Auto home

  • moin moin... also ich fange jetzt gerade mal mit dem Thema 3d druck an... das kommen schon die ersten probleme^^... erste Problem Bestimmung des Druckers... das bestellte Objekt ist nicht das gleiche wie auf dem Bild von eBay... das hat sich nach dem bezahlen geändert...warum auch immer und ist jetzt ein teures Modell...bin der Meinung das ich den i3 pro b (also wenn ich im Netz nach dem aussehen gehe ist es der CTC A8 3D Drucker DIY i3 mit dem roten bord...)das erste Hindernis ist ... die Startposition oder nullstellung...wenn ich auf Auto home gehe und bestätige... fährt die X Achse entgegengesetzt zum Taster... und bei y genauso... hoffe hab das jetzt nicht zu kompliziert beschrieben... meine Vermutung ist das es an der Software liegt...

  • Willkommen im Forum.


    Welcher Drucker siehe hier

    CTC DIY i3

    Also eher ein A6 mit Anetboard und Steuerkreuz.


    In der DruckerFirmware kann zwar etwas verkehrt sein, aber meist ist einfach nur etwas falsch verkabelt.

    X = Rechts<÷>Links

    Y = Vor<÷>Zurück

    Z = Hoch<÷>Runter


    Ebenso die Endschalterverkabelung kontrollieren.


    Falsche Firmware wäre es wenn im Startlogo vom DRUCKER Anet oder GeeeTech steht...

    oder ähnlich abweichende Herstellerbezeichnung.


    Evtl. hilft dir auch diese Anleitung:

    https://spiritdude.wordpress.com/2018/03/

  • also an der Verkabelung liegt es eindeutig nicht... sind Markierungen dran... hab mal ein Beispiel eingefügt... alle andern Stimmen auch...

    Und danke schon mal für die Antwort... und den Link... so weiß ich schon mal nach welcher Software ich gucken müsste... und den genauen druckbereich




    Endschalterverkabelung? Meinst du vielleicht das die Pole beim den Motoren falsch sein könnte? Gelesen hab ich hier im Forum sowas schon... nur wollte ich hier erstmal auf eine Antwort warten...



    Habe jetzt bei X und y die Stecker gedreht... nun fährt er auch die Taster an... hmmmm

    Ich gehe mal von aus das bei z die 0 Stellung unten links ist oder... da ja da der Taster ist?

  • so... ich würde das Problem als gelöst abtun... entweder waren die kabel von den beiden x und y Motoren nicht richtig gepolt was von den Belegung der Kabel der anderen Motoren aber nicht sein kann da die Stecker noch so drauf sind wie sie original sein sollen ....oder in der Software der Platine ist was falsch eingerichtet... vertauscht... da ja z und der extruder richtig laufen...lg

    The post was edited 1 time, last by Falko ().

  • Hallo,


    ich bin komplett neu hier, habe wahrscheinlich weniger Ahnung als 99 % der Forumsmitglieder und stelle mich evtl. auch einfach etwas dumm an.


    Ich habe genau das selbe Problem bei mir, komme allerdings in der Behebung nicht weiter.


    Folgend ein paar Details dazu:


    Ich habe mir eine DIY 3D-Drucker für 75 Euro auf Ebay gekauft.

    Hier der Link dazu:

    https://www.ebay.de/itm/264477500525


    Passenderweise steht dort nirgendwo eine genaue Bezeichnung, das Display zeigt mir an, dass es ein I3 Pro B sei.


    Soweit ich es erkennen kann, ist es der Drucker auf dem ersten Foto:

    CTC DIY i3

    also ein "CTC DIY i3 A6" mit einem roten Mainboard wie auf dem ersten Foto hier:

    ANET Mainboard V1.0


    Meine Main Power hat aber nur 7 Anschlüsse (siehe Foto) und ich habe mir mehrere Zusammenbauvideos auf Youtube und Anleitungen im Netz durchgelesen, aber leider nirgends den Fehler ausmachen können.

    Nach allen Videos sollen die Anschlüsse so richtig gesteckt/belegt sein.


    Trotzdem fährt im Auto Mode alles in die falsche Richtung, also nicht zu den Endschaltern und rattert munter weiter.

    Wenn ich die Endschalter drücke, stoppen dann die jeweiligen Motoren der Achse, also Die reagieren zumindest richtig.


    Wenn ich den Drucker einschalte, zeigt er kein Startlogo an, also kann ich nicht erkennen, ob evtl. die Firmware falsch ist (wie oben beschrieben wurde).

    Beim Einschalten läuft der Lüfter sofort in voller Geschwindigkeit (falls das so richtig ist) an und es vibriert dadurch ziemlich mit einem lauten Brummen.


    Als ich die Software der CD installiert habe, gab es gleich ein Update der Software und dann nochmal eins, sodass ich nun"Ultimaker Cura 4.4.0" auf dem Rechner habe.

    Wenn ich dann den Drucker einrichten will, werden mir etliche Marken angezeigt und weiß nicht, was ich auswählen soll. Scheinbar hat er aber einen Drucker erkannt und nennt ihn "Custom FDM Printer". Wie ich dafür allerdings ein Firmware-Update machen kann, weiß ich leider nicht, denn ein automatisches Update kann ich da nicht auswählen.


    Hat jemand damit Erfahrungen und weiß evtl. welchen Drucker ich manuell auswählen muss, damit ich die richtige Firmware updaten kann oder mir sagen kann wo ich in der Software am PC die Laufrichtungen der Achsen umstellen kann, dass es dann richtig läuft?


    Falls ich jetzt sehr viel Anfängermist geschrieben habe, tut mir das leid. Ich bin froh um jeden Tipp oder Hinweis, wie ich der Lösung näherkommen kann.

    Falls weitere Fotos oder Screenshots benötigt werden, gebe ich gerne das benötigte Bildmaterial weiter.


    Vielen Dank schonmal im Voraus auch für all die Posts, Links und Anleitungen hier im Forum. Das hatte mir beim Aufbau und bei der Fehlersuche schon sehr geholfen.


    Liebe Grüße, Klaus

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  • Willkommen im Forum.


    Scheint bei den billigen i3 von CTC leider gerade die Norm zu sein dass vieles im Bausatz nicht hinhaut.

    Drehrichtung kannst du in der Firmware ändern, oder durch umstecken der Adern am Motor.

    Ausfuehrliche Anleitung:

    https://drucktipps3d.de/quickie-motorrichtung-aendern/


    Drucker testen einrichten ect. empfehle ich erstmal direkt am Druckerdisplay zumachen.

    So kannst du zumindest Software und USB Fehler ausschliessen. Bei falscher Druckerauswahl geht sonst schon deswegen nix.

    Wenn an Drucker alles geht, dann kannste mit USB und Cura versuchen.


    CTC Drucker sind in Cura nicht hinterlegt.

    Gute Erfahrungen hab ich bei Auswahl als "Prusa i3 mk2" in der Software machen können.

  • Hallo Polygoner!


    Vielen Dank für den Empfang und die sehr hilfreiche Antwort!


    Ich hatte schon Hemmungen davor die Stecker einfach anders Herum in den Sockel zu drücken, aber es hat tatsächlich geholfen. Auch das heftige Brummen ist weg.

    Nun läuft der Auto Home richtig zu den Endschaltern an und stoppt entsprechend wie gewünscht.


    Das Einzige, was ich nun nicht genau weiß, ist, ob ich den Extruder ebenfalls dann anders herum in den Sockel stecken soll, wenn die ganzen Motoren mit den selben Steckern schon falsch waren.

