. Bezieht sich das auf das Infill oder die Außenwänder? Resp. welchen Slicer hat Du?

    Ja zum Glück sind die Lösungen meistens einfach! :D


    Ich nutze nur Cura und normal mit 100 - 120. Das ist dann Infill + Innenwand. Außenwand wird mit der Hälfte gedruckt. Ich meine dass ich bei 120er Drucken den Wert auch auf 80 hochgestellt habe.

    Drucke auch selten unter 0,24 Layerhöhe. Bin ja eher größere funktionsteile am drucken, weshalb 0,24...0,36 Layerhöhe drucke. Darunter nur, wenn ich etwas kleineres drucke.


    Habe vorhin noch was in 0,12 mm @ 60mm (=30mm Innenwand) gedruckt. Low Poly Fox in 10, 15 und 25% (bei 10 % iwas um 4x1,5 mm klein).

    Ist etwas grob, da ich ja mit 0.5er Düse drucke. Aber für das Billige Filament und die grobe Düse ganz ok. Schön, dass der Drucker endlich wieder normal funct :]
    Hier gabs nur ein Problem mit dem (der) ersten Layer, da ich normal mit 0,2..0,24 als ersten drucke, weshalb der erste mit 0,12 irgendwie nich so ganz geklappt hat.


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