    Ist es denn normal, dass der Lüfter sofort beim Einschalten auf Hochtouren läuft oder kann das ein Hinweis darauf sein, dass dieser Stecker auch anders herum in den Sockel muss?


    Ich bin auf jeden Fall schon echt froh über die tolle und schnelle Hilfe hier.


    Am PC werde ich es dann mal mit dem von Dir empfohlenen Drucker in der Auswahl versuchen.


    Vielen, lieben Dank nochmals.


    LG, Klaus

  • also bei mir waren es nur 2 Stecker... glaube es steht auch bei mir im Text... kann jetzt leider nicht am drucker schauen... da ich ihn auseinander gebaut habe... da ich den umbauen... hab mir einen anderen gekauft für 140€ aus Metall... und bin mit dem so eigentlich zufrieden... son XVICO X3 Pro 3D Drucker DIY PLA 2.4" Color Touchscreen ... und da ist das Geld besser angelegt finde ich...aber mit den teilen den du auch hast sind gut zum Basteln...

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  • Hallo Falko,


    ich habe alle Motoren umgesteckt, da es in alle 3 Richtungen falsch lief und beim ersten Auto Home lief alles richtig und die Heizplatte ist passend justiert. Ich werde es aber wohl dann erst an einem Testdruck sehen, ob das alles auch umgesteckt werden musste, nehme ich an.

    So lief er aber zumindest schon einmal richtig ohne Störende Nebengeräusche und starkes Brummen. Nur das mit dem Extruder und dem sofort anlaufenden Lüfter ist mir unklar.


    Die Gewindestangen hatte ich nochmals ausgebaut und neu verbaut. Die Bewegung auf der Z-Achse scheint aber recht gut zu funktionieren (nach dem ich den Stecker anders herum reingemacht hatte), also das habe ich bisher noch keine erkennbaren Probleme. Das mit dem Platz für die Bewegungsfreiheit stimmt bei mir noch, werde es im Betrieb aber nochmal genauer beobachten. Danke für den Hinweis.


    Die Temperaturangaben im Gerätedisplay zeigen mir beim Einschalten direkt 22°/0° (?) und beim Heizplatte nur 0°/0° an.

    Kann es dann sein, dass ich ggf. noch weitere Stecker andersherum einstecken muss, da nur eine Temperaturangaben angezeigt wird?


    Ich bin jetzt erstmal allem gegenüber etwas skeptisch, was mir unlogisch erscheint.


    Dir auf jeden Fall viel Erfolg mit dem neuen 3D Drucker. Ich hoffe die Druckergebnisse sind gut. Wie waren deine Erfahrungen denn allgemein betrachtet mit dem ersten Drucker von diesem Post?


    Vielen Dank im Voraus.


    Liebe Grüße, Klaus

  • ja die Temperatur die dir angezeigt wird ist praktisch deine Zimmertemperatur...logisch eigentlich 😋 bisschen Ärger wirst noch mit dem heizbrett bekommen das ist leicht nach oben gewölbt weil die Heizung nicht das ganze Bett abdeckt... empfehle ne Glasscheibe... dann klappt das novielieren auch gleich besser und du machst die die Düse nicht kaputt ... bei mir ist sie dann schon aufs blanke Metall geschliffen🙈🤷‍♂️ naja was noch zu sagen wäre schön die Riemen spannen und vielleicht oder besser gesagt neue gewindestangen... fand das Gewinde ziemlich grob und halt krumm...alle anderen Sachen um den hübsch zu machen und stabiler...kann man sich selbst dann drucken... aber wie schon gesagt...hab meinen jetzt erst mal beiseite gelegt und bau denn so langsam um...

  • Ich habe mich heute den ganzen Tag damit beschäftigt und bin auch vorangekommen. Try and Error. Die Errors wollte ich aber sicher nicht haben.


    Bei mir sind die Gewindestangen überraschenderweise ziemlich gerade. Ich musste noch nicht einmal oben etwas aussparen, damit die nicht schleifen.

    Ich hatte dann wegen dem Druckbett geschaut, denn da hatte ich ja nur eine 0 und nicht die Zimmertemperatur wie auf meinem Foto sichtbar. Das die Null dahinter die Zieltemperatur nach Einstellung ist, war mir nicht klar, daher das Fragezeichen oben.

    Ich hatte dann für einen anderen Druckertyp wieder einen hilfreichen Tipp von Polygoner gefunden und den grünen Stecker aufgemacht, überprüft, dass dort Kontakt ist und den Stecker wieder zugemacht. Danach hatte der Drucker zumindest eine Temperatur angezeigt.

    Dann hatte ich das Auto Home eingestellt und dann zum testen aufgeheizt.

    Das hatte dann auch geklappt, wobei der Temperatursensor nicht zuverlässig funktioniert und in der Temperatur immer wieder auf 0 springt. Ich nehme an der Fühler ist defekt oder ich habe den Wackelkontakt noch nicht ausgemacht, der dafür sorgt.


    Dann wollte ich Probedrucken und lief volle Kanne in einen Fehler hinein. Die erhitzte Platte hatte sich wohl etwas gewölbt und der Druckkopf schrammte fett über die Platte und löste mir an manchen Stellen die blaue Folie von der Platte bis ich den Druckvorgang stoppen konnte.

    Danach hatte ich dann nochmal neu justiert und dann zum Testdruck angesetzt.

    Dieser hatte dann sogar recht gut geklappt.


    Damit er nicht so lange druckt, hatte ich eine kleine Marke gedruckt, die ich vorher in FreeCAD gezeichnet hatte und als STL-Datei dann über die Software gedruckt habe (Größe: ca. 50 x 20 x 3 mm). Da ich noch keinen Plan habe wie ich auf das Datei-Format des Druckers wechseln kann (also von STL auf X3G). Da muss ich mich erst hineinlesen.


    Der druck verlief dann ziemlich gut und nachdem die erste Lage sehr unschön aussah, wurde es etwas besser. Es ist noch nicht sehr genau, aber ich nehme an, dass ich daran vielleicht noch etwas optimieren kann.

    Ich werde also das Forum nach Optimierung der Druckergebnisse durchsuchen und schauen was da noch so geht.


    Eine Glasplatte war nicht dabei.

    [Edit: Ich habe mir eine auf Ebay bestellt. Da mein Temperatursensor defekt ist, habe ich mir auch gleich einen davon bestellt. Ich hoffe also nächste Woche dann erfolgreicher drucken zu können.

    Ich nehme an, dass mein Erstdruck deshalb an der Unterseite, die auf dem Brett lag deshalb so uneben ist.]


    Folgend noch Fotos des Erstdrucks.



    Für Tipps und Hinweise bin ich natürlich sehr dankbar, bin ich aber auch schon für die bisherige Hilfe und andere Posts im Forum verteilt, die mir weitergeholfen haben.


    Noch einen Nachtrag zum Thema Stecker. Der Verkäufer des Druckers hat mir nach meiner Reklamation ein kurzes Video geschickt, wie ich die beiden Kabel in der Mitte wechseln kann.


    LG, Klaus

  • Hallo liebe Druckerfreunde,


    ich habe nun eine Weile herumexperimentiert, viele verschiedene Drucke gemacht und bin grundsätzlich positiv überrascht von der Druckqualität. Es ist wesentlich genauer als ich erwartet hatte.


    Neben einer Gewindestange, die gelegentlich den Motor zum stoppen bringt und so bei jedem 2. "Auto Home" mich dazu zwingt das Gerät neu zu justieren (reklamiert und Ersatz soll irgendwann per Post kommen), der Temperatursensor defekt war und ich einen neuen zugeschickt bekam und zusätzlich wohl ein Strom-Problem hatte, dass ich nicht sofort entdeckte, als es auftauchte.


    Ich druckte fleißig und an und zu hat er meine Drucke in der Mitte abgebrochen (Das Display ging einmal aus und eine Sekunde später wieder an) und er fing den Druck von vorne an. So war dann auch mal schnell etwas Filament verschwendet und ich musste den alten Teildruck schnell von der Platte lösen oder den Neudruck stoppen, sonst wäre der Extruder in das bisherige Druckobjekt gekracht.


    Ich dachte mir erst, dass ich evtl. dumm an ein Kabel gekommen wäre oder, da ich per USB-Kabel von PC aus drucke und nicht von der SD-Karte, das die Software einen Hänger gehabt hätte.


    Ich drucke dann mal eines Abends ein größeres Objekt und nach 2 Stunden merkte ich plötzlich, dass es nach verschmortem Plastik roch.

    Ich habe dann sofort das Fenster aufgemacht, damit erstmal nicht sofort der Feuermelder deswegen losgeht. als ich durchlüftete, schaute ich mir die Stromversorgung an und roch auch woher es kam. Ich wollte gerade den Schraubenzieher zur Hand nehmen als das gerät plötzlich komplett ausging. Ich habe dann sofort den Netzstecker gezogen und das gerät erstmal abkühlen lassen nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es nicht irgendwo anfängt zu brennen oder weiter zu schmoren.


    Ich habe von all dem mehr als ziemlich wenig Ahnung, daher wollte ich erstmal etwas analytisch vorgehen und schauen, ob ich das Problem identifizieren kann. Daher habe ich dann am nächsten Tag beim besserem Licht das Gerät nochmal kurz angemacht, um zu sehen, ob er reagiert. Es ging an und ich habe es dann wieder ausgeschaltet und vom Strom genommen.

    Ich gehe also davon aus, dass das Gerät nicht komplett kaputt gegangen ist.

    Dann habe ich mir die Kabelenden genauer angeschaut. An der Platine war nichts, also scheint das Problem erstmal nur den Stromkreis zu betreffen.

    An der Power Unit habe ich dann zumindest sehen können, was passiert ist (siehe Bilder).


    So wie ich das als Laie sehe, hat das Kabel und der Anschluss an der Power Unit angefangen zu schmoren. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob es reicht das Kabel zu tauschen oder ob die Power Unit fehlerhaft/kaputt ist. Ich nehme an eine Ferndiagnose ist etwas schwer, aber vielleicht kann mir jemand sagen, wovon ich genauere Fotos machen soll, damit man das erkennt.


    Ich habe zur Sicherheit einen Ersatz beim Verkäufer angefordert. Der hat mir eine Rücküberweisung für eine neue Power Unit angeboten und ich habe eine neue in Deutschland bestellt (diese hat zwar 9 statt 7 Anschlüsse, ist aber von den benötigten Werten identisch zum "Original").


    Ich hatte auch nach neuen Kabeln gesucht (ist nur das Kabel von der Power Unit zur Platine), ich finde aber nur Komplettsätze mit Ein/Aus-Schalter und Netzstecker für 15 Euro. Vielleicht kann mir jemand sagen wie diese Kabelsorte genau heißt, damit ich "richtig" Googlen kann oder gar einen Link dazu hat. Muss ich da auf etwas bestimmtes achten, wenn ich neue Kabel kaufen will?

    Ich bin in Stromsachen immer sehr vorsichtig und bevor ich Murks mache und/oder kaufe, wollte ich mal das geballte Fachwissen hier konsultieren.

    Habt ihr mit sowas schon Erfahrungen gemacht/sowas schon einmal gehabt?


    Vielen Dank auf jeden Fall schonmal.


    Liebe Grüße, Klaus

  • Moin,


    das sieht nach einem zu hohen Übergangswiderstand aus. Dadurch Erwärmung des Kontakts.
    Ursache: Schraube nicht fest genug angezogen oder Crimpung im Stecker schlecht.

    Ich würde den Stecker am Kabel abschneiden und einen neuen Stecker aufcrimpen.


    Dazu eine passende Crimpzange benutzen. Und darauf achten, dass die Einzeladern alle
    sauber im Stecker stecken und nicht die Isolierung des Kabels, bevor die Zange zugedrückt wird.


    An der Verschraubung des Netzteils hat sich eine Oxid-Schicht gebildet (blau angelaufenes Metall).

    Du kannst die Oxid-Schicht mit Schleifpapier entfernen, dann dürfte das nicht wieder passieren.
    Allerdings geht dabei auch die Verzinkung kaputt.
    Um das Metall gegen Rost zu schützen, kann man dann die Teile dünn einfetten (ein nicht säure-
    haltiges Fett verwenden, z.B. Batterie-Pol-Fett).

    Viele Grüße
    Ralf

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  • Hallo Ralf,


    vielen Dank für die Antwort.

    Die Schraube war fest angezogen, aber da der Stecker etwas unförmig ist, denke ich, dass Du damit recht hast.

    Ich habe mir mal eine entsprechende Zange und Einzelteile bestellt und teste das nach Erhalt aus, nehme aber an, dass ich damit das Problem gelöst bekommen.

    Also vielen Dank nochmals und einen schönen Abend.


    LG, Klaus

  • Hallo liebe Druckerfreunde,


    hier ein kleines Update zum vorherigen Problem:

    Es lag tatsächlich an dem Stecker und neu verkrimpt (heißt das so?) läuft alles wie es soll. Ein Testdruck über 3 Stunden hat wunderbar geklappt und es gab keine weiteren Ausfälle jeglicher Art.

    Also vielen Dank nochmals für die tolle Hilfe.



    Da ich recht viel zu drucken habe und mit der Druckqualität schon ziemlich zufrieden war, habe ich mir kurzerhand einen weiteren Drucker bestellt.

    Ich habe exakt den selben Drucker noch einmal bestellt, da ich mich da schon gut reingelesen hatte und mich zumindest in meinem Laiendasein damit schon ein wenig auskenne.


    Die Bestellung kam gestern an und was soll ich sagen: es ist nicht der selbe Drucker.

    Auf dem mitgelieferten Zettel stand A8 und im Gegensatz zum ersten Drucker war hier nun komplett alles in Einzelteilen angeliefert worden.


    Die Konstruktion ist etwas anders und das Zusammenbauen hat mich den gestrigen Abend und den heutigen Tag gekostet, da die Zusammenbauanleitung auf der CD nicht stimmte und der Zusammenbau auch überarbeitet war aber sowohl Schrauben als auch Holzbauteile (kleine Holzblenden, damit die Rohre unter dem Druckbett eingeklemmt werden können). Zusammengehalten wird die untere Konstruktion nur durch den Gummiriemen, über den das Druckbett bewegt wird.

    Die Konstruktion schien mir bis zum vollständigen Zusammenbau eine ziemliche Wackelgeschichte zu werden, aber das finale Ergebnis ist doch relativ stabil.


    Fall Interesse besteht, kann ich gerne Bilder von den Einzelteilen und dem fertigen Drucker hochladen.


    Der fertige Drucker stand dann also heute Nachmittag endlich zusammengebaut da.

    Als ich dann den ersten Funktionstest machen wollte und das Gerät eingeschaltet hatte, ging das Display an, zeigte aber auch nur volle Blöcke an und das blieb auch so.


    Mein anderer Drucke zeigt auch kurz das volle Display leuchtend an und springt dann auf die gewohnten Angaben der Temperaturen und zeigt an, dass das Gerät bereit ist.

    Dieser Drucker bleibt aber darauf stehen und es passiert nichts weiter.


    Ich hatte dann das Forum hier durchstöbert und verschiedene Dinge getestet.

    Die Stromkabel sind richtig angeschlossen. dies konnte ich auch sehr gut überprüfen, da zumindest die Platine die selbe ist wie beim I3 (eine rote Platine wie man sie oben auf den Fotos sehen kann), zumindest rein optisch.


    [Edit: Ich hatte zum Testen das Stromkabel von der Steckdose zum Gerät getauscht, um zu sehen, ob vielleicht da etwas nicht stimmt. Hat sich aber nichts geändert.

    Ich hatte das Displaykabel auch einmal an das Display des ersten Druckers angeschlossen, dort zeigt es aber auch nur die volle anzeige über mit Balken an.

    Dann habe ich das Kabel vom Display an die Platine mit dem identisches des anderen Druckers getauscht, aber auch da wird das selbe angezeigt, also denke ich, dass es zumindest nicht am Display oder am Displaykabel selbst liegt.]


    Jetzt kann ich entweder alles auseinanderbauen und testen, ob der Drucker mit der Platine des anderen Druckers funktioniert oder alles gleich bleibt.

    Habt ihr noch Ideen wie ich rausfinden kann, woran es liegt?

    Ich hatte schon etwas wegen evtl. Firmware-Update oder auch defekter Platine gelesen, bis da aber bisher nicht schlau daraus geworden.

    Ich kann natürlich von all dem Bilder mit hochladen, wollte aber nicht gleich den Thread zuspamen. also wenn ich etwas bestimmtes zeigen soll, dann liefere ich die Bilder gerne nach.

    Vielen Dank schon mal!


    Liebe Grüße, Klaus

  • Das riecht nach defekter Hauptplatine. Sind die beiden Displays identisch? Wenn ja, dann könntest Du zumindest schon mal das Display des neuen Druckers testen, indem Du es separat und nur mal zum Testen an das Board des älteren Druckers anstöpselst. Zeigt es dann das gewohnte Bild, ist das Display des neuen Druckers schon mal in Ordnung und das Problem ist die Hauptplatine des neuen Druckers. Ansonsten ist es möglich, daß das Display des neuen Druckers hin ist, aber die Hauptplatine prinzipiell funktioniert.

    Zeig ruhig mal den neuen Drucker in der Gesamtschau, interessant ist es auf jeden Fall, was für ´nen Murks CTC da wieder anbietet ;-)

  • Hallo whose!

    Ich hatte gestern Abend dann doch noch die Platine von dem einen Drucker ausgebaut und in dem Neuen getestet. Damit konnte ich dann das Gerät auch zum Laufen bringen.

    Es ist also definitiv die Platine defekt. Soll ich einfach die selbe nachkaufen oder muss ich da auf etwas bestimmtes wie die Firmware oder sowas achten?

    Ich habe die Plantine bei Ebay gesehen:

    https://www.ebay.de/itm/1-Stk-…e4343a:g:xiIAAOSwM0VeFFUy


    Ich sehe allerdings, dass darauf für das Druckbett ein anderer Anschluss ist (bei mir ein Grüner "Schuh" und nicht 2 Schraubeinsätze). Muss ich dann den Stecker öffnen und die Anschlüsse verkrimpen, damit das passt oder ist das eine ganz andere Platine?



    So wie ich das verstehe, ist auch der Temperatursensor am Extruder defekt. Kann ich das einfach tauschen oder muss ich da auch auf etwas achten? Passen da nur bestimmte Sensoren?


    der erste Drucker ist eine Prusa i3 Kopie, der Zweite läuft unter der Bezeichnung A8, wenn ich dem Beipackzettel glauben darf. Also entweder ist das eine veränderte Version oder die haben einfach den Artikel auf Ebay auf einen anderen Typ geändert, obwohl die Beschreibung die selbe ist.


    Hier ein paar Fotos (links neu, rechts alt - die Glasplatten waren nicht dabei, die habe ich nach gelesenem Tipp nachgerüstet):


    Der Linke/Neue wurde übrigens komplett in Einzelteilen geliefert, während der andere schon teilweise vormontiert war.


    Bei meinem i3 ist eine der Gewindestangen hakelig und bleibt gern mal hängen beim Auto Home (zum Glück nicht beim Drucken), daher hatte ich um Ersatzlieferung beim Verkäufer gebeten. Dann kamen die hier:


    Ich nehme mal an die waren für eine alte Version des A8. Braucht die jemand? die passen in keinen meiner beiden Drucker, da das Gewinde viel zu groß ist. Die Stangen haben eine Länge von ca. 45,5 cm.


    Das Untergestell zum Druckbett sieht bei mir so aus und besteht aus dünnen Röhren ohne Gewinde (vorne und hinten nur mit Blenden versehen, damit die Stange nicht rausrutschen. Die Konstruktion wird nur durch den gespannten Gurt zusammengehalten):


    Vielen Dank schon einmal im Voraus.


    Liebe Grüße, Klaus

  • Bei der Platine müßte jemand anders mal etwas dazu sagen, die herkömmlichen Mainboards sind mir nciht persönlich bekannt ;-)


    Thermistor für das Hotend sollte passen, wenn "Beta 3950 100k" oder so dabei steht. Die Chinesen verwenden im Allgemeinen den selben Typ.

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  • also theoretisch kannst du dir das selbe board wieder holen...meins ist jetzt auch vor kurzen kaputt gegengen...ein sensoeingang für den extruder. aber ich habe gleich 5 euronen mehr ausgegeben und mir ein ramps kit geholt und verbaut. ist auch voll einfach du brauchst nur ein wenig lust und zeit das zu bauen. ein paar kabel und nen lötkolben wären auch von vorteil :). und natürlich ein multimeter zum treiber einstellen.

    die anleitung findest du hier:

    CTC i3 Pro B Umbau auf Arduino Ramps 1.4 (A4988 Treiber, 12864 Display und Marlin 1.1.9)


    das ist auch gerade thema und da steht alles nötige soweit drinnen.


    die eigentliche anleitung ist die hier:

    https://chinadrucker.de/2017/3…inkl-marlin-installation/


    da der sensor 0° anzeigt tippe ich darauf, das der sensor entweder kaputt ist oder der falsch verkabelt ist. du kannst ja mal den sensor vom 2ten drucker anschließen...brauchst du ja nur draufstecken und an machen dann solltest du schon sehen ob der eine kaputt ist.
    ansich müsst der ja irgendwas anzeigen...selbst wenn der falsche angeschlossen ist. "0" steht nur da, wenn gar kein sensor angeschlossen ist.

    der grüne schuh sollte ja auch schraubbar sein, ist das selbe Prinzip wie bei "einfach aufs board schrauben" . die kabelenden solltest du wenigestens mit einer aderendhülse versehen, oder aber, so mach ich es immer, die enden mit lötzinn "steif " machen, damit der querschnitt erhalten bleibt beim fest ziehen.

    die stangen die die dir geschickt haben sind keine für die z achse, da sind ja muttern drauf, das sind stino M8 gewindestangen. die kannst du anstatt der dünnen röhren einbauen zum aussteifen :).
    was mir auch afgefallen ist, ist das die z achsen gewindestangen bei dir nicht oben rausschauchen bzw nicht in dem führungsloch stecken, so wie beim rechten. ich denke, das du die stangen zu viel in die alukupplung gesteckt hast. 5mm reichen da, wichtig ist, dass die stange nicht auf der stepperachse aufliegen. beim stepper reichen auch 5mm.

    für die z achse brauchst du aber solche hier:

    https://www.ebay.de/itm/8mm-Ge…m:m9YPID16Nf5IbmSGk8DcLpg


    die ham ne andere steigung...2mm glaube ich

  • whose :


    Hallo Whise,

    Danke für die Info, die Typbezeichnung hat mir weiter geholfen. Jetzt weiß ich welche ich bestellen muss.

    Bis der Ersatz aus China kommt, ist sicher Frühling (wegen dem aktuellen Chinesischen Neujahr verschicken die gerade nix raus und bleibt daher erstmal eine Weile liegen).

    Also nochmals vielen Dank.

    LG, Klaus



    OG_Schaf :


    Hi OG,

    Danke für deine ausführliche Antwort.

    Da ich was das Drucken und Arbeiten mit den Druckern angeht, ein großer Laie bin, war ich froh etwas mehr Input dafür zu kriegen.

    Leider habe ich aber genau deshalb noch weitere Anfänger-Fragen bzw. habe da wohl nicht alles genau verstanden:


    1.) Das verbaute Board (siehe Foto) soll mir als Ersatzteil geliefert werden (wann auch immer). Somit habe ich erstmal keine weiteren Kosten, muss lediglich ewig warten bis ich es bekomme.

    Das Komplettset der Bauanleitung mit allen Kabeln ohne die weiteren Käufe (wie Lötkolben, Multimeter und dergleichen - da ich vorher mich noch nie mit Elektronik und dazugehörigen Dingen beschäftigt habe) kostet knapp 60 Euro. Wofür wäre denn der Umbau in der Anleitung gut bzw. was kann der Drucker dann besser oder mehr als mit dem Original-Board und der Original-Verkabelung?

    Die Anleitung ist sehr umfangreich und sicher für mich eine große Herausforderung, wenn sich die Anleitung auch gut lesen lässt und ich im Zweifel ja auch hier Hilfe finden könnte, bin ich mir nicht sicher ob und warum ich den Aufwand gehen sollte. Ich habe zu wenig Ahnung, um anhand der Einzelteile zu verstehen was ich mehr damit machen kann, auch wenn es sicher sehr viel mehr sein wird.


    2.) Sensor-Verkabelung: Ich hatte das bei meinem ersten Drucker auch schon, da war dann der Sensor kaputt, daher gehe ich davon aus, dass ich auch Ersatz brauche, werde aber die Verkabelung gerne mal testen bevor ich neue Sensoren bestelle. Danke für den Tipp.

    Ich werde das mit dem anderen Drucker mal überkreuz-testen. Dann sehe ich ja, ob er kaputt ist oder nur neu verkabelt werden muss.


    3.) OK, das mit dem grünen Schuh ist dann ja kein Thema. Da es aber Boards als v1.0, v1-5 oder v1.7 gibt, warte ich besser auf das Ersatzteil der Chinesen bevor ich extra für 25 Euro eine neue kaufe (auch wenn auf der Mitgelieferten v1-5. steht). Eine Krimpzange und Endhülsen hatte ich mir ja schon besorgt, falls ich die Verkabelung also doch einmal ändern müsste.


    4.) Kann ich diese Stino M8 Gewindestangen auch zur Querversteifung nehmen?

    Ich habe da mal sowas bei Thingiverse gesehen:

    https://www.thingiverse.com/thing:3235409

    Sollte ja grundsätzlich mit den Gewindeschrauben gehen.

    Hast Du/habt Ihr mit sowas schon Erfahrungen gesammelt, ob und wie das die Druckergebnisse beeinflusst?


    5.) Ja, das stimmt, ich habe die Z-Achsen-Stangen komplett drin versenkt. Das werde ich also dann mal noch anpassen. Aber selbst wenn ich das entsprechend herausziehe, weiß ich nicht, ob die Läng bis zu den Löchern oben durchgehen. Muss ich mir morgen mal in Ruhe anschauen. Rennt mir aber ja auch gerade nicht davon. Danke für den Tipp.


    6.) Bei den Gewindestangen ist mir aufgefallen, dass der Neue und der Alte unterschiedlich große (bzw. besser gesagt dicke) Stangen verwenden. Das Gewinde des Neuen dreht sich schneller und besser und eine Stangenumdrehung ist wesentlich mehr Höhe als bei dem alten Drucker. Muss ich dann einfach die passende Stärke bestellen und gut ist oder haben die auch unterschiedliche Gewindesteigungen (falls das so heißt)?

    Zudem hat der alte Drucker nicht nur die Gewindestangen dünner, sondern sie sind unten auch noch etwas schmaler und glattgedreht und dann mit einem Schlauch mit dem Motor verbunden, nicht mit einer Alukupplung wie der neue. Kann man die Alukupplungen dafür dann auch bei Ebay finden?

    Ich habe zwar Innengewinde gefunden, aber nicht so eine Kupplung mit den Anziehschrauben wie beim neuen Drucker (ich stell mich entweder doof an oder verwende den falschen Suchbegriff). Vielleicht hbt ihr da auch einen Tipp?


    Vielen, lieben Dank schon einmal.


    Liebe Grüße, Klaus

  • hoi klaus,

    zu 1.:

    das brauchst du grundsätzlich nicht zu machen, wenn dein drucker dann mal läuft dann haut er auch gute drucke raus. ich habe es ja auch erst nach 2 jahren umgebaut nachdem mein anetboard den ersten fehler (temeratursensor eingang am hotend) bekommen hatte. jetzt wo ich umgebaut habe druckt mein baby noch 10mal "geiler". wie ein teurer drucker.

    sammel erstmal so erfahrung und der rest kommt dann später wenn du noch pimpen willst :)


    zu 2.:

    ja teste das mal...du kannst auch generell das ganze hotend vom kleinen an den großen bauen...ohne stepper der ist da "rechts ladend" und der andere "links ladend". die sensoren und heizpatronen sind jedenfalls die selben.


    zu 3.:

    den unterschied zu den einzelnen versionen kann ich dir da leider nicht sagen...ich hoffe nur, dass die dir eins schicken wo die firmware schon drauf ist, damit du gleich loslegen kannst


    zu 4.:


    theoretisch ist das möglich, ich weis nur nicht ob die lang genug sind...die streben sind ja schräg.

    ich meinte aber, das du die beim schlitten als steifen verbaust anstatt deiner, beschriebenen, röhren. das der drucker nur von dem riemen zusammengehalten wird ist auf jedenfall nicht gut.
    schau mal hier:


    https://lh6.googleusercontent.…0YNyai9bFdj4y65lawrBoQN5A


    da siehst du was ich meine...dadurch wir dein drucker stabiler. die diagonalen kannst du dann später auch noch einbauen wenn dein drucker läuft...dazu brauchst du ja gedruckte teile :)
    ich selber habe mir nach einer woche drucken generell einen neuen rahmen gebaut aus multiplex und alles verklebt...mir hat das wackeldingsda nicht gefallen.

    zu 5.


    der rechte hat, soweit ich sehen kann eine "M" Spindel verbaut...wenn du sagst die ist kleiner als die vom rechten dann tippe ich auf M6....die im neuen (links) eine T8 mit 2mm steigung...standard

    wenn du was für deinen drucker suchst gib einfach noch "3d drucker" mit ein dann findet er was für dich


    wenn ich in der bucht "alukupplung 3d drucker" eingebe dann kommen die als erstes. ich weis nur nicht ob es die für dünnere spindeln gibt. und du musst auch die stepperachse messen...ob se 5mm oder 6mm dick ist das weis ich gerade nicht mehr.




    alles in allem schlage ich vor, das wir erstmal deinen drucker zum laufen bekommen und uns danach über umbauten unterhalten, wenn dein drucker läuft. zuviel auf einmal macht nur frust :)


    LG


    EDIT:

    das rampskit hat mich 29 euro gekostet also das board, display, treiber und das arduino mega, deshalb habe ich ,ich dafür entschieden...ein neues anet board kostet auch 22 euro. und man kann da auch noch nen 2ten extruder ranbauen und hat dann nen dual drucker....aber das dauer bei mir auch noch ein wenig...muss mich erst belesen und "beyoutuben" :D

    The post was edited 2 times, last by OG_Schaf ().

  • Hallo OG_Schaf !


    Vielen Dank für deine Antworten.


    zu 1.) Also ich verstehe schon ,dass ein Umbau später mal Sinn macht, nur die genauen Vorteile sind mir nicht ganz klar. vielleicht kannst Du das noch ein wenig mehr ausführen.

    Einen zweiten Extruder zu haben und so mehrfarbig drucken zu können, ist schon sehr reizvoll.

    Ich hatte mir auch erst überlegt gleich einem mit zwei Stück zu besorgen, aber die Preise dafür sind natürlich wesentlich höher und für meine Anwendungen am Anfang als Noob reichen die gekauften sicher erstmal aus.


    Wenn ich natürlich durch leichte Maßnahmen etwas verbessern kann, dann nehme ich diese Tipps auch sehr gerne an. Alles was die Druckergebnisse verbessern kann, ist gern willkommen.

    Ich muss auch sagen, dass das Forum bisher eine tolle Hilfe ist und ich auch in vielen Threads ettliche gute Tipps im Allgemeinen gefunden habe.


    Zu 2.) wird gemacht. Ich werde davon berichten.


    Zu 3.) Das hoffe ich auch. :-D


    Zu 4.) Danke für das Bild. So war dieser Drucker wohl früher mal stabiler gebaut worden. So etwas hatte ich schonmal gesehen. Die schmalen "Röhrchen", die momentan darin stecken, sind sicher nicht bombenfest.

    Dieser Hotbed-Unterbau bei meinem ersten Drucker wackelt auch wie ein Kuhschwanz. Ich habe einfach eine Stoffunterlage a la Platzdeckchen von IKEA drunter gelegt, damit es nicht auf dem Tisch rumrutscht.

    Ich hatte gesehen, dass es auch Leute gibt, die den Drucker auch auf ein Brett oder IDEA Lack Tisch fixieren. Ich denke das werde ich auch demnächst mal in Betracht ziehen, wenn der andere Drucker funktioniert oder ich neue Gewindestangen für den alten Drucker habe, damit ich auch in die Höhe drucken kann. Bisher ist alles über 2 cm Höhe zum Scheitern verurteilt.

    Ich muss mal schauen, ob diese große Stino M8 in den Unterbau passen. Wenn ja, werde ich wohl lieber die verwenden als die dünnen Röhrchen. das sollte schon viel Stabilität hergeben. Falls nicht, werde ich evtl. schauen, ob ich das mit den schrägen Stangen zur Versteifung austeste, also wenn ich die erforderlichen Teile auch drucken kann...


    Zu 5.) Ja, da bin ich mir auch etwas unsicher. Ich denke ich werde mir mal so einen Messschieber besorgen und die genaue Stärke messen, damit ich nicht doch was falsches kaufe.

    Bei der suche bin ich dann durch den Zusatz des 3D Druckers auch vorangekommen. aber ohne das Abzumessen, will ich nicht blind was bestellen. Passt dann ja eh nicht. :-D


    Ein Multiplex-Rahmen kostet bei Ebay um die 44 Euro. Kann ich durch druckbare Teile vielleicht eine Verbesserung erziehen ohne gleich einen neuen Rahmen zu kaufen?

    Ich will gerade weil es eine Testphase ist, nicht gleich viel Geld reinstecken. Auch leichte Verbesserungen können ja schon helfen. Wenn ich dann mal Erfahrungen habe und weiß was ich da alles mache, kann ich immer noch einen großen Umbau wagen und Motherboard und Rahmen ersetzen.

    Hast Du mit druckbaren Rahmenverstärkungen Erfahrungen?


    Macht ein sogenanntes Mosfet eigentlich trotzdem schon Sinn? Ich hatte irgendwo gelesen, dass es das Motherboard entlastet und das Gerät vor Bränden schützen kann. Für 5 Euro ist das auch kein großer Betrag. Macht das Sinn oder hatte ich da etwas falsches gelesen?


    Vielen Dank im Voraus.


    Liebe Grüße, Klaus

  • Am i3 hatte ich schon eine glühende Sicherung vom Heizbett was

    durch den Einsatz eines Mosfett/ LeistungSchalter nun kein Problem mehr ist.

    Selbst mit dem schon angebrutztelten Board läuft das nun zuverlässig,

    da nun nur noch die SteuerSpannung drüber läuft.

    Deshalb von mir einen Empfehlung so ein Mosfett zu nutzen.


    Die gröbere TrapezSpindel laufen sauberer, brauchen aber weniger Stepps und sind dadurch etwas ungenauer in der Positionierung. Bei den billigen 3d Druckern sind die meist Standard, weil noch ausreichend genau.

    Vermutlich sind die am A8 zwei oder sogar vier zügig und liften um 4 oder gar 8mm je Umdrehung.


    Das Chassis des A8 wirkt für mich noch wackliger als das von ProB (A6).

    War auch mein Grund eben nicht den A8 zu nehmen.

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  • hoi klaus. ja messschieber ist ein wichtiges Utensil :).

    ja mosfett ist immer gut...hatteb zwar nie eins gebraucht aberb jetzt rüste ich es auch nach...5 euro und dafür brennts nich :)

    also ich habe keine umbauerfahrung mit gedruckten teilen...ich habe gleich selber neu gebaut

    hier haste ma nen foto:

    https://ctc-forum.de/forum/wcf…2292-20180930-114646-jpg/

    aber es gibt da unendlich viele möglichkeiten...

    letzten gabs von heise son artikel...fällt mir ein....

  • Hallo polygoner !


    Danke für die Rückmeldung. Dann werde ich mir das mal besorgen. Sicherheit geht ja vor.


    Ich glaube das Grundgerüst beim A8 ist ein klein wenig steifer als beim I3, dafür ist der Unterbau vom A8 totaler Murks bei mir und beim I3 wesentlich stabiler. Alles in Allem nimmt es sicher aber nicht wirklich viel, würde ich sagen. Nach den ersten Probedrucken weiß ich aber mehr und berichte gerne.


    Ich bin mal gespannt wie genau dann der A8 mit den größeren Gewindestangen sein wird. Ich hoffe ich kann bald mal die ersten Probedrucke damit machen. Bisher ist noch Fehlanzeige was die Ersatzteile angeht.


    LG, Klaus

  • Hallo OG_Schaf !


    Ja, das habe ich auch schon gelesen. Wäre nie auf die Idee gekommen die Stärke des Filaments zu messen. Blindes Vertrauen auf Genauigkeit vom Lieferanten. :-D

    Ist auf jeden Fall bestellt.


    Dein Umbau ist ja massiv. da wackelt erstmal nix mehr. Da ich aber handwerklich nicht sonderlich kundig bin und von Holzarbeiten keine Ahnung und dafür so gut wie keine Werkzeuge habe, fällt das für mich flach. Macht die Sache aber sicher um Längen besser. Mich interessiert ja schon wie so der Unterschied im Ergebnis aussieht, also im Druck - vorher/nachher.


    Danke für den Tipp, ich wird da mal nach schauen.


    LG, Klaus

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  • Hallo,

    also wackeln das, das Teil fast vom Tisch fällt, darf der nicht, dann stimmt da was nicht.

    Wenn ich bei meinem oben die Hand drauf lege, vibriert der nur ganz leicht, das sind auch eher die Motoren.

    Und bei mir steht der auch auf einer glatten Arbeitsplatte. Wichtig ist, dass alles ganz leicht und spielfrei läuft.

    Wenn du umbauen möchtest, kann ich dir das empfehlen, was ich gemacht habe.

    Hallo, auch neu beim 3d Druck.

    https://www.thingiverse.com/make:736667

    100% infill braucht man dafür nicht, ich habe, glaube ich mit 85% gedruckt, wichtiger ist die Wandstärke, ich habe mit 2.4mm gedruckt.

    Die Igus Lager würde ich nicht mehr verwenden, die fingen nach einiger Zeit an zu klemmen erst auf Z und dann,

    nachdem ich ein neues Hotbed eingebaut habe was vollflächig heizt, auch auf Y.

    Habe dann die original Lager mit WD40 gereinigt, und mit Ballistol Öl leicht geölt. Seitdem läuft das super.

    Die Querverstrebungen braucht man auch nicht, viel zu aufwendig, ich habe bei mir eine 8mm Strebe eingebaut, da wo die Löcher sind.

    Im zweiten Post mit der MOSFET Halterung sieht man sie. MOSFET's würde ich gleich zwei einbauen.


    LG

  • Die Linear-Kugellager soll man fetten. Ölen reicht auf Dauer nicht aus.


    2 MosFET sind nicht notwendig. Die Heizung des Hotends nimmt sich ca. 3A, das verkraftet der Mainboard-MosFET locker. der wird dabei nicht mal warm.

    MosFET für das Heizbett ist auf jeden Fall zu empfehlen.

  • Wenn es die kleinen "30A" (tatsächlich eher 22A) MosFET sind, hat man eines auf Reserve, falls das erste irgendwann eines riechenden Todes stirbt ;-) Das kann recht schnell passieren, da manche Heizbetten ordentlich Strom wegnuckeln. 20A sind da durchaus drin.


    Fettempfehlung in dem Sinne nur, daß es einfaches Fett für Gleit- und Wälzlager sein sollte.

    Ich verwende "Techmol MFZ-2" Mehrzweck-Fett. Preisgünstig, aber "leider" nur in recht großer Menge erhältlich ;-)

    Genaue Marke oder sowas spielt bei den klassischen Wälzlager-Fetten wirklich keine entscheidende Rolle. Es sind alles lithiumverseifte Schmierfette für hohe Beanspruchung. Also für unsere Zwecke eigentlich schon Overkill ;-) , da es bei uns keine "hohe Beanspruchung" des Schmierstoffes wie "Temperatur bis 120°" oder "hohe Drehzahlen" (damit ist der fünfstellige Bereich gemeint) gibt. Aber ein ausreichend Druck-belastbarer Schmierfilm wird von allen diesen Fetten gebildet, und genau darauf kommt es bei den Linear-Kugellagern an!

    Öl wird von den Kugeln einfach verdrängt, die Kugeln laufen dann quasi ganz ohne Schmierung auf der Welle. Mit der Zeit hört man das dann auch sehr deutlich.


    Fett verbleibt zwischen den Kugeln und der Welle (weil widerstandsfähig gegenüber hohem Oberflächendruck) und erledigt die Schmieraufgabe ohne Mucken. Das hört man dann auch, die Lager sind (und bleiben) bedeutend leiser.

    Nimm, was der Schmierstoff-Dealer Deines Vertrauens in Sachen "klassisches Wälzlager-Fett" auf Lager hat und was Deinen Geldbeutel erfreut.

    Schmierstoffe mit Feststoff-Anteil (z.B. Graphit oder Molybdändisulfit "MoS2") sollte man meiden. Das ist nichts für Kugellager, das sind reine Gleitlager-Schmiermittel mit "Notlaufeigenschaften". In fast allen Fällen sind die auch auf Öl-Basis, also kein metallverseiftes Schmierfett und daher auch nicht für Kugellager geeignet.

    Letztere gibt es zwar auch als sog. "Skateboard-Fette", aber meiner Meinung nach ist das ähnlich wie mit "V-Power"-Benzin. Geldschneiderei. Für unsere Zwecke zu viel Leistung für noch mehr zuviel Geld.

  • Hallo Druckerfreunde,


    endlich nach fast 3 Wochen habe ich das Austausch-Motherboard, den Temperatursensor und die Gewindestangen bekommen.


    Nach dem Einbau der Platine musste ich noch etwas rumtüfteln, da die Endschalter nicht richtig positioniert waren.

    Danach habe ich gelevelt und gelevelt und es hat nicht wirklich geholfen. Dann habe ich festgestellt, dass die weißen "Einlagen" in den "Schlitten" unter dem Heizbett rumwackelten und auch schnell rausrutschten. Die habe ich dann besser fixiert und konnte endlich richtig leveln.

    Der erste Testdruck wurde zwar nix, aber dafür sind Tests ja da. Mittlerweile läuft der nächste Test und der sieht schon ganz gut aus.


    Der A8 läuft im Vergleich zum i3 ProB leiser - die Bewegungen auf den einzelnen Achsen läuft ruhiger ab, allerdings hat er einen pfeifenden Lüfter. Den werde ich wohl bald austauschen.


    Der alte Temperatursensor war definitiv defekt, der Neue zeigte eine negative Temperatur an. Als ich dann die Pole im Stecker getauscht habe, war alles super. Auch bei den Tests bisher scheint das alles sehr gut zu funktionieren/zu stimmen.


    Die Gewindestangen für den i3 ProB sind in der richtigen Stärke geliefert worden, sind aber wesentlich länger als die vorherigen und unten nicht leicht abgedreht. Dadurch kann ich sie nicht in den schlauch stecken. Dafür werde ich mir dann noch passende Kupplungen besorgen. Ist es denn ein Problem, wenn die Stangen 10 cm länger sind als benötigt?



    sc44 :

    Nein, ganz so heftig wackelt es nicht, aber ich werde es sicher demnächst auf einem Untergrund festschrauben müssen.

    Ich überlege hier vielleicht einige Filzkleber darunter zu setzen, damit sich die Vibrationen nicht auf die Unterlage übertragen. Ob das dann was bringt, muss ich dann erstmal testen. Oder gibt es da bessere Alternativen?

    Mit WD40 habe ich meine Gewindestangen auch gereinigt und seither laufen sie auch schon etwas besser. Ballistol habe ich noch zu Hause, das teste ich auch mal aus. Vielen Dank.

    Da ich 2 Drucker habe, habe ich mir 2 Mosfets bestellt. Wenn das fürs Druckbett ausreicht, dann ist es ja um so passender, dann muss ich erstmal nicht nochmal 2 Stück bestellen, sondern kann je einen für je einen der Drucker verwenden.

    OB 2 oder 1 - sicherer sollte es allemal sein als ohne. :-)

    Danke hier auch für den Kommentar dazu von whose !


    Vielen Dank schon mal für die bisherigen Kommentare, hat alles weitergeholfen.


    Hat jemand von euch schon einmal diesen Lack-Tisch-Umbau gemacht, der bei Thingiverse und ich glaube auch in dem Heise-Artikel zu finden ist?


    LG und ein schönes Bastelwochenende, Klaus

  • Anzeige:
  • whose

    Hallo,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Nachdem ich das gelesen habe, habe ich gestern noch alles auseinandergenommen.

    Das mit dem Öl, war tatsächlich keine gute Idee. Gehört hat man zwar noch nichts, ab und zu mal ein leichtes knistern, aber die Lager sind schrott, extrem viel Spiel, das habe ich schon beim Auseinanderbauen gemerkt.

    Hatte aber noch ein paar liegen, heute Morgen habe ich alles wieder zusammengebaut. Verwendet habe ich jetzt Teflon Lagerfett.

    Habe auch noch irgendwo eine Tube Castrol LMX Fett, aber wie das so ist, wenn man es braucht, ist es nicht da.

    Und was soll ich sagen, von den Lagern hört man gar nichts mehr, auch die Vibrationen sind noch mal weniger geworden, gehen gegen null, auch bei schnellen Bewegungen.

    Da ich einen anderen Heizbetthalter verwende, habe ich mal nur drei Lager eingebaut, so wie beim Prusa.

    Bisher läuft alles ganz gut. Ich drucke gerade eine Flaschenhalsrakete. :D


    Danke noch mal.


    Hundehalter

    Vergiss das mit dem Ballistol, nimm gleich Fett.


    LG

  • whose

    Hatte aber noch ein paar liegen, heute Morgen habe ich alles wieder zusammengebaut. Verwendet habe ich jetzt Teflon Lagerfett.

    Habe auch noch irgendwo eine Tube Castrol LMX Fett, aber wie das so ist, wenn man es braucht, ist es nicht da.

    Und was soll ich sagen, von den Lagern hört man gar nichts mehr, auch die Vibrationen sind noch mal weniger geworden, gehen gegen null, auch bei schnellen Bewegungen.

    Gerne :-) Erfreulich auch, daß Du es nochmal bestätigst, daß Lagerfett DAS MIttel der Wahl ist, unsere Linear-Kugellager zu schmieren. Ich habe mich anfangs auch öfter mal belabern lassen (und habe darüber einige "Weisheiten" aus einem meiner erlernten Berufe, Werkzeugmechaniker, vorschnell über Bord geworfen). Später kam ich dann aber wieder auf "die Traditionen der Großväter" zurück und wurde endlich glücklich ;-)

    Inzwischen bin ich zwar auf Gleitlager gewechselt, aber nicht auf die allseits "beliebten" Ruthex, sondern, wieder mal in Großväter Sitte, auf Sinterbronze-Gleitlager. Ist nochmal einen Tick besser, als gut geschmierte Linear-Kugellager, sehr preisgünstig und deutlich weniger klemmfreudig als die teuren Plaste-Dinger. Allerdings etwas anspruchsvoller, was die Montage angeht.

    Das heißt aber nicht, daß man da unbedingt drauf wechseln MUSS ;-) Gut geschmierte Linear-Kugellager in "gutbürgerlicher" Qualität laufen mehr als gut genug für unsere Zwecke :-)

  • Hallo lieb Druckerfreunde,


    ich bin endlich mal wieder dazu gekommen mich mit den Druckern zu beschäftigen.


    Vielen dank für die ganzen Tipps, die mich wieder etwas weiter vorangebracht haben.


    A8 - Neues Problem 1:

    Bei A8 sind in der seitlichen Bewegung diese weißen Führungselemente aus der Halterung gerutscht und da ich es nicht gleich gemerkt hatte, so einen Druck ruiniert. Die haben wohl zu viel Spiel und wenn ich das richtig sehe, sind das nur Kunststoffröhrchen und keine Linearlager.

    Mir stellt sich die Frage, ob ich statt den Röhrchen einfach Linearlager einsetzen kann oder auch neue Halterungen für den Extruder brauche, damit das alles auch passt.

    Ich habe jetzt die Röhrchen mit etwas Tesafilm umwickelt und wieder in die Halterung gedrückt, aber eine verlässliche Dauerlösung wird das sicher nicht sein.

    Auch hier bin ich für Tipps sehr dankbar.


    A8 - Neues Problem2:

    Der Drucker läuft recht ruhig, aber ein Lüfter pfeift ziemlich übel. Kann ich den dann einfach durch einen günstigen "silent" Lüfter auf eBay austauschen oder muss ich da etwas beachten?


    A8 - Neues Problem 3:

    Ich habe eine Lüfterdüse gedruckt, da die mitgelieferte sehr bescheiden gedruckt war, bin damit aber nicht zufrieden. Hat jemand Erfahrungen was druckbare Düsen zum Extruder betrifft bzw. kann mir eine bestimme Version z.b. von Thingiverse empfehlen?


    I3 - neues Problem 1:

    Ich habe mit dem Prusa-Imitat plötzlich Probleme beim Drucken, wenn es in die Breite in der Luft geht (entschuldigt die schlechte Umschreibung - ich hoffe die Bilder zeigen was ich meine).



    Was kann ich hier tun, damit die Drucke sauberer werden?



    Ich wollte mich mit den Druckern mal dran setzen und einige Elemente verstärken, die Drucker stabiler machen und die auf einen Ikea-Lack-Tisch fixieren.

    Darunter kann man kleine Dämpfer setzen, aber so kann ich die Drucker nicht gut auf dem Tisch festschrauben. eignen sich dünne Gummimatten als Unterlage und dann festschrauben oder wie habt ihr Vibrationsprobleme und Lärm reduziert?



    Vilen Dank schonmal für die Hilfe.


    Liebe Grüße, Klaus

  • Hi

    i3 1 Problem = Überhang.

    Kann man optimieren

    https://einfach3ddruck.de/uebe…druckt-unclean-overhangs/

    https://www.filamentpreis.de/u…ruecken-schoener-drucken/


    A8 1:

    um was für Linearlager weiße Führungen gehts ?

    Da wäre ein Foto hilfreich gewesen.


    A8 2:

    Welcher Lüfter ?

    Auf dem Lüfter stehen eigentlich die technischen Daten drauf.

    Einfach was in der passenden Größe mit 12V nehmen.

    Aber vermutlich sind nur am aktuelle Lüfter die Befestigungsschrauben ungleich mäßig festgedreht.

    Kann man auch mit Vibrationsdämpfern befestigen. ( gibts für PCLüfter )

    Wenn du ihn im Betrieb in die Hand nimmst ist er vermutlich bedeutend leiser.


    A8 3:

    Düse für einen extra FilamentLüfter ? oder nur Umleitung eines bestehenden Luftstromes

    Richtung Werkstück ?

    Welchen hast du gedruckt und was gefällt dir an dem nicht ?

